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ARKADIN Germany GmbH |

Webconferencing sinnvoll einsetzen

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10 Tipps für effiziente Teamarbeit von Arkadin


Schritt für Schritt hat sich die virtuelle Teamarbeit in zahlreichen Unternehmen etabliert. Vor allem im Bereich des Webconferencing hat sich mit wachsender Popularität viel getan.

Frankfurt, den 12. Dezember 2013 - Schritt für Schritt hat sich die virtuelle Teamarbeit in zahlreichen Unternehmen etabliert. Vor allem im Bereich des Webconferencing hat sich mit wachsender Popularität viel getan. Webcasts, Webinare und das gemeinsame Bearbeiten von digitalen Dokumenten sind die am häufigsten genutzten Formen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie die Produktivität der Beteiligten steigern, Reisezeiten und -kosten reduzieren und den CO2-Austoß durch die Verringerung von Geschäftsreisen senken. Um die Effizienz und die Effektivität durch virtuelle Teamarbeit zu steigern, nennt Arkadin, einer der weltweit größten und wachstumsstärksten Serviceprovider für standortunabhängige Zusammenarbeit, zehn Tipps für Unternehmen und deren Mitarbeiter.

1.) Webconferencing vom Schreibtisch aus nutzen – Zeitgemäße Lösungen machen speziell konzipierte Telekonferenz-Räume überflüssig und können jederzeit von praktisch jedem Computer aus genutzt werden.
2.) Geschäftsreisen auf Zweckmäßigkeit prüfen – Warum Reisen, wenn dadurch viel Zeit verloren geht und so der Stress letztendlich zunimmt? Webconferencing-Tools eignen sich nicht nur für den Austausch mit Kollegen und Mitarbeitern, sondern auch für die Kommunikation mit Kunden und Partnern.
3.) Webconferencing mobil nutzen – Viele Mitarbeiter sind zunehmend mobil und nutzen sowohl privat als auch beruflich Smartphones und Tablets. Auch Webconferencing ist mit den entsprechenden Apps sehr gut mobil möglich.
4.) Virtuelles Lernen fördern – Der Einsatz von Webconferencing für interne Trainings ermöglicht mehr und auch kürzere Trainingseinheiten. Die Qualifikation der Mitarbeiter kann schneller und maßgeblich verbessert werden.
5.) Besseren technischen Support bieten – Formen von Webconferencing können von den Experten des Technischen Supports, also beispielsweise des IT Service Desks, ebenfalls genutzt werden um Mitarbeitern oder Kunden zu helfen. Dies ist eine sehr wirtschaftliche Alternative.
6.) Exklusive Inhalte anbieten – In vielen Fällen eignen sich Webkonferenzen oder Webcasts um beispielsweise neue Produkte gleichzeitig einer großen Zahl an Menschen auf sehr attraktive und „greifbare“ Weise zu präsentieren.
7.) Multimedia-Inhalte nutzen – Videos und andere Multimedia-Formate werten Webkonferenzen auf und helfen dabei, Webmeetings mit virtuellen Inhalten anschaulich zu gestalten.
8.) Zusammenarbeit fördern – Dokumente sollten so angelegt sein, dass sie praktisch und sinnvoll gemeinschaftlich betrachtet und bearbeitet werden können. Dies bedeutet beispielsweise eine einheitliche Verwendung von Symbolen und Layouts.
9.) Alle Möglichkeiten nutzen– Webkonferenzen bieten durch Umfragefunktionen, Frage-Antwort-Module und andere interaktive Anwendungen die Möglichkeit, ohne Ausnahme jeden Teilnehmer eines Meetings aktiv einzubinden. So entstehen neue Dynamiken innerhalb von Teams, die zu neuen und besseren Ergebnissen führen.
10.) Aufzeichnungsfunktionen einsetzen – Webconferencing-Lösungen bieten die Möglichkeit, die Interaktionen zwischen den Teilnehmern aufzuzeichnen. Dadurch kann im Nachhinein das Entstehen von Ideen und Beschlüssen komfortabel nachvollzogen werden.

