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Zentrum für Alexander-Technik |

6 Jahre Zentrum für Alexander-Technik in Berlin

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Seit 2008 ist es das erste Zentrum dieser Art in Berlin und Deutschland. Die Gründerinnen Barbara Blickensdorff und Susanne Feld vermitteln hier die Methode im Einzelunterricht oder in Gruppen.

Das Zentrum für Alexandertechnik befindet sich in Berlin-Mitte, in der Nähe des Hackeschen Marktes, in der Auguststraße 65.



Seit 2008 ist es das erste Zentrum dieser Art in Berlin und Deutschlandweit. Die Gründerinnen Barbara Blickensdorff und Susanne Feld, vermitteln hier die Methode im Einzelunterricht oder in kleinen Gruppen. Insgesamt arbeiten zur Zeit 8 Alexander-Lehrer/innen im Zentrum für Alexander-Technik in Berlin. Regelmäßig finden offene Infostunden, Workshops, Konzerte und Vorträge statt.



Über die Methode:

Im Alexander-Unterricht lernt man, den Körper zu entlasten und sich die ursprüngliche eigene Leichtigkeit und Beweglichkeit zurück zu holen. Die Einheit von Körper und Geist wird immer klarer und sensibler erlebt. Das spürbare Ergebnis sind: Eine feinere sensorische Wahrnehmung, Aufrichtung der Wirbelsäule und damit verbundene Gelassenheit.

Der Alltag kann ruhiger und bewusster angegangen werden. Chronische Beschwerden, zum Beispiel Rücken- oder Gelenkprobleme, verlieren sich.



Über den Begründer

Frederick Matthias Alexander (1869 - 1955) war ein erfolgreicher australischer Schauspieler. Während seiner Auftritte litt er immer häufiger an Heiserkeit und Stimmverlust. Weder Ärzte noch Stimmtherapeuten konnten ihm helfen. Daher begann er eingehend sich selbst zu beobachten. Aus der Frage: "Was tue ich mit mir selbst, das meine Probleme verursacht?", entwickelte er seine Methode, die er später unterrichtete und in der er ausbildete. Nach seinem Tod wurde sie kurzum "Alexander-Technik" genannt. Er schrieb vier Bücher, in denen er die Prinzipien der Alexander-Technik darstellte.



1904 war F. M. Alexander von Australien nach London übergesiedelt, wo seine Technik schnell Anerkennung und Verbreitung fand. Namhafte Schauspieler, Musiker, Schriftsteller und Industrielle nahmen Unterricht bei ihm. Seine Methode galt zeitweise als Geheimtipp, für mehr Ausdruck, Balance und Leichtigkeit im Leben und Schaffen. Das dauert bis heute an: Die Queen nutzt die Technik, der Musiker Sting, Schauspieler wie Halle Berry oder Leonardo DiCaprio machen sich die Alexander-Technik zu nutze. Auf der Berlinale üben sich junge Schauspieler darin.



Doch ist die Methode geeignet für jeden Menschen, ganz gleich ob Handwerker oder Büroarbeiter: Im Alexander-Unterricht lernt man anhand von alltäglichen Bewegungen wie Sitzen, Stehen, Gehen und Liegen, innezuhalten und die überflüssige Anspannung wegzulassen. Der Körper/Geist darf wieder in seine natürliche Ausrichtung und Weite streben. Der Alexander-Unterricht ist eine Art Labor, in dem man seine störenden Angewohnheiten "erforscht" und sie dann ablegen kann. Mit den Ergebnissen bekommt das Leben einen neuen Wert.



Zur Zeit gibt es weltweit über 4000 Alexander-Lehrer/innen, die eine dreijährige tägliche Ausbildung (1600 Stunden) nach den Richtlinien des internationalen Berufsverbandes absolviert haben und die Methode unterrichten. Internationale Kongresse und Arbeitstreffen, reger Arbeits- und Erfahrungsaustausch sind ein Merkmal der Alexander-Welt. Auch im Zentrum für Alexander-Technik in der Auguststraße 65 findet neben dem Unterrichten auf hohem Niveau Arbeitsaustausch und Fortbildung statt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Barbara Blickensdorff (Tel.: 030 41 71 40 14), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 446 Wörter, 3578 Zeichen. Als Spam melden


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