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www.ask-eu.de - Konzentriertes Umweltwissen aus Europa

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Suchdienst läuft auf Hochtouren


Unter der Domain www.ask-eu.de steht im Internet seit März 2005 ein einzigartiger Business-Umwelttechnologie-Suchdienst zur Verfügung. Das Team der ia GmbH aus München setzt damit Schritt für Schritt die Vision um, fundierte Technologie weltweit verfügbar zu machen. Der bayerische Consultant verfolgt seine Philosophie zielstrebig, deutsches und europäisches Umwelt-Wissen als hohen Marktwert bewusst zu machen, zu strukturieren und anzubieten. Wissen ist in Zeiten der Verschiebung zu „kostengünstigeren“ Produktionsstandorten die Ware der Zukunft. Bereits nach kurzer Zeit weist ASK-EU kontinuierliche Erfolge auf. Nach nur 9 Monaten wurde der 3.000ste Fachautor mit seinem expliziten Know-how auf dem virtuellen Marktplatz gelistet. Er darf dadurch ziemlich schnell mit besserer Präsenz und Erreichbarkeit auf den weltweiten Märkten rechnen. Die Bündelung von Branchenwissen eröffnet deutschsprachigen Wissensanbietern einen führenden Platz auf dem globalen Umweltmarkt.

Exportartikel mit Wachstumspotential:

Sitzt man im Büro des ia-GmbH Geschäftsführers Werner P. Bauer im Münchner Stadtteil Thalkirchen, kann man sich dessen Begeisterung über sein Portal ASK-EU kaum entziehen. Bauers Schreibtisch gegenüber hängt eine riesige, fast schon romantisch-cineskopische Fotografie einer Mülldeponie aus Kolumbien. Bauer hat die Slumbewohner fotografiert, wie sie den giftigen Müll nach etwas Kostbarem durchstöbern. Das Foto ist ein Mitbringsel seiner vielen Reisen in Sachen Umweltmanagement. Romantisch sei die globale Situation „Umwelt“ allerdings ganz und gar nicht. Es gäbe viel zu tun und damit landen wir im Gespräch bei Bauers Vision, dass gerade die hoch entwickelten europäischen Länder einen Exportartikel mit enormen Wachstumspotential und gleichzeitig positiver „globaler“ Wirkung anzubieten haben. Nur, wie kann die Branche einen beidseitigen, möglichst effizienten Kontakt zum häufig weit entfernten Klienten bekommen? Wie kommt zum Beispiel eine rumänische oder womöglich eine brasilianische Kommune kostengünstig an einen deutschen Partner für den Bau einer Kläranlage? Das sind die Fragen, die Bauer beschäftigen. Ein leistungsfähiges System zur Bündelung und Nutzung solch kostbare „Wissens-Werte“, gab es bislang nicht.

