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Websense Security Labs: Internet bleibt gefährlich

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Köln, 6. März 2006 - Die Bedrohung aus dem Internet ist weiterhin akut und wird vielschichtiger. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht aus den Websense Security Labs über Sicherheitsrisiken aus dem Web im zweiten Halbjahr 2005.

Die kriminellen Angriffe aus dem Web nehmen zu, werden dreister und technisch versierter. Ausspionierte Bankdaten, gefälschte E-Mails, missbrauchte Passwörter - wer nicht ganz genau aufpasst, fällt im Internet schnell Betrügern in die Hände. Websense, führender Hersteller von softwarebasierten Internet-Security-Lösungen, fasst in seinem Report über das zweite Halbjahr 2005 die wichtigsten aktuellen Gefahren aus dem Internet zusammen:

* Spear Phishing: 89,3 Prozent der Phishing-Attacken zielen auf Banken und Finanzdienstleister. Durch unsichtbare „Redirects" locken Betrüger die Nutzer auf gefälschte Seiten, die sie mit zuvor gestohlenen „Insider-Informationen" glaubwürdiger erscheinen lassen.

* Crimeware: Trojaner und Keylogger werden in gefälschten Sicherheits-Updates von großen Software-Herstellern versteckt und so unbemerkt auf User-PCs installiert.

* Cyber Extortion: Internet-Kriminelle verschlüsseln die Festplatten der Opfer und fordern Geld für die Freigabe der Daten.

* Spionage: Ausnutzung von Sicherheitslücken in Browsern und Betriebssystemen durch Spyware, Crimeware, Phishing und die Installation von Keyloggern. Betrüger versuchen so, an vertrauliche Bank-, Kreditkarten- und andere Zugangsdaten zu kommen.

* Betrug: Kriminelle versuchen zunehmend, einen Vorteil aus aktuellen Ereignissen zu ziehen. Sie fälschen Spenden-Homepages, um Gelder auf eigene Konten zu leiten; letzte Beispiele sind Naturkatastrophen wie der Tsunami in Südasien oder Hurrikan „Katrina" in den USA.

* Bot-Netze: Hunderttausende infizierte Computer werden zentral durch Bot-Controller im Internet gesteuert und für groß angelegte Denial-of-Service-Attacken missbraucht.

Die wichtigsten Sicherheitslücken im zweiten Halbjahr 2005, die von den Websense Security Labs zuerst entdeckt wurden:

* 16. November 2005: Webseiten verwenden Code, der eine Lücke im De-Installationsprogramm der Kopierschutz-Software für Musik von Sony BMG angreift.

* 2. Dezember 2005: Eine Zero-Day-Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer macht eine heimliche, unerlaubte Installation von gefährlichem Code möglich.

* 14. Dezember 2005: Die Microsoft Windows Metafile-Sicherheitslücke (WMF) ermöglicht Angreifern, auf ungeschützten Rechnern Software zu installieren und auszuführen.

Der komplette Bericht der Websense Security Labs für das zweite Halbjahr 2005 im Internet: www.websensesecuritylabs.com/docs/WebsenseSecurityLabs20052H_Report.pdf

Diese Presseinformation sowie eine dazugehörige Grafik kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von softwarebasierten Web Security-Lösungen. Mit der Web Security Suite können Unternehmen hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Würmern, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code) ergreifen. In seinen Security Labs beobachtet Websense pro Tag 75 Millionen Websites und analysiert, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 23,9 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in Köln. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel. 02221-5694460
Fax 0221-5694354
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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