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Leitfaden zum prozessorientierten Wiegen und Dosieren in der Produktion

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Praxishilfe der FELTEN Group beschreibt eine produktneutrale Konzeption zur umfassenden Integration und Automatisierung


Eine umfangreiche Praxishilfe mit ausführlichem Lösungsszenario für das prozessorientierte Wiege- und Dosiermanagement (WDS) hat die FELTEN Group herausgegeben. Die produktneutrale Konzeption mit umfassender Integration und Automatisierung wird praxisnah an einem beispielhaften Produktionsbetrieb dargestellt. Das Modell berücksichtigt auch eine gleichzeitige Integration von WDS mit einem TPM-System (Total Productive Management) in dem Lösungsszenario. Ein solches Analysetool schafft die Voraussetzungen für eine kennzahlenbasierte Prozesssteuerung.

In Produktionsbranchen wie beispielsweise der Pharma und Food-Industrie haben die Wiege- und Dosierprozesse eine erfolgskritische Bedeutung für die Effizienz der Produktion. „Trotzdem erfolgen sie heutzutage noch in hohem Maß manuell“, problematisiert Werner Felten, Geschäftsführer des gleichnamigen Softwarehauses. „Notwendig sind deshalb Konzepte zur softwaregestützten Prozessorientierung.“ Dazu gehöre, dass die Prozesse dialoggeführt erfolgen und eine automatische wie lückenlose Dokumentation gewährleisten. Zu den wichtigsten Funktionen zählen dabei die Möglichkeit einer auftrags- oder rohstoffbezogenen Verwiegung in einem vollautomatischen Prozess samt einer Tarierung oder Teilverwiegung im Falle von Behälter- oder bei LOT-Nummer-Wechsel. Auch Plausibilitätsprüfungen gehören zu den Basisfunktionen von Wiege- und Dosiersystemen, um die Bediener zu entlasten und die Qualität der Bearbeitung zu sichern. Zur Vereinfachung der Bedienoperationen und Minimierung der manuellen Eingaben sollten außerdem alle Aktionen mittels Barcode unterstützt werden.

Um die produktneutrale Konzeption und Einführung eines prozessorientierten Wiegemanagements mit umfassender Integration und Automatisierung darzustellen, wird in der Praxishilfe von FELTEN beispielhaft ein Produktionsbetrieb der Lebensmittelindustrie für das Lösungsmodell herangezogen. Es skizziert nicht nur die gesamten Prozesse, sondern beschreibt auch die notwendigen Schnittstellen zur Integration mit anderen technischen Systemen.

Darüber hinaus beschäftigt sich der Leitfaden mit dem ergänzenden Einsatz eines TPM-Systems, das der Erfassung, Auswertung und Archivierung von Betriebs-, Maschinen- und Prozessdaten dient. Es dient der transparenten Leistungssteuerung, indem es die Wirtschaftlichkeit der Produktion ermittelt und die Voraussetzungen dafür schafft, beim Wiegen und Dosieren die Ressourcen gezielt auszuschöpfen und die Maschinennutzung zu optimieren. Die Integration von WDS- und TPM-System dient auch der frühzeitigen Ermittlung und Beseitigung von Produktionsstörungen zur Steigerung der Gesamtproduktivität.

Bestellt werden kann der Leitfaden „KPIs zur Steuerung der Produktion“ per Mail unter praxishilfen@felten-group.com.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robin Heinrich (Tel.: 02233 6117-75), verantwortlich.

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