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Hauptaufgabe für Sepa-Umstellung übernimmt Software

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Viele Unternehmen hängen bei der Umstellung der alten Kontonummern und Bankleitzahlen auf die neuen SEPA-Daten noch nach. Der Grund: Oft hakt es an der Software.

Hahnbach, 27.01.2014. Der Begriff SEPA ist in aller Munde. SEPA steht für "Single Euro Payments Area" und wie sich längst herumgesprochen hat, werden damit die alten "Kontonummern" und "Bankleitzahlen" durch "IBAN" und "BIC" abgelöst. Obwohl sich Endverbraucher um die Umstellung kaum kümmern müssen, haben Unternehmer dadurch einiges zu tun. Die Hauptaufgabe bei der Sepa-Umstellung ist dabei meist die Umstellung der Software.



Viele Unternehmen arbeiten mit einem so genannten Warenwirtschaftssystem oder einer "ERP-Software". Gemeint ist damit eine Unternehmenssoftware, in der neben der Abwicklung der Lagergeschäfte vor allem auch Kundendaten gespeichert und die Auftragsbearbeitung durchgeführt werden.



Und hier liegt auch schon der Knackpunkt: Ältere Softwarepakete können häufig nur Kontonummern und Bankleitzahlen speichern. Felder für die neue IBAN oder die BIC sind dabei oft noch nicht vorhanden. Und auch das "missbrauchen" der alten Felder für Kontonummern und Bankleitzahl für die neuen Daten scheitert häufig, weil die neuen Daten nicht nur Zahlen, sondern auch Buchstaben enthalten. Und die Eingabe solcher Zeichen lässt die Software oft nicht zu.



Die Unternehmen sind deshalb in Bezug auf die Sepa-Umstellung also häufig dazu gezwungen, eine neue Version der betrieblichen Software zu installieren. Falls es diese gibt. Denn nicht selten werden individuell programmierte Lösungen eingesetzt, dessen Hersteller es schon nicht mehr gibt oder dessen Aktualisierung mit viel Arbeit und damit auch mit viel Geld verbunden ist.



Robert Wismet, Geschäftsführer des Softwarehauses Rowisoft empfiehlt betroffenen Unternehmern deshalb, besser auf Standard-Software zu setzen. "Individuell entwickelte Lösungen haben oftmals den Nachteil, dass Gesetzesänderungen schnell mal richtig teuer werden können, weil die Software individuell für den Kunden erweitert oder angepasst werden muss", so Wismet. "Außerdem", so Wismet weiter, "müssen Sie sich bei Standard-Software nicht ständig selbst um Gesetzesänderungen kümmern, weil die Software ohnehin für ein breiteres Publikum weiterentwickelt und aktualisiert werden muss".



Erste Kunden hat der Softwarehersteller Rowisoft bereits vor 2 Jahren fit für die Sepa-Umstellung gemacht. Neben dem Einführen der entsprechenden Datenfelder für IBAN und BIC wurde auch die in der Software "Rowisoft blue" enthaltene Schnittstelle zum OnlineBanking aktualisiert. Denn neben den neuen Nummern für Bankleitzahl und Kontonummern wurde auch das Format für den Datenaustausch mit den Banken grundlegend geändert.



Rowisoft blue ist somit bereits seit längerer Zeit vollständig kompatibel zu SEPA. Die Software bietet neben den Banking-Funktionen nahezu alles, was kleine und mittelständische Unternehmen von der betrieblichen Software erwarten. Von der Kundenverwaltung über die Auftragsabwicklung bis hin zur Kommunikation mit dem Kunden über eMail, Fax, VoiceMail und sogar per SMS leistet die Software alles, was im modernen Büro gewünscht wird.



Eine kostenlose Demoversion, die 180-Tage lang risikolos getestet werden kann, bietet der Hersteller auf seiner Internetseite unter http://www.rowisoft.de zum Download an.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Robert Wismet (Tel.: 09621-769530), verantwortlich.

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