info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
SEAK Software GmbH |

Personalplanung auf den Punkt mit SEAKproHR

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Fakten statt Bauchgefühl: Wie der Schuhhändler Heinz-Jörg Ebert mit der Software SEAKproHR zentrale Leistungskennzahlen steigert


Von einer spürbar gesunkenen Personalkostenquote, gestiegenen Stundenleistungen der Verkaufsmitarbeiter sowie einem satten Umsatzzuwachs bei sogenannten Zusatzverkäufen (sog. Furnituren) berichtet das Schuhhaus Darré in Gießen nach Einführung einer IT-gestützten...

Reinbek, 22.01.2014 - Von einer spürbar gesunkenen Personalkostenquote, gestiegenen Stundenleistungen der Verkaufsmitarbeiter sowie einem satten Umsatzzuwachs bei sogenannten Zusatzverkäufen (sog. Furnituren) berichtet das Schuhhaus Darré in Gießen nach Einführung einer IT-gestützten Personaleinsatzplanung.

Der Schuhvollsortimenter (800 qm Verkaufsfläche) setzt dabei auf die Lösung SEAKproHR aus dem Hause SEAK Software, Reinbek. "Mit ihr gelingen uns hocheffektive Punktlandungen", formulierte Firmenchef Heinz-Jörg Ebert in einem Interview mit der Fachzeitschrift "Schuhkurier". Dabei hat Ebert auch über mobile Endgeräte und damit zeit- und ortsungebunden Zugriff auf die Anwendung.

Wichtige Details:

Sowohl die erwartete Besucher- und Kundenfrequenz als auch Vergangenheits- und Planumsätze werden bei der automatisierten Planung berücksichtigt. Über eine zentrale Datenbank werden bei Darré zudem Besucherzähler, Warenwirtschaft, Zeiterfassung und Personalbedarfsanalyse vernetzt. Das System arbeitet u. a. mit der Kennzahl "Zielproduktivität". Diese Sollgröße ergibt sich aus dem geplanten Jahresumsatz und den Personalkosten, die man dafür investieren will. Daraus errechnen sich die Stunden, die zur Erreichung des Jahresumsatzes zur Verfügung stehen. Das System errechnet anschließend unter Berücksichtigung von Vergangenheitswerten sowie Feier- oder Brückentagen den Einsatz der Mitarbeiter für jeden Tag, jede Stunde, jede Abteilung oder Verkaufseinheit. Ebert lässt außerdem Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit einzelner Mitarbeiter mit in die Berechnung einfließen.

Schnelle Reaktion auf jede Entwicklung

Wichtig für den Einzelhändler ist der Vergleich der mitarbeiterbezogenen, monatlichen und aufgelaufenen Zielumsätze mit den tatsächlich erzielten Umsätzen. Die Software liefere tagesaktuelle Informationen, die eine schnelle Reaktion auf die jeweiligen Entwicklungen möglich mache.

Laut Ebert verlassen sich viele Planer im Handel immer noch zu sehr auf ihr Bauchgefühl. Die Fülle der Fakten sei jedoch manuell kaum zu handhaben. Letztlich habe der Einsatz der Planungssoftware sogar die Kommunikation mit den Mitarbeitern erleichtert. Ebert: "Ich wünsche mir von meinem Team Flexibilität. Das lässt sich nur mit transparenter Darstellung der Fakten vermitteln."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 279 Wörter, 2363 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von SEAK Software GmbH lesen:

SEAK Software GmbH | 19.06.2014

Personalplanung als Führungsinstrument

Reinbek, 19.06.2014 - Kernaufgabe jeder Personaleinsatzplanung ist es, die verfügbare Personalkapazität optimal auf die Kundenfrequenz im stationären Handel abzustimmen. Über- und Unterbesetzungen und damit unnötige Personalkosten und ungenutzte...
SEAK Software GmbH | 19.05.2014

Ein Beispiel aus dem Modehandel: Service-Qualität auf Top-Niveau

Reinbek, 19.05.2014 - Die Gustav Ramelow KG, ein Bekleidungsfilialist mit Geschäften in Elmshorn, Heide, Uelzen und Stendal, berichtet von massiven Fortschritten bei der Personaleinsatzplanung nach Einführung der Planungssoftware SEAKproHR aus dem ...
SEAK Software GmbH | 13.03.2014

Mit zeitgemäßen Arbeitszeitmodellen die Unternehmenskultur stärken

Reinbek, 13.03.2014 - Die demografische Entwicklung (Alterung der Gesellschaft, geburtenschwache Jahrgänge) und der damit verbundene 'Kampf um die Talente' macht es für den deutschen Handel notwendig, sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentier...