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Förderprogramme der EU - Jetzt schnell von Geldern aus Brüssel profitieren

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Bereits am 20. Dezember 2007 wurden die Operationellen Förderprogramme des Bundes durch die EU-Kommission genehmigt.

Damit wurde der Grundstein für momentan existierenden ESF-Förderprogramme bis 2013 gelegt. Weil kein Mensch momentan sagen kann, was nach 2013 geschehen wird, ist es gerade für Gründer und Unternehmer äußerst empfehlenswert, sich so schnell wie möglich einen Anteil dieser Finanzierungsmöglichkeiten zu sichern.



Dabei wird ein Schwerpunkt der diversen Förderprogramme des Europäischen Sozialfonds (ESF) bis 2013 wohl die Beschäftigten und mittelständische Unternehmen sein. Das soll zur Stärkung Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der Betreibe in Zeiten des demografischen Wandels und der Globalisierung beitragen. Es existiert ein weiterer Schwerpunkt, auf den sich die Fördermittel richten: Unternehmensgründungen.



Deshalb werden sowohl sich gerade in der Gründungsphase befindende, als auch bereits bestehende Unternehmen unterstützt:



- Die INQA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) zielt dabei auf die Verbreitung und Entwicklung von innovativen und produktiven Formen der Organisation im Unternehmen ab, besonders hinsichtlich der Arbeit. Überdies werden durch die INQA auch Unternehmen unterstützt, die ihre betriebliche Personalpolitik bereits auf die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, angepasst haben.



- Transfer QualiKug ist ein Instrument der Bundesrepublik Deutschland, das auf die Förderung zur vorübergehenden oder immerwährenden Beschäftigung von Unternehmen in Krisensituationen abzielt.



- Die sogenannte Mittelstandsinitiative wird durch den ESF bzw. dessen Förderung in den beiden Bereichen "Unterstützung von Bestand und Wachstum mittelständischer Unternehmen" sowie "Verbesserung der Startbedingungen für Gründerinnen und Gründer" unterstützt.



Gerade der Bereich der Weiterbildung von Arbeitnehmern, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, bildet einen Schwerpunkt der Förderprogramme. Dabei werden vor allem KMUs (kleinere, mittelständische Unternehmen) durch den ESF bzw. dessen Förderprogramme unterstützt.



Die Existenzgründung fällt in strukturschwachen Gebieten zudem sehr schwer, weshalb dieser für den gesamten wirtschaftlichen Strukturwandel und die Beschäftigung in diesen Gebieten äußerst wichtig ist. In diesen Regionen wendet sich die Förderung somit an alle Existenzgründer/innen, ungeachtet dem Status, den diese vorher inne hatten. Außerdem wird in den ersten fünf Jahren nach der Gründung ein Coaching durch einen entsprechend qualifizierten Berater finanziell gefördert. Zudem wird bei technologischen Existenzgründungen das Klima bei der Gründung an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert. Dies soll nachhaltig durch entsprechende Förderprogramme geschehen.



Hier sind die Zielgruppen der ESF-Förderungsprogramme die folgenden:



- Jegliche Beschäftigte, besonders Migranten, Ältere und Niedrigqualifizierte

- Kurzarbeiter

- KMU

- Hochschulabsolvent/innen die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen

- Weibliche Existenzgründer und Arbeitnehmer



Wenn jemand dieser Zielgruppe zugehörig ist und auch noch die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, um gefördert zu werden, der sollte sich demnächst dringend mit einem Fördermittelberater in Verbindung setzen und simulieren, ob eine Förderung, und wenn ja, welche und in welchem Umfang, in Frage kommt.



Weitere Informationen >>>


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Schilling (Tel.: +49(0)3581.64 90 321), verantwortlich.

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