info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
APONEO Deutsche Versand-Apotheke |

Rabattschlacht bei Medikamenten: Etappensieg für die Kunden

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)


Berliner Kammergericht: Versandapotheke Aponeo darf mit Vergleichspreis werben

Vom Automobil bis zur Kaffeemaschine - um Produkte zu bewerben, wird im Handel die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers genutzt. Der Einzelhändler kann den UVP jederzeit unterbieten und damit seine Preisattraktivität unter Beweis stellen. Das System ist seit Jahrzehnten etabliert. Beim Handel mit Arzneimitteln hingegen stellt sich die Situation schwieriger dar. Einen UVP gibt es oft nicht. Um ihre Preisattraktivität zu verdeutlichen, nutzen Apotheken häufig den so genannten Apothekenverkaufspreis (AVP) - das ist der Preis, der gegenüber den Krankenkassen abgerechnet wird.



Für diese Praxis sehen sich Apotheken seit Monaten einer Welle von Abmahnungen durch Wettbewerbsverbände ausgesetzt. Die Begriffe UVP und AVP klingen zu ähnlich, es liege eine Verwechselungsgefahr vor, wird vor den Gerichten argumentiert. Konstantin Primbas, Gründer und Inhaber der Versandapotheke Aponeo: "Wichtiger als eine Diskussion der Begriffe ist doch letztlich, dass der AVP ähnlich wie der UVP eine gewisse Transparenz in den Markt bringt. Und Transparenz ist eine Voraussetzung für einen funktionierenden Wettbewerb, der wiederum dem Verbraucher zugutekommt."



Auch Aponeo stellt ihren Preisen in vielen Fällen den AVP als Vergleichswert gegenüber - und wird dies auch künftig tun. Das Kammergericht Berlin hat am 17. Januar entschieden, dass Aponeo grundsätzlich weiterhin mit dem AVP werben darf. Die Versandapotheke müsse lediglich in der Werbung sicherstellen, dass eine etwaige Irreführung ausgeschlossen ist. "Die meisten Apotheker sind der Meinung, dass der AVP ein geeignetes Mittel ist, um Preisvorteile für den Kunden zu vermitteln. Insofern ist die Entscheidung ein Etappensieg für die Kunden", kommentiert Primbas.



Zuvor hatten die Gerichte das Thema je nach Fall unterschiedlich bewertet. Das Landgericht Frankfurt etwa hatte die Werbung mit dem AVP untersagt, das Landgericht Braunschweig hingegen gestattet. "Viele Verfahren sind noch in der Schwebe. Es dürfte immer wieder darauf hinauslaufen, dass der Unterschiede zwischen AVP und UVP in der Werbung herausgestellt werden muss", so Primbas.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Konstantin Primbas (Tel.: 030/31 98 61 0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 315 Wörter, 2426 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von APONEO Deutsche Versand-Apotheke lesen:

APONEO Deutsche Versand-Apotheke | 13.12.2013

Aponeo-Spendenaktion: 6.000 Euro 'Für gesunde und aktive Kinder'

Online einkaufen und damit Bewegung und Gesundheit von Kindern fördern: Das war die Idee hinter einer Spendenaktion der Versandapotheke Aponeo. Das Unternehmen spendete pro verkauftem Artikel 10 Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und finanzierte d...
APONEO Deutsche Versand-Apotheke | 22.07.2013

Staatssekretär zu Gast bei Aponeo

Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, besuchte am 18.07.2013 das Berliner E-Commerce Unternehmen Aponeo. Begleitet wurde er von Dr. Martin Pätzold (Kandidat für den Bundestag, CDU, Wahlkre...
APONEO Deutsche Versand-Apotheke | 24.06.2013

Aponeo schneidet gut im Servicetest ab

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat von März bis Mai 2013 21 Online-Apotheken getestet. Dabei wurden große Schwankungen in den Preisen und dem Service-Angebot der Online-Apotheken festgestellt. Die Versandapotheke Aponeo hat i...