„Mit Sicherheit werden virtuelle Konferenzen persönliche Treffen nie ersetzen. Das anzustreben wäre sogar ein großer Fehler. Dennoch finden täglich unzählige Meetings statt, bei denen sehr viel Zeit und Budget in die Organisation sowie die An- und Abreise der Teilnehmer investiert wird und die virtuell ohne weiteres ebenso erfolgreich durchzuführen wären“, fasst Markus Bleher, General Manager der Arkadin Germany GmbH zusammen. „Durch den professionellen Einsatz von Webconferencing-Lösungen kann hier so gut wie jedes Unternehmen sowohl massiv Arbeitszeit als auch Kosten sparen und gleichzeitig die Teamarbeit sogar fördern.“

Über Arkadin

Arkadin wurde 2001 gegründet und ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration-Services. Das Unternehmen stellt eine umfassende Auswahl an Remote-Lösungen für Audio-, Video- und Web-Konferenzen sowie Unified Communications zur Verfügung. Arkadin stellt diese Dienste mithilfe eines SaaS-Modells (Software-as-a-Service) bereit, um seinen Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz mit einer hohen Rendite (ROI) zu ermöglichen. Das Unternehmen unterhält in 32 Ländern insgesamt 51 Niederlassungen, die mit ihren engagierten muttersprachlichen Support-Teams mehr als 37.000 Kunden betreuen.

ARKADIN Germany GmbH
Markus Bleher (Geschäftsführer)
Schmidtstrasse 51
60326 Frankfurt
Tel +49 69 4272962-18
Fax: +49 69 4272962-19
ph@spartapr.com
http://www.arkadin.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Markus Bleher , verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 567 Wörter, 4734 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: ARKADIN Germany GmbH

Trainings und Fortbildungen jenseits des Konferenzraumes – Moderne Collaboration-Lösungen steigern Effizienz von e-Learning

Frankfurt, den 25. Februar 2014 – Die Arkadin Germany GmbH berichtet von einer steigenden Nachfrage an Collaboration-Lösungen für Trainings und Fortbildungen. „Erfolgreiche Unternehmen sind in der Lage ihre Mitarbeiter über neue Vorgaben, geänderte Prozesse und Produktneuheiten zeitnah zu informieren und so mit aktuellen Entwicklungen schrittzuhalten. Die große Herausforderung für Unternehmen liegt dabei nicht in erster Linie darin, ein Training oder eine Schulung für Mitarbeiter zu organisieren, die vor Ort im Büro arbeiten“, erklärt Markus Bleher, Geschäftsführer der Arkadin Germany GmbH. „Vielmehr wird es eine zunehmend wichtige und komplexe Aufgabe, die Mitarbeiter in Fortbildungsmaßnahmen zu integrieren, die sehr viel unterwegs sind.“

Auch wenn der Anteil an mobilen Mitarbeitern von Branche zu Branche variiert, so gibt es doch nach Angaben des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung einige bemerkenswerte Entwicklungen: In Island ist fast jeder dritte Arbeitnehmer ein sogenannter „Heimarbeiter“, in Frankreich, Großbritannien, Luxemburg und in den skandinavischen Staaten jeder fünfte. Deutschland hat hier mit knapp 10 Prozent noch Nachholbedarf

Weltweit verfügbare Collaboration-Lösungen schaffen den globalen Meetingraum

Die rapide Globalisierung und Vernetzung haben immer mehr Mitarbeiter hervorgebracht, die „always connected“ sind. Dies bedeutet, dass mehr und mehr Kollegen weltweit und praktisch rund um die Uhr erreichbar sind. Für sie eignen sich Audio-, Web- und Videokonferenzlösungen sowie Unified Communications-Angebote, mit denen sie wichtige Informationen weltweit mit anderen mobilen Mitarbeitern, Partnern und Kunden teilen können.

Wenn es aber um Trainings und Schulungen geht, dann ist es wichtig Lösungen zu nutzen, die sowohl live als auch zeitversetzt funktionieren um alle potentiellen Teilnehmer zu erreichen.

Bei Live-Webinaren können die Teilnehmer Fragen stellen und mit dem Trainer interagieren, was für den Lernprozess von Vorteil ist. Dennoch ist auch zeitversetztes, sogenanntes „On-demand“-Training notwendig, mit dem man die Mitarbeiter erreicht, die wegen Zeitverschiebung, Terminen oder anderen Gründen nicht live teilnehmen können. On-demand-Training erlaubt es Mitarbeitern dann eine Schulung zu absolvieren, wenn es ihnen zeitlich und organisatorisch am besten passt. Im Vorfeld aufgezeichnete Trainingseinheiten ermöglichen es den Teilnehmern zudem in ihrer individuellen Geschwindigkeit zu lernen und ihre Lernfortschritte beispielsweise durch Online-Abfragen regelmäßig zu messen.

