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#GenMobile wirbelt die Arbeitswelt auf

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Studie: Eine neue Generation an mobilen Arbeitskräften erwartet moderne Unternehmenskulturen


Sind Sie bereit für die #GenMobile? Diese Frage stellt Aruba Networks (NASDAQ: ARUN) Firmen weltweit. Die heute mobil tätigen und vernetzten Arbeitskräfte - die "Generation Mobile" (#GenMobile) - sorgt dafür, dass das herkömmliche Konzept eines festen...

München, 21.01.2014 - Sind Sie bereit für die #GenMobile? Diese Frage stellt Aruba Networks (NASDAQ: ARUN) Firmen weltweit. Die heute mobil tätigen und vernetzten Arbeitskräfte - die "Generation Mobile" (#GenMobile) - sorgt dafür, dass das herkömmliche Konzept eines festen Arbeitstages zunehmend an Bedeutung verliert. Die #GenMobile erwartet von ihren Arbeitgebern, sich dieser Entwicklung anzupassen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag von Aruba Networks (Link).

Die Studie, an der mehr als 5000 Personen weltweit teilnahmen[1], enthüllt die Charakteristika der #GenMobile. Diese Gruppe von Arbeitnehmern wird durch ihren Hang zur Mobilität definiert, nicht nur bezogen auf die Geräte, die sie benutzt, sondern auch auf ihre Einstellung zur Arbeit. Sie hält nichts von den traditionellen Arbeitszeiten, zieht flexible Arbeitsorte einem hohen Gehalt vor und fordert eine stets stabile Internetverbindung.

"Wir sehen schon seit geraumer Zeit, dass flexibles Arbeiten, Bring-Your-Own-Device und permanente Konnektivität wichtiger werden, aber die Studie zeigt eindeutig, dass diese Dinge für Berufseinsteiger schon zu einem Lebensstil geworden sind", so Ben Gibson, Chief Marketing Officer bei Aruba Networks. "Laut dieser Studie hat die #GenMobile keinerlei Verständnis mit Unternehmen, die eine mobile Lebensweise nicht ermöglichen. Um für die besten Arbeitskräfte attraktiv zu bleiben, müssen die Arbeitgeber dafür sorgen, dass Motivation und Produktivität in dieser neu entstehenden Arbeitswelt auf dem gleichen Niveau erhalten bleiben. Letzten Endes werden viele Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen völlig neu definieren müssen", glaubt Gibson.

Der Großteil der befragten Personen steht noch am Anfang ihrer Karriere[2], nennt drei oder mehr mobile Endgeräte sein Eigen (62%) und fühlt sich bei der Arbeit von Zuhause aus am produktivsten (57%). #GenMobile hängt so sehr an ihren Mobilgeräten, dass Mitglieder eher mit dem Kaffeetrinken aufhören oder sich von ihrem Fernseher trennen würden, als von ihren Geräten.

Für die Mitglieder der #GenMobile sind diese mobilen Geräte nicht nur schlichte Arbeitsutensilien, vielmehr beeinflusst das Nutzungsverhalten die Arbeitsweise. Weil sie in der Lage sind, effektiv zu jeder Zeit von jedem Ort aus mit jedem Gerät zu arbeiten, erwarten sie auch von ihren Arbeitgebern, dass sie entsprechende strukturelle und strategische Veränderungen vornehmen. Wie wichtig private Mobilgeräte für den Beruf bereits geworden sind, lässt sich besonders in Deutschland sehr gut feststellen: Ein im Vergleich zu anderen Ländern hoher Anteil von 83% der Befragten rufen ihre E-Mails mit einem Smartphone oder Tablet ab.

"Die nötigen Veränderungen der Arbeitskultur müssen mit soliden Technologien untermauert werden. Arbeitgeber werden die #GenMobile nur dann für sich gewinnen können, wenn sie über die dazu nötigen Sicherheiten und Vernetzungsmöglichkeiten verfügen", ist sich Gibson sicher.

Globale Trends, die die #GenMobile in die Arbeitswelt bringt

- Wi-Fi ist alles: Fast 58% zieht eine Wi-Fi-Verbindung jeder anderen Art der Vernetzung (4G, 3G, Kabel) vor. 51% behaupten, dass ihre Geräte ihnen helfen, ihren Alltag zu organisieren.

