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Baby Blues

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Depression, Hormone, Stimmungstief, Postnatale Depression, Gefühlsschwankungen

Baby Blues





Ein Baby macht die Mutter glücklich, aber es ändert ihr Leben total. Manche Frauen werden kurz nach der Geburt weinerlich und launisch, sie erleben den "Baby Blues". Diese Phase ist eine Folge der hormonellen Umstellungen, die sich im Körper der Mutter etwa drei bis vier Tage nach der Geburt abspielen. Die Anspannungen der Geburt lassen ziemlich schnell nach, es folgen "Heultage". Gerade nach der Rückkehr aus der Geborgenheit des Krankenhauses nimmt die Unsicherheit der frisch gebackenen Mutter im eigenen Heim zu.



Ein hoher Prozentsatz der Mütter erlebt kurz nach der Geburt den "Baby Blues", eine Bezeichnung für einen psychisch instabilen Zustand, ein Stimmungstief. Die Betroffenen sind erschöpft, beunruhigt, schlafen schlecht oder fühlen sich gefangen. Das Essverhalten ist verändert, sie essen mehr oder weniger als vorher. Manche sind gereizt, sehr nervös und machen sich Sorgen, ob sie ihre Mutterrolle gut ausfüllen und ob sich das Muttersein irgendwann auch einmal wieder gut anfühlen wird.



Während der ersten zwei Wochen nach der Geburt sind derartige Gefühlsschwankungen völlig normal. Der Baby Blues dauert üblicherweise nur ein paar Tage an. Wenige Frauen sind länger betroffen.



Das neue, unbekannte Gefühl der Verantwortung für das Baby ist in vielen Fällen durchaus überwältigend. Das Bewusstsein, in der Tat ein Baby zur Welt gebracht zu haben und eine reale Mutter zu sein, kommt für viele Frauen erst so richtig in den ersten Tagen zu Hause zur Geltung. Der Baby Blues bedarf keiner ärztlichen Behandlung, Unterstützung, Bestätigung, Beruhigung und Ermunterung aus der nahen Familie und dem direkten Umfeld, dann ist diese Phase sehr schnell wieder vorbei. Die junge Mutter braucht Ruhe und Zeit, auch für sich selbst, und die sollte ihr gewährt werden.



Anders verhält es sich bei der Postnatalen Depression. Sollte die junge Mutter selbst oder ein nahes Familienmitglied schon einmal von Depressionen befallen worden sein, dann ist - gerade bei besorgniserregenden Symptomen oder auch wenn der Zustand länger als zwei bis drei Wochen anhält - professionelle Hilfe unerlässlich.



Wie kann der Partner in schwierigen Situationen helfen?



Das Beste ist, der neuen Mutter immer wieder Trost spenden und sie daran erinnern, dass sich viele (wenn nicht gar alle) Mütter nach der Geburt so fühlen: Alles ist zu viel! Erschöpfung, Unsicherheit sind äußerliche Anzeichen! Hören Sie ihr einfach zu. Lassen Sie sie weinen, seien Sie für sie da. Sie wissen (und sprechen es explizit aus), dass sie eine wundervolle Mutter ist und sein wird. Helfen Sie ihr, für sich Grenzen zu setzen und zum Beispiel nur die Besucher zu empfangen, auf die sie sich wirklich freut. Melden Sie sich zuerst am Telefon, wenn es klingelt. Kümmern Sie sich um ein schönes Abendessen. Helfen Sie bei der Prioritätenfindung. Was muss unbedingt getan werden? Was kann aufgeschoben werden? Was kann sie delegieren? Unterstützen Sie sie, damit sie sich so viel wie möglich ausruhen kann. Und vor allem: Zeigen Sie ihr, dass auf Sie Verlass ist, dass Sie für sie da sind. Das wird ihr sehr gut tun und ihr gefallen.



Vor allem auch dem Baby!



Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie ist lediglich nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt worden.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Arno Leuschner, Dr. (Tel.: 0591/901 111 47), verantwortlich.

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