info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
DKPL News |

Tornadoabsturz in Rheinland-Pfalz

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
5 Bewertungen (Durchschnitt: 3.6)


Gestern Abend gegen 21:30 Uhr stürzte südöstlich von Laubach (kreis Cochem-Zell) ein Tornado der Bundeswehr ab.
Die beiden Besatzungsmitglieder der Luftwaffe blieben weitgehend unverletzt, sie konnten sich kurz vor dem Aufprall mit dem Schleudersitz retten. Ein Pilot landete in einem Baum und musste von der hiesigen Feuerwehr geborgen werden. Beide Besatzungsmitglieder kamen zur Beobachtung ins Krankenhaus. Ein Luftwaffensprecher ließ verkünden, dass er bereits mit beiden Piloten hat sprechen können und es ihnen gut ginge, keiner der beiden ist schwer verletzt.
Wie es zu dem Absturz kam ist bisher noch unklar, Offiziere der Bundeswehr befinden sich gegenwärtig noch an der Absturzstelle um den Hergang zu Rekonstruieren. Nach ersten Informationen war die Maschine zu tief im Landeanflug, möglicherweise hat sie dabei etwas gestreift, einen Erdwall oder ähnliches. Insgesamt befanden sich etwa 150 Helfer, der Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr im Einsatz. Die ersten Untersuchungen sind eingeleitet worden, der Flugschreiber würde zur Stunde bereits ausgewertet, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.
Der Kampfjet gehörte zum Taktischen Luftwaffengeschwader 33 das in Büchel stationiert ist an. Büchel liegt etwa 5 Km entfernt von der Unfallstelle. Das Flugzeug nahm an einer Nachtübung teil. Nach unbestätigten Schätzungen liegen auf dem Stützpunkt in Büchel etwa 20 Atomsprengköpfe der USA, diese werden dort seit dem Kalten-Krieg gelagert. Die Bundeswehr hält mehrere Kampfflieger für den Ernstfall bereit, die mit den amerikanischen Atomsprengköpfen bestückt werden können.
Das dramatische an diesem Absturz: Das Flugzeug stürzte direkt neben der Autobahn 48 ab, zum Glück befanden sich zum Unglückszeitpunkt keine Fahrzeuge auf der Autobahn, sodass niemand verletzt wurde. Zahlrieche Trümmerteile und Äste blockierten die Fahrbahn, die Autobahn wurde für mehrere Stunden zwischen Ulmen und Kaisersesch voll gesperrt. Selbst in den frühen Morgenstunden waren jeweils nur eine Spur für jede Richtung freigegeben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, DKPL News, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 285 Wörter, 2060 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: DKPL News


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema