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16 Millionen Online-Konten geknackt - BSI meldet millionenfachen Identitätsdiebstahl

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Bei der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden sind rund 16 Millionen betroffene Benutzerkonten entdeckt worden. U.a. war bei dem Fund des großflächigen Identitätsdiebstahl das Fraunhofer-Institut für Kommunikation,...

Solingen, 27.01.2014 - Bei der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden sind rund 16 Millionen betroffene Benutzerkonten entdeckt worden. U.a. war bei dem Fund des großflächigen Identitätsdiebstahl das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie beteiligt. Die Experten aus Bonn beobachten und analysieren seit Jahren die Verbreitung von Botnetzen und übergaben daraufhin eine Datenbank mit den betroffenen E-Mail-Adressen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Das BSI bietet derzeit einen Sicherheitstest an, um E-Mails auf Identitätsdiebstahl zu überprüfen. Unter www.sicherheitstest.bsi.de hat die Behörde eine Webseite eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie von diesem Identitätsdiebstahl betroffen sind.

Identitätsdiebstahl: das gestohlene "Ich"

Identitätsdiebstahl gehört zu den größten Risiken bei der Internetnutzung, denn digitale Identitäten sind bei Online-Kriminellen heiss begehrt. Wenn man unbefugt die Zugangsdaten Dritter in seinen Besitz bringt, kann man mit diesen in fremden Namen online auf Shopping-Tour gehen. Auf Kosten anderer Waren einkaufen, Dienstleistungen bestellen oder unter deren Namen Rechtsgeschäfte abwickeln kann bei den Betroffenen großen finanziellen Schaden anrichten.

Für den Fall, dass persönliche, bzw. sensible Daten in falsche Hände gelangen, sind aber nicht nur die Finanzen gefährdet. Den Online-Kriminellen ist es auch möglich, unter fremder Identität aufzutreten und so Informationen auszuspionieren. Über ein E-Mail-Konto ist viel über den Nutzer zu erfahren - mit wem er kommuniziert, wo er einkauft, seine Rechnungen bezahlt... Auch Namens-Missbrauch in Blogs und Foren, das Erstellen falscher Profile in sozialen Netzwerken sind möglich, um noch einige weitere Horror-Szenarien zu nennen.

Fazit: Die Schutzvorkehrungen müssen bei vielen Nutzern dringend ausgebaut werden

Die Meldung des BSI über 16 Millionen gehackte Onlinekonten hat mit Sicherheit für viel Aufregung und Verwirrung bei den deutschen Bürgern gesorgt. Doch letztendlich hat sie auch das Bewusstsein für die Gefahren der Online-Kriminalität geschärft. Denn nach Einschätzung der Experten nimmt diese in den kommenden Jahren weiter zu.

Da immer mehr Menschen immer mehr Aufgaben online erledigen, muss man heute notwendigerweise mehr Aufmerksamkeit auf das Thema "Sicheres Verhalten bei der Internetnutzung" lenken. Wenn z.B. aus Bequemlichkeit zum Einloggen bei diversen Online-Diensten, sozialen Netzwerken oder Shopping-Seiten ein- und dasselbe Passwort verwendet wird, sind die Nutzer gefragt, ihr Verhalten bei der Internetnutzung mit ihren möglichen Risiken zu überdenken.

Es ist zu hoffen, dass sich nach der Warnung über den millionenfachen Identitätsdiebstahl alle Internetnutzer, die sich im Netz noch ohne Sicherheitsvorkehrungen bewegen, spätestens jetzt um aktuelle Virenschutz-Programme und Firewalls bemühen, die den Datenverkehr überwachen und nach festen Regeln kontrollieren. Denn mit der allzu sorglosen, unvorsichtigen Internetnutzung gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch andere, mit denen man bspw. E-Mails oder Dateien austauscht.

Für weitere Informationen zum Thema "Internet Security" steht PC-studio gerne zur Verfügung

Die PC-studio GmbH bietet Unternehmen sicheren Schutz vor Identitätsdiebstahl und weiteren kriminellen Aktivitäten und Bedrohungen aus dem Internet.

Wenn Sie Hilfe oder weitere Informationen zum Thema "Internet Security" benötigen, wenden Sie sich an unsere Experten unter 0212 267990 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@pc-studio.com


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