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Inhalte von Websites und deren Nutzwert entscheiden künftig über die Google-Position

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Googles Such-Algorithmus 'Hummingbird' Fluch oder Segen für Websites mittelständischer Unternehmen? Immerhin sind fast neunzig Prozent der Websites von kleineren Unternehmen für Google unsichtbar.

Oktober 2013: Google nimmt die größten Veränderungen an seinen Algorithmen der Suchmaschine seit über zehn Jahren vor - und nennt diese Erneuerung "Hummingbird" (dt.: Kolibri). Zahlreiche Blogger im Internet schätzen die Zahl der Websites, die von den Änderungen nachteilig betroffen sein könnten, auf ca. neunzig Prozent.



Januar 2014: Erste Website Betreiber spüren bereits einige Wochen nach "Hummingbird" die ersten Auswirkungen. Einst sicher geglaubte Google-Seite- eins-Positionierungen verschlechtern sich zusehends.



Hintergrund: Suchmaschinen-Optimierung (SEO) wurde von den meisten Website-Betreibern oder SEO-Spezialisten über Jahre hinweg rein technisch betrieben, in vereinzelten Fällen auch mit manipulativen Methoden. Doch kaum einer kümmerte sich um die Aufbereitung und Wertigkeit der Inhalte oder nahm die Sicht eines möglichen Suchenden, d.h. dem potenziellen Kunden ein.



Doch genau dahin will Google die Betreiber von Webseiten "erziehen", wenn es seine "Kolibris" zur Nektarsuche ausfliegen lässt , d.h. die Suchrobots auf "Crawlingtouren" durch Millionen von Websites aussendet. Google will - wie der Suchende übrigens auch - Inhalte, die bei der Beantwortung ihrer entscheidenden Frage helfen:



"Wer ist der Beste auf dem gesuchten Gebiet?"



Wer diese Antwort zweifelsfrei beantwortet, landet auf Seite eins bzw. behauptet sich dort - unbeeindruckt von Googles Änderungen. Auf Seite eins bei Google positioniert sich künftig derjenige, der sich - für Google - klar erkennbar, detailliert, akribisch und umfassend mit dem gesuchten Thema auf seinen Websites und auch den verknüpften Social Media Profilen beschäftigt. Und das geht nur über sorgfältig aufbereitete Inhalte: Texte, Bilder, Videos, Profilbeschreibungen etc.



Die Autorin des Buches "Das Google Gehirn sind Sie", Angela D. Kosa, vergleicht die Internetpräsenz eines Unternehmens mit einer kleinen Stadt und die Website mit einem Haus. "Vom Klingelschild bis zum Klopapier muss für Google erkennbar sein, dass die Website einer Firma exakt die Lösungen oder Antworten liefert, auf deren Suche der Suchmaschinennutzer ist", so die Autorin. "Doch leider haben die meisten Websites noch nicht mal ein 'Klingelschild', d.h. sie sind für Google nicht identifizierbar", bestätigt die Autorin die Einschätzung der Experten durch eigene Recherche.



Wenn es um einen kompletten Internetauftritt mit Social Media etc. geht, dann muss aus ihrer Sicht das gesuchte Thema folglich auch bei Facebook, Youtube und insbesondere Google Plus eine zentrale Rolle spielen. "Und es lohnt sich auch, das Xing-Profil auf die wirklich gefragten Suchbegriffe des eigenen Angebots zu optimieren," empfiehlt Angela D. Kosa. Sie hat nachweislich über einhundert Mal Google Seite eins erreicht - mit Websites, Blogartikeln, Youtube-Videos oder Social Media Profilen, sowohl für die Internetauftritte von Kunden als auch für eigene Projekte - weitgehend unbeeindruckt von "Hummingbird". Und ohne technische Qualifikationen. Sie ist Betriebswirtin.



Für die Unternehmer, die ihr Angebot und ihre Leistungen sowie den Online-Service am Kunden überzeugend leben - oder einen Dienstleister gefunden haben, der das für sie erledigt, ist so gesehen "Hummingbird" ein Segen. Für alle anderen, die nach wie vor nur auf Technik setzen, ist er ein Fluch.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Angela Kosa (Tel.: +34674773789), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 508 Wörter, 3878 Zeichen. Als Spam melden


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