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Epicor Software Deutschland GmbH |

Epicor unterstützt Unternehmen der Metallverarbeitung

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Modernes ERP behebt Mängel in den Kundenbeziehungen


Epicor Software Corporation, führender ERP-Anbieter für Fertigungs- und Handelsunternehmen, unterstützt Unternehmen der Metallverarbeitung, Initiativen zur Optimierung ihrer Kundenbeziehungen umgehend zu starten. Moderne Lösungen für Enterprise Resource...

Frankfurt, 12.12.2013 - Epicor Software Corporation, führender ERP-Anbieter für Fertigungs- und Handelsunternehmen, unterstützt Unternehmen der Metallverarbeitung, Initiativen zur Optimierung ihrer Kundenbeziehungen umgehend zu starten. Moderne Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) spielen eine zentrale Rolle, um Unternehmen professionell auf die Anforderungen von Kunden auszurichten. Ein aktueller Bericht von IDC Manufacturing Insights* zeigt, dass sich Unternehmen mit einer ausgereiften Kundenbeziehungsstrategie deutlich von solchen ohne einen professionellen Ansatz unterscheiden, was sich direkt auf ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.

(* kostenlos verfügbar unter: http://business-inspired-erp.de/kunden-inspirieren-handlungsbedarf-fuer-unternehmen-der-metallverarbeitenden-industrie)

Der Bericht macht deutlich, dass die Mehrheit der Metallverarbeitungsunternehmen von der wachsenden Bedeutung verbesserter Kundenbeziehungen für das eigene Wachstum und höhere Profitabilität überzeugt ist. Allerdings haben sie keine klare Vorstellung davon, wie sie insgesamt ihre Kundenbeziehungen verbessern können, welche Geschäftsvorteile damit konkret verbunden sind und inwiefern Technologien für herausragende Kundenbeziehungen eine Rolle spielen.

"Viele Metallverarbeitungsunternehmen entwickeln sich weiter - statt Standard-Katalogprodukte herzustellen geht es in Richtung kundenspezifischer Fertigung", sagt Pierfrancesco Manenti, Head of IDC Manufacturing Insights Research Practice in Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). "Dies bedeutet allerdings, dass kein Auftrag mehr dem anderen gleicht und Kundenservice höchste Bedeutung bekommt. Die Fähigkeit der Hersteller, effizienter mit den Anforderungen neuer und bestehender Kunden umzugehen - angefangen vom Produktdesign über die Konfiguration bis hin zur Produktion - entscheidet darüber, wie sie im Wettbewerb bestehen und langfristig loyale Kundenbeziehungen entwickeln."

"Überraschend ist jedoch das Ergebnis unserer Studie, dass fast 16 Prozent der Befragten - ein doppelt so hoher Wert wie in anderen Industrien - immer noch überzeugt sind, dass der Preis der entscheidende Grund ihrer Kunden ist, weiterhin bei ihnen zu kaufen", ergänzt Manenti. "Sie verstehen nicht wirklich den Zusammenhang zwischen operativer Perfektion und ihr Einfluss auf Kunden."

Diese Einschätzung wird wohl auch noch eine Weile Bestand haben, allerdings sollten sich führende Unternehmen der Metallverarbeitung bewusst machen, dass Faktoren wie Unsicherheiten bei Liefertermintreue, mangelnde Produktqualität und lange Reaktionszeiten die Kundenbeziehungen belasten.

"Diese Studie ist eine deutliche Aufforderung an alle Unternehmen der Metallverarbeitung", sagt John Hiraoka, Executive Vice President und Chief Marketing Officer bei Epicor. "Wir sind überzeugt von den wertvollen Möglichkeiten, durch ein ausgefeiltes Kundenbeziehungsmanagement Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Da im Vergleich zu anderen Industrien mehr als doppelt so viele Befragte in der Metallindustrie nach wie vor der Meinung sind, dass vor allem der Preis die Kundenloyalität bestimmt, wird der Abstand zwischen Unternehmen mit professioneller und denen mit weniger ausgereifter Kundenorientierung immer größer. Große Chancen ergeben sich für diejenigen, die den Schritt zur Differenzierung vom Wettbewerb gehen, Mehrwertdienste anbieten und so ihre Marktanteile erweitern. Für eine herausragende Kundenorientierung und damit verbesserte Wettbewerbsfähigkeit ist eine offene und moderne ERP-Plattform von zentraler Bedeutung. Dabei geht es um den Einsatz mobiler Technologien und mehr Funktionalität in der Zusammenarbeit auch gegenüber Kunden, einschließlich Qualitäts-, Service- und Gewährleistungsmanagement sowie Customer Relationship Management. Alle Metallverarbeitungsunternehmen sollten einen Blick auf den Status ihrer Kundenorientierung werfen und prüfen, wie moderne ERP-Funktionen ihnen helfen können, sich strategisch auf ihre Kunden auszurichten."

Die Kernergebnisse der Studie:

Fast 16 Prozent der Metallverarbeitungsunternehmen - fast doppelt so viele als in anderen Industrien - sind immer noch der Überzeugung, dass der Preis allein der entscheidende kritische Faktor für ihre Kunden ist, um weiter von ihnen zu kaufen

Metallverarbeitungsunternehmen sind bereit, in die Anpassung ihrer IT zu investieren, um auf Kundenanforderungen besser zu reagieren und diese zu erfüllen (46,4 Prozent)

Die größte Hürde für bessere Kundenbeziehungen ist die fehlende Finanzierung der nötigen Veränderungen - dies wurde von 47 Prozent der Befragten angegeben

Fast 28 Prozent der Metallverarbeitungsunternehmen glauben, dass ERP entscheidend ist als Plattform, die das Back Office mit dem Front Office verbindet und die Geschäftsabläufe zwischen Zulieferern und Kunden rationalisiert

Jedoch, anders als in anderen Industrie, ist ein hoher Prozentsatz (35 Prozent) überzeugt, dass ihr aktuelles ERP-Systems nur eingeschränkten Einfluss auf die Kundenbeziehungen hat

23 Prozent der Befragten aus diesem Industriesektor haben ein eigen entwickeltes ERP-System, 17 Prozent betreiben gar keines

Die meisten geben an, dass traditionelle ERP-Systeme weder die Bereitstellung von Kundenservices gut unterstützen noch die Anforderung, die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen weiter zu verbessern

Die Erwartungen an neue 3D-Virtualisierungstechnologien sind hoch im Hinblick darauf, welchen Einfluss sie auf Kunden und die Zusammenarbeit für Produktdesign und -qualität haben können

Metallverarbeitungsunternehmen sind sich über die Vorteile mobiler und Social Media Anwendungen nicht im Klaren. Integriert in ERP können diese Anwendungen den Informationsfluss im Unternehmen wie auch mit Kunden und Zulieferern verbessern, den Mitarbeitern Zugang zu präziseren Echtzeitinformationen ermöglichen und Antwortzeiten gegenüber Kunden deutlich verkürzen.


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