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Fünfte internationale Konferenz

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Über 180 Teilnehmer/innen aus 21 Ländern kamen vom 25. bis 27. November 2013 in Hamburg zusammen – Internationales Publikum reiste sogar aus den USA, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zur SWIB 2013

Kiel/Hamburg/Köln, den 7. Januar 2014: Die fünfte internationale Konferenz „Semantic Web in Libraries“ brachte über 180 Teilnehmer/innen aus 21 Ländern zusammen. Die Highlights der Tagung vom 25. bis 27. November 2013 waren zum einen die Präsentationen von Dorothea Salo von der University of Wisconsin-Madison, Valeria Pesce vom Global Forum on Agricultural Research (GFAR), Martin Malmsten von der National Library of Sweden sowie von Simeon Warner, Cornell University Library. Zum anderen waren es die sieben Workshops in der Pre-Conference, die bereist Wochen vor Tagungsbeginn ausgebucht waren.

Neben den sieben Workshops und Tutorials und zahlreichen Präsentationen vor Ort verfolgten zahlreiche Interessierte die Fachkonferenz über einen professionellen Livestream. Über 700 Tweets wurden zu #swib13 gepostet, Fragen aus Twitter wurden im Plenum aufgegriffen und von den Referent/innen live beantwortet.

Blicken Sie mit uns zurück auf die SWIB – Semantic Web in Bibliotheken 2013!

Zum Programm: http://swib.org/swib13/programme.php

Zu den Referent/inn/en: http://swib.org/swib13/speakers.php

Zu den Konferenzvideos und Folien: http://swib.org/swib13/programme.php

Zu den Pressebildern: http://www.zbw.eu/presse/pressebilder/veranstaltungen.htm

Zu den Tweets: https://twitter.com/search/%23swib13


Über die SWIB:
Seit 2009 veranstaltet die ZBW zusammen mit dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) die internationale Konferenz „Semantic Web in Bibliotheken“, kurz SWIB. Die SWIB (www.swib.org) ist eine Konferenz, die sich in Vorträgen, Diskussionen und Workshops sowohl wissenschaftlich als auch alltagspraktisch mit den übergeordneten Themen Semantic Web, Linked Open Data und webbasierter Wissenschaftskommunikation beschäftigt. Jedes Jahr werden hochrangige internationale Speaker geladen. Twitter: #swib13

Über die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft:
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Heute beherbergt die Einrichtung rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften. Daneben stellt die ZBW die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung: EconStor, der digitale Publikationsserver, verfügt heute über 60.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in über 9 Millionen Datensätzen recherchieren. Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award.

Über das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz):
Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) steht im Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens für Wissen, Information und Innovation. Im Mittelpunkt des Aufgabenspektrums des hbz steht die bedarfsgerechte Planung und Umsetzung in enger Absprache mit den Kunden. Auf dieser Basis wird an der konstanten Weiterentwicklung bestehender Systeme, deren Leistungsfähigkeit und Stabilität gearbeitet. Das hbz greift innovative Tendenzen und aktuelle Entwicklungsansätze auf und bietet hierfür praktikable Lösungen an. Die Verbunddatenbank des hbz weist ca. 18 Millionen Titel- und 40 Millionen Bestandsnachweise nach und integriert die Nordrhein-Westfälische Bibliographie sowie alle Zeitschriften der Zeitschriftendatenbank (ZDB). Das hbz betreibt darüber hinaus DigiBib - Die Digitale Bibliothek, die von über 220 Kunden deutschlandweit genutzt wird. Weitere Produkte des hbz: Konsortiale Erwerbung von elektronischen Inhalten, DigiLink, DigiAuskunft, die Open-Access-Plattform Digital Peer Publishing (DiPP), die Deutsche (DBS) und Österreichische (ÖBS) Bibliotheksstatistik, BIX - der Bibliotheksindex, Linked Open Data, Digitalisierung u. a. mit ScantoWebhostedbyhbz und einer eRoom-Zeitschriften-Plattform, Catalogue Enrichment, Langzeitarchivierung, Online-Fernleihe und Dokumentlieferdienste. Zudem übernimmt das hbz die Speicherung und Verwaltung von digitalen Objekten aller Art, Hosting und Archivierung von Webseiten, die Langzeitarchivierung elektronischer Pflichtexemplare, Hosting von Hochschulschriften und Dokumentenservern.

Pressekontakt:

DR. DOREEN SIEGFRIED
Pressesprecherin
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
D-24105 Kiel
T: +49 [0] 431. 88 14-455
F: +49 [0] 431. 88 14-520
mobil: +49 [0] 0172. 251 48 91
E: d.siegfried@zbw.eu
www.zbw.eu

www.facebook.com/DieZBW


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, DR. DOREEN SIEGFRIED, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften.
Daneben stellt die ZBW mit EconStor, dem digitalen Publikationsserver, die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in Millionen von Datensätzen recherchieren.
Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist.
Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award. In der Einrichtung arbeiten derzeit circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die ZBW unterstützt Wirtschaftswissenschaftler/innen und Studierende in ihrem Lern-, Forschungs- und Publikationsprozess, das heißt bei der Gewinnung, Weiterverarbeitung und kollaborativen Nutzung von (digitalen) Informationen.
Die ZBW ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner und Dienstleister für die Wirtschaftswissenschaften. Wer moderne technologiegestützte Forschungsumgebungen sucht, der ist mit der ZBW gut beraten.

Wir liefern die Infrastruktur, damit sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihre Publikationstätigkeit konzentrieren können. Egal, ob es sich um die technische Begleitung eines E-Journals, Publikations-Services oder den Aufbau von Forschungsprimärdatenbanken handelt, die ZBW realisiert Projekte für die Wissenschaft.
Damit Forschende und Studierende aus BWL und VWL exzellenten Forschungssupport durch die ZBW bekommen können, bauen wir unsere Forschungsaktivitäten kontinuierlich aus.


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