- Geld ist nicht alles: Mehr als die Hälfte (53%) würde lieber an zwei oder drei Tagen pro Woche innerhalb der eigenen vier Wände arbeiten als 10% mehr Gehalt zu bekommen. Fast ein Drittel (32%) würde eher ein Smartphone ihrer Wahl vom Arbeitgeber finanziert bekommen, statt eine fünfprozentige Gehaltserhöhung zu erhalten.

- Neuer Arbeitsalltag: Mehr als vier von zehn Befragten (45%) glauben, dass sie vor 9 Uhr oder nach 18 Uhr am effektivsten arbeiten.

- Alles muss vernetzt sein: Es verwundert kaum, dass sich fast die Hälfte der Befragten (45%) vernetzte Autos wünscht - gleichzeitig ist es interessant, dass ein Fünftel (20%) innerhalb der nächsten fünf Jahre sogar schon vernetzte Kleidung oder Schuhe sehen will und somit den derzeitigen Trend hin zu "Wearable Technologies" bestätigt.

- Technologie ist essentiell: 38% würden lieber ihr eigenes Mobilgerät bei der Arbeit verwenden als ein Büro mit Fenster zu haben. 53% wollen, dass ihnen ihr Arbeitgeber ein mobiles Endgerät nach Wahl anstelle des täglichen Mittagessens finanziert.

- Jederzeit erreichbar: Der durchschnittliche Konsument verbringt 21 Stunden in der Woche mit seinen mobilen Geräten und erledigt damit beispielsweise Bankgeschäfte oder schaut sich Filme an. 37% glauben, dass ihre Arbeitszeit außerhalb des Büros innerhalb der nächsten zwölf Monate steigt.

Woran man die #GenMobile erkennt

Der typische #GenMobile folgt dem Jederzeit-und-Überall-Prinzip einer flexiblen Tätigkeit, bei der die Arbeitszeiten nicht mehr mit dem traditionellen Arbeitstag korrespondieren.

Aruba Networks glaubt, dass der Schlüssel zu einer produktiven Belegschaft darin liegt, die Anforderungen der #GenMobile zu verstehen und sie entsprechend zu befriedigen - was letztlich global tätigen Unternehmen dabei helfen wird, konkurrenzfähig zu bleiben. So fordert die Mehrheit (70%) die Möglichkeit, ihre Geräte über Wi-Fi oder mobile Breitbandtechnologien (12% über dem Durchschnitt) mit dem Internet zu verbinden. Zudem wird die #GenMobile wahrscheinlich eher als andere Gruppen auf Apps wie Facebook (17%) oder Twitter (14%) über ihre Mobilgeräte zugreifen, aber auch mit einer 20% höheren Wahrscheinlichkeit berufliche E-Mails darüber abrufen. Für die #GenMobile ist Mobilität sowohl im Job als auch im Privatleben eine absolute Selbstverständlichkeit.

Allerdings bleibt auch weiterhin Raum für menschliche Interaktionen. Fast zwei Drittel der Befragten (63%) schätzen die Zeit, in der sie ihre Geräte ausschalten können und schlagen den Unternehmen vor den Arbeitnehmern unbedingt eine gewisse "Downtime" einzuräumen.

Bereitmachen für den 'Month of Mobility'!

Bist du ein "Mobile Hero"?

Im März, dem "Month of Mobility", und im Zusammenspiel mit der #GenMobile-Studie wird Aruba eine virtuelle Suche nach genau den IT-Managern starten, die der nächsten Generation mobiler Arbeitnehmer in ihrem Unternehmen sichere Entfaltungsmöglichkeiten bieten wollen. Mehr Details zum "Mobile Hero"-Wettbewerb werden bald auf www.genmobile.eu bekanntgegeben!

Weitere Informationen

- Studie: Sind Sie bereit für die #GenMobile?: http://www.arubanetworks.com/pdf/solutions/GenMobile_Report.pdf

- Aruba AirHead-Community: http://community.arubanetworks.com/

- Aruba Social-Media-Community: http://www.arubanetworks.com/company/socialmedia/

- Klicken Sie hier, um unsere Studie auf Twitter zu teilen: www.twitter.com

[1] Die Studie wurde in Frankreich, Deutschland, den nordischen Ländern, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi Arabien, Südafrika, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Staaten durchgeführt.

[2] 'Die #GenMobile ist an sich keine eigene Altersgruppe. Aber zum Zwecke der Studie wurde die #GenMobil ermittelt, indem ein Querschnitt der Grundgesamtheit der Befragten ermittelt wurde. Typischerweise waren jene, die privat und beruflich am ehesten mobile Geräte einsetzten, in der Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen.'


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