Professionelle Trainer wissen, dass sie ihre Trainings so gestalten müssen, dass sie die unterschiedlichen Anforderungen der Teilnehmer erfüllen. Für On-demand-Trainings entstehen dabei Inhalte, die sich an verschiedene Zielgruppen richten:

- Unterschiedliche Positionen im Unternehmen verlangen nach unterschiedlichen Schwerpunkten. Ob Vertrieb, Service oder Management – verschiedene Inhalte müssen entsprechend aufbereitet werden.
- Geografische und kulturelle Gegebenheiten beeinflussen Art und Weise der Darstellung und Vermittlung
- Branchen und Unternehmensgrößen unterscheiden sich oft erheblich

Von den Großen lernen – Wachstum durch e-Learning

„Unternehmensinterne Schulungen und Trainings sorgen dafür, dass Mitarbeiter auf dem Laufenden sind und leistungsfähiger werden. Der Bedarf an Training geht jedoch über die Mitarbeiterschaft hinaus“, berichtet Markus Bleher. „Es ist nicht minder wichtig auch Partnern und Kunden regelmäßig Schulungen anzubieten um sicherzustellen, dass Produkte und Dienstleistungen richtig verstanden und effektiv genutzt werden. So können auch beispielsweise Supportanfragen schon im Vorherein reduziert werden.“

Frost & Sullivan nennt die Vorteile von Kundentrainings: „Diese und andere Angebote steigern die Loyalität der Kunden, was wiederum zwei positive Effekte hat: Kunden, welche die Produkte kennen und effektiv einsetzen, sind ideale Multiplikatoren und überzeugen auch andere Interessenten. Außerdem sind zufriedene und loyale Kunden leichter dafür zu gewinnen zusätzliche Produkte und Dienstleistungen zu erwerben. Der Aufwand ist hier im Vergleich zum Gewinn von Neukunden viel geringer.“

Dazu kommt noch eine weitere, einfache Überlegung: Dank der Collaboration-Lösungen sinken die Kosten für Reisen und Hotels ganz erheblich, es wird weniger Papier verbraucht und eine Schulung kann ohne Mehrkosten praktisch unbegrenzt viele Mitarbeiter erreichen. Diese Ersparnisse überzeugen auch Technikskeptiker.

Einfach und unterhaltsam – e-Learning muss beides bieten

Für ein erfolgreiches und effizientes Training gibt es einige Regeln, die sicherstellen, dass die Teilnehmer mit Spaß und Konzentration bei der Sache sind:

- In der Kürze liegt die Würze: Länger als 2 Stunden ist die Aufmerksamkeit kaum aufrechtzuerhalten. Selbst bei tollen Videotrainings etc. verlieren die Teilnehmer nach mehr als 2 Stunden sicher das Interesse.
- Bei Videopräsentationen kommen Stimme, Gestik und Erscheinungsbild des Trainers wichtige Aufgaben zu. Dies gilt es bei der Auswahl des Trainers zu beachten.
- Interaktivität und Multimedia: Video-Einspieler, Grafiken, Spiele und Quizze sorgen für rege Teilnahme und Abwechslung, müssen aber natürlich zum Thema passen.
- Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Die Inhalte und die Art der Darstellung müssen stets auf die Zielgruppe zugeschnitten werden, sonst gehen wichtige Informationen eventuell unter. Hier gilt „Vielfalt vor Einfalt“.
- Fortschritte messen. Kurze Tests und Fragespiele geben Aufschluss darüber, wie verständlich und nachhaltig die Informationen ankommen.
- e-Learning sollte zu einer Selbstverständlichkeit werden und keine exotische Ausnahme sein. Nur dann erfährt das Training die notwendige Akzeptanz. Außerdem sollten die Inhalte regelmäßig aktualisiert und auf Relevanz bzw. Richtigkeit kontrolliert werden. Dann stellt sich dauerhafter Erfolg ein.


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Über Arkadin

Arkadin ist einer der weltweit am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration Services. Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Portfolio an integrierten Lösungen für Audio-, Video- und Webkonferenzen sowie Unified Communications. Arkadin stellt seine Dienste über die Cloud zur Verfügung, was maximale Skalierbarkeit und einen hohen Return-On-Investment garantiert. Das weltweite Netz des Internehmens besteht aus 52 Niederlassungen in 32 Ländern und umfasst lokale Support-Teams für rund 37.000 Kunden. Als Teil der NTT Communications Gruppe bietet Arkadin das weltweit größte Angebot an Diensten für Collaboration und Unified Communications. Mehr Informationen unter www.arkadin.de.


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