Intellectual capital

Geschäftsführer Bauer begann Partner aus der Branche, Planer, Hersteller, Auftraggeber und die Forschung für seine Idee einer rein auf Umwelttechnologie spezialisierten Suchmaschine zu kontaktieren. Sein Ziel war es, dass alle Akteure am Umweltmarkt aus dieser Bündelung als Gewinner hervorgehen sollten. Entstanden ist ASK-EU, was so viel heißt wie access to sustainable knowledge, Zugang zu nachhaltigem Wissen. Der Name für die Spezialisten-Suchmaschine habe sich erst einmal spielerisch ergeben, erzählt Bauer, und er funktioniert auf mehreren Ebenen. ASK ist natürlich auch eine Anspielung auf das englische Verb für „fragen“, und der Anhang -EU könnte einen zum Slogan verleiten, „Frag nach in Europa, hier sitzen die Spezialisten!“. ASK-EU steht für die Vision eines europäischen Netzwerks in Sachen Umweltmanagement und die Beantwortung umwelttechnischer Probleme in hoher Qualität.
Das besondere an ASK-EU ist, dass die vorliegenden Informationen nicht mit einer herkömmlichen Adressdatenbank gleichzusetzen sind, sondern tatsächlich ein Know-how-Marktplatz von und für Spezialisten ist. Entscheidend ist die Offenheit der Akteure sich zu präsentieren. Das zu Recht hoch gelobte Wissen deutscher Umweltmanager wird zum Vorteil aller Beteiligten effizient angewandt und vermarktet. Hervorzuheben ist auch die internationale Komponente. Fachartikel sind aktuell auch in englisch- oder spanischsprachigem Original verfügbar. Vor allem im Blick auf den osteuropäischen Markt wird das Angebot Zug um Zug vervollständigt.
Information ist nicht gleich Wissen
ASK-EU bietet eben nicht nur Information, sondern vernetztes Expertenwissen. Der Unterschied zwischen Information und Wissen wird klar, wenn man sich probehalber mit dem Schlagwort „Klärschlamm“ bei Google Deutschland einklickt und von 284.000 Ergebnissen „erschlagen“ wird. Diese Informationen stehen in keinem schnell bewertbaren Kontext zueinander. Google mag ein gigantischer Informationsanbieter sein, um aus den Suchergebnissen hochwertiges Wissen und brauchbare Entscheidungshilfen herauszufiltern, ist man dann hinreichend beschäftigt. Bei ASK-EU eingegeben, finden sich unter „Klärschlamm“ zwar immer noch 150 Ergebnisse, dabei handelt es sich aber bereits um überprüfte Extrakte aus einem einschlägigen Wissenspool, die in absolut keiner gängigen Suchmaschine zu finden sind. Experten aus Universitäten, Verbänden, Kommunen und Ingenieurbüros füttern das Portal laufend mit neuesten Erkenntnissen. Die Artikel haben schon im ureigensten Interesse der Fachverlage eine Qualitätsprüfung hinter sich, sie sind dort bereits von Fachlektoren redigiert worden. Außerdem ist es den Verlagen ein natürliches Anliegen, immer das neueste Wissen zu bergen und ihren Autorenstamm hinsichtlich Qualität und Innovation zu pflegen und ständig zu erweitern. Dies kommt ASK-EU zu gute. Neben Forschungsergebnissen sind auch benchmarks, Planungshilfen, Gutachten und best practice-Beispiele abrufbar, also erprobtes Wissen, das bereits umgesetzt wurde und damit einen ganz anderen Wert darstellt.

Kosten – Nutzen - Rechnung

Dass dieses Wissen bei ASK-EU nicht kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann, versteht sich von selbst, wenn Qualität ein Begriff bleiben soll. Die bei Abruf kostenpflichtigen Inhalte sind für alle Beteiligten die wirtschaftliche Basis, Gutachten, Planungshilfen und Fallbeispiele anbieten zu können. Doch die Kosten halten sich in annehmbaren Grenzen. Die Recherche ist, im Gegensatz zu üblichen fachgebundenen Archiven und Suchmaschinen, bei ASK-EU frei und gewährt einen „risikolosen“ Einblick in den Wissenspool, der einem zur Verfügung steht. Beiträge aus Fachzeitschriften und Veranstaltungen kosten in der Regel etwa 0,50 – 1,00 € pro Druckseite, die Kosten der jeweiligen Inhalte bewegen sich je nach Umfang und Aktualität des angebotenen Wissens von 50 € aufwärts. Diese Beträge stehen im konkurrenzlosen Vergleich zur Arbeitserleichterung, die sich eine Kommune oder ein Ingenieurbüro verschafft, wenn sie etwa die Planungshilfe für einen Wertstoffhof in den Modulen „Betrieb“ (150,- €), „Konzeption“ (280,- €) oder „Ausbaustufe 5“ (1.280,- €) kaufen. Abgerechnet wird der download über ein eigens entwickeltes Micropayment-Programm. Auf der anderen Seite erwachsen den Experten, die ihr Wissen weitergeben, zusätzliche Umsätze aus der Zweitvermarktung. Sie erhalten einen überaus realen Kontakt zu potentiellen Neukunden, die Ihr Interesse an den Inhalten durch „bare Münze“ belegen. Auf kommunaler Ebene lässt sich ebenfalls Mehrwert erwirtschaften. So kann beispielsweise der Aufwand für immer wiederkehrende Planungen (siehe Beispiel Wertstoffhof) standardisiert und minimiert werden. Planungsbudget wird frei und kann an anderer Stelle eingesetzt werden. Die Entwicklung und „Beschaffung“ der Wissensprodukte erfolgt bei ASK-EU über Kooperationsverträge nach dem Syndikatsmodell. Fünfzig Fachverlage, Fachverbände, Ingenieurbüros und wissenschaftliche Institute und nutzen das Portal inzwischen zur Zweitvermarktung ihrer Wissensinhalte und beginnend auch zu deren Archivierung. Die zielbewusste Ausführung der Idee zeigt stetig wachsende, messbare Erfolge. Das Portal konnte kürzlich den 3.000sten Fachautoren beglückwünschen. Diese Autorenzahl mag sich gegen Mega-Suchmaschinen gering ausnehmen, wer aber mit gezielten Fragen und einem dringenden Anliegen unterwegs ist, dem spart eine so exquisite Bündelung von Expertenwissen eine Menge Zeit, Geld und Ungewissheit.

