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Gaby Wojcik |

Schnelltests zur Erkennung von Krebs, wie geht es weiter?

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Im Jahr 2012 hat Jack Andraka ein Schnelltests zur Erkennung von Krebs erfunden. Wie sieht es heute mit dem Test aus?

Der im Jahr 1997 geborene junge Amerikaner Jack Thomas Andraka hat ein 3 Cent teuren Schnelltest für Früherkennung von Krebs erfunden.



Die Erfindung ermöglicht eine schnelle, präzise und günstige Diagnose von Bauchspeicheldrüsen-, Eierstock- oder Lungenkrebs.



Mit Lungenkrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, leben Patienten im Schnitt nur 12 bis 15 Monate. Bauchspeicheldrüsenkrebs führt in 95 Prozent der Fälle zum Tod.



Der Test basiert auf der Wirkweise von Diabetes-Teststreifen; er weist das Antigen Mesothelin nach, einen Tumormarker, der bei einer entsprechenden Erkrankung in Blut und Urin vorkommt.



Auf der Suche nach Unterstützung kontaktierte Andraka etwa 200 verschiedene Wissenschaftler, bis ihm die Johns Hopkins School of Medicine die Möglichkeit gab, in den Ferien an seinem Projekt zu arbeiten.



Im Mai 2012 gewann er mit diesem Test bei der Intel International Science and Engineering Fair, den größten Forschungswettbewerb der Welt, den Gordon E. Moore Award. Der Preis war mit 75.000 USD dotiert. Am 12. Februar 2013 war Andraka als Ehrengast des Präsidenten bei dessen Kongress-Rede zur Lage der Nation geladen.





Wie geht es weiter? Wird diesen Test bald Produziert?



Er hat Sein Teststreifen schon Anfang 2012 entdeckt, den 75000 USD Preis im Mai 2012 bekommen. In Januar dürfte er zum Präsident, seine Hand zu schütteln.



Bis heute ist von einer Produktion von seinen Teststreifen nichts zu hören.



Drei Cent kosten die Materialien für seinen Krebstest, sagt Jack, und das sei 26.000-mal preiswerter als das gängige Nachweisverfahren, das auf der Erkennung von Antikörpern basiert (Elisa-Test). Der Test habe sich in 90 Prozent der Fälle als zuverlässig erwiesen. An dieses Resultat kommt keine andere Früherkennung heran. Zudem erfordere seine Innovation nur fünf Minuten Zeit und sei damit 168-mal schneller als jedes andere Verfahren.



Wenn die Pharmariesen seine Erfindungen an sich nehmen, bevor es ein anderer tut, bleibt es wohl kaum bei den 3 Cent. Internen Betriebsabläufe, die Kosten der Forschung, Herstellung und den Vertrieb kommen dazu. Die Apotheken wollen auch was verdienen (80 bis 100% Marge).



Vielleicht verschwinden die Teststreifen ganz von der Bildfläche? Den Pharmakonzernen geht es in erster Linie darum Geld zu machen. Mit so günstigen Teststreifen lässt sich das nur schwer erreichen.



Wann kommt die Erfindung den Patienten zu Gute und wie viel wird sie kosten? Ich bin gespannt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Gaby Wojcik (Tel.: 07142 430 497), verantwortlich.

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