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VERE e.V. - Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten |

3000 Mitglieder im VERE-Verband

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Der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) begrüßte im Jahr seines zehnjährigen Bestehens sein 3.000. Mitglied


Pünktlich zum Nikolaustag durfte der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) im Jahr seines zehnjährigen Bestehens sein 3.000. Mitglied begrüßen. Ungebremste Entwicklung der Mitgliederzahl Die weiterhin...

Hamburg, 10.12.2013 - Pünktlich zum Nikolaustag durfte der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) im Jahr seines zehnjährigen Bestehens sein 3.000. Mitglied begrüßen.

Ungebremste Entwicklung der Mitgliederzahl

Die weiterhin ungebremste Entwicklung zeigt das Bedürfnis der KMU, ihre Interessen uneingeschränkt durch die Einflüsse von Konzernen auf politischer Ebene vertreten zu lassen.

Politisches Sprachrohr für KMU

VERE wurde im Jahr 2003 gegründet und ist seit dem das politische Sprachrohr der take-e-way GmbH, das bei Landes- und Bundesbehörden in Deutschland sowie auf EU-Ebene für eine gerechte Umsetzung der gesetzlichen Produktverantwortung im Sinne der KMU kämpft.

Auswege aus dem Gesetzes-Dschungel

Jochen Stepp, Vorstand des VERE e.V.: "Laufend werden neue Gesetze und Vorschriften erlassen, welche sich teilweise sogar widersprechen. Selbst die zuständigen Behörden durchschauen den Dschungel nicht mehr, welchen der Gesetzgeber den KMU zumutet. Unser Verband sieht seine Aufgabe darin, pragmatische Lösungen für unsere betroffenen KMU mit den Behörden zu vereinbaren."

Noch mehr Entlastung für KMU ist das Ziel

Zusätzliche Ergebnisse der Arbeit des VERE-Verbandes sind die Reduzierung von Verwaltungskosten, Fristverlängerungen, kostenlose Erstberatung durch kompetente Rechtsanwälte, Rahmenverträge sowie das Erwirken von Verwaltungsvereinfachungen.

Umweltschutz den "Großen" zum Trotz

Als weiteres Beispiel setzt sich VERE vehement dafür ein, dass die umweltfreundlichen LED-Lampen nicht zusammen mit den quecksilberhaltigen Gasentladungslampen erfasst und entsorgt werden, was nicht nur zu einer Vermischung von gefährlichen und ungefährlichen Abfällen führt, sondern auch noch zu einer erheblichen Kostensteigerung bei den LED-Lampen.

Wir hoffen sehr, dass in Zukunft noch viel mehr KMU die vielfältigen Möglichkeiten des VERE e.V. nutzen, um ihre Probleme auch den Behörden und politischen Parteien auf allen Ebenen darzustellen und Lösungen zu finden.


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