Globaler Umweltmarkt – bis 2010 ein geschätztes Volumen von 750 Mrd. €

Das Portal ASK-EU hat sich gerade rechtzeitig auf dem Markt profiliert. Die Bedeutung von Wissen als Wirtschaftsfaktor steigt rasend. Wissen wird als Ware gehandelt, wie es bisher weder vorstellbar, noch technisch realisierbar war. Der Bereich der Umwelttechnik zählt zu den absoluten Wachstumsindustrien. Die Neukunden für Technologie und deren Umsetzung kommen aus aller Welt, einige Zahlen belegen dies rechts eindrücklich. Die höchsten Steigerungsraten werden neben Lateinamerika in Asien und Osteuropa mit 8,5 respektive 7,5 Prozent pro Jahr erwartet. Aber auch in den entwickelten Industrienationen Nordamerikas und Westeuropas wird sich dieser Sektor um ca. 4% ausweiten. Der Weltmarkt für Umwelttechnik wurde für 2004 auf ein Gesamtvolumen von 550 Mrd. € geschätzt. Bis 2010 wird ein Anstieg auf 750 Mrd. € prognostiziert. Mit einem Jahresumsatz von 183 Mrd. € deckt die Europäische Union etwa ein Drittel des Marktes ab und zwei Millionen Beschäftigte machen die Umweltindustrie zu einer ihrer dynamischsten Branchen. Dazu kommt, dass die neuen Beitrittsländer die vorgegebenen Rahmenbedingungen akzeptieren und sich an den besten verfügbaren Lösungen orientieren müssen, wollen sie Zuschüsse erhalten. Allein im Bereich der neuen Beitrittsstaaten kofinanziert die Europäische Union in den nächsten zehn Jahren Umweltmaßnahmen mit über 100 Mrd. €.
Hier sieht Geschäftsführer Bauer das große Zukunftspotential von ASK-EU und den teilnehmenden nationalen und europäischen Akteuren aus der Branche. Seine Suchmaschine bündelt dieses Wissen und macht es auf das jeweilige Spezialgebiet individuell gestalt- und abrufbar. Gewinner ist jeder einzelne Teilnehmer am virtuellen Wissensmarktplatz. Mit seiner effizienten Aufbereitung der Inhalte hat ASK-EU das Potential zum strategischen Faktor der Umweltbranche für einen ganzen Wirtschaftsraum zu werden.

Diese Pressemitteilung steht zur kostenlosen Veröffentlichung bereit. Wir bitten um ein Belegexemplar oder einen Veröffentlichungshinweis.


Web: http://www.ask-eu.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stephan Michalik, verantwortlich.

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