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GfK-Studie: Zweisamkeit fällt der Zeit zum Opfer

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Die größten Sünden 2013 – Teil 3


• Paare mit Kindern schenken sich zu wenig Aufmerksamkeit
• Frauen sündigen weniger als Männer
• Wie man als Paar bei den Versicherungen Geld spart

Köln, 30. Dezember 2013 – Wer schmiedet Silvester keine guten Vorsätze? Mehr Zeit mit dem Partner, mal ein Blumenstrauß für die Gattin oder auch weniger fremd flirten – das steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Zu diesen Ergebnissen kommt eine reprä-sentative Umfrage der GfK-Marktforschung zu den größten Sünden der Deutschen 2013 im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Der Alltag einer Familie kann turbulent sein: Job, Haushalt, Zeit mit den Kindern – da bleibt kaum Zeit für die Zweisamkeit. So berichtet fast jeder Dritte im „Sünden-Report 2013“, in diesem Jahr zu wenig Zeit mit der Partnerin oder dem Partner verbracht, dem anderen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und Komplimente gemacht zu haben. Mit circa 40 Prozent „Partnerschafts-Sündern“ hatten Eltern 2013 besonders wenig Pärchenzeit. So verwundert es auch nicht, dass bei beruflich sehr engagierten Paaren gemeinsame Zeit und Aufmerksamkeiten ins Hintertreffen geraten.

Größte Sünden 2013
Partnerschaft: Wenig Aufmerksamkeit und Zeit zu Zweit – Angaben in Prozent
Gesamt Männer Frauen
Zu wenig Komplimente/ Aufmerksamkeit geschenkt 31,0
33,1
28,4
Zu wenig Zeit miteinander verbracht 28,6 30,3 26,5
Fremdgeflirtet 6,5 7,1 5,7
Fremdgegangen 3,0 3,6 2,2
Geburtstag/ Hochzeitstag vergessen 2,4 3,0 1,6
Sonstiges 7,1 7,3 6,9
Keine Sünden 44,8 41,7 48,5
Quelle: GfK-Studie im Auftrag der Gothaer Versicherung

Fremdflirten gestanden 6,5 Prozent der 1.000 Befragten. Fremdgegangen sind lediglich drei Prozent. Mit 7,1 Prozent flirten eher Männer als Frauen (5,7 Prozent) fremd. Auch sind es eher jüngere Befragte (unter 19 Jahren: 18,0 Prozent / zwischen 20 und 29 Jah-ren: 11,8 Prozent), die gerne mal mit jemand anderem als dem Partner oder der Partne-rin tiefe Blicke tauschen und schäkern. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Fremdgängern. Mit 13,3 Prozent Fremdflirten und 8,4 Prozent Fremdgängern muss das Flirten und Seitenspringen besonders reizvoll in Hessen sein.

Versicherungsschutz prüfen
Mehr Zeit sollten sich Paare auch für die Überprüfung ihrer Versicherungs- und Finanzsituation nehmen. Denn es gibt nicht nur einiges zu beachten, sondern Paare können auch bares Geld sparen:






Doppelte Versicherungen zusammenlegen
• Eine Privat-Haftpflichtversicherung reicht für Paare, die einen gemeinsamen Haushalt haben, aus.
• Das Gleiche gilt für die Hausratversicherung: „Paare sollten prüfen, ob die Versicherungssumme ausreichend ist und gegebenenfalls anpassen. Wenn für eine gemeinsame Wohnung oder ein Haus neue Möbel angeschafft werden oder zwei Haushalte zusammengelegt werden, erhöht sich in der Regel der Wert des Hausrates“, so Jörg Kranz, Leiter Produktmanagement beim Scha-den/Unfallversicherer der Gothaer.

Die größten Risiken absichern
• Ein Unfall passiert in Sekunden, die Folgen dauern oft ein Leben lang. Zumin-dest gegen die finanziellen Folgen eines Unfalles können sich Paare mit einer privaten Unfallversicherung absichern. Besonders wichtig ist es, dieses Risiko abzufedern, wenn ein Paar Kinder hat und es finanziell auf einen Hauptverdiener angewiesen ist.
• Das Risiko, berufsunfähig zu werden wird häufig unterschätzt. Die gesetzlichen Leistungen reichen dann in aller Regel nicht aus, um den Lebensstandard sicherzustellen. Besonders hart kann es Paare und Familien treffen, wenn der Hauptversorger ausfällt. "Daher ist entsprechende Vorsorge unerlässlich. Ehe-paare sollten bei der Absicherung auch prüfen, wie sie den Ausfall des Partners kompensieren, der sich um Kinder und Haushalt kümmert oder wie sie vorsor-gen, wenn sie auf beide Einkommen angewiesen sind", rät Nicolai Engel, Be-reichsleiter Produktmarketing bei der Gothaer Lebensversicherung.
• Paare sollten ihre Versorgung überprüfen und sich gegenseitig absichern. Im Todesfall sind die Partner mit einer Risikolebensversicherung auf verbundene Leben gut abgesichert. Bei bestehenden Versicherungen sollten Partner sich gegenseitig als Bezugsberechtigte einsetzen. „Mit einer Risikolebensversiche-rung kann man eine hohe finanzielle Absicherung zu vergleichsweise geringen Beiträgen erzielen“, empfiehlt Nicolai Engel. „Im Falle des Todes erhalten die bezugsberechtigten Personen eine einmalige Kapitalleistung in Höhe der ver-einbarten Todesfallsumme.“

Vorsorge für das Alter
• Wer im Alter finanziell sorgenfrei leben möchte, sollte sich nicht auf die gesetz-liche Rente verlassen und privat vorsorgen. Gerade bei jungen Paaren verändert sich in den ersten Ehejahren vieles, beispielsweise stehen ein Hausbau oder die Geburt von Kindern an. Deshalb ist eine flexible Lösung empfehlenswert, die sich den verschiedenen Lebensphasen anpasst. „Mit Gothaer VarioRent ReFlex haben wir eine Altersvorsorge mit maximaler Flexibilität entwickelt. So können unsere Kunden zeitweise mit der Beitragszahlung aussetzen, früher in Rente gehen oder zwischen Kapitalauszahlung und Rente wählen. Diese Altersvorsorge kombiniert eine garantierte Rente über eine konventionelle Anlage mit den Ertragschancen der Börse“, erläutert Engel.






Die Umfrage behandelt die fünf Themengebiete Partnerschaft, Gesundheit, Geld, Auto und Arbeit. Auf Anfrage versenden wir gerne die detaillierten Zahlentabellen der Studie. Die Daten sind auf Ebene der Bundesländer, nach Alter und weiteren Kriterien ausgewertet.


Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Essing , verantwortlich.

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