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Spionage befreundeter Staaten kostet deutsche Wirtschaft Aufträge

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Der Whistleblower Edward Snowden sagte kürzlich in einer ARD-Sendung von Günther Jauch, wenn es zum Beispiel bei Siemens Informationen gebe, von denen die NSA meine, sie seien für die nationalen Interessen und nicht einmal für die nationale Sicherheit...

München, 31.01.2014 - Der Whistleblower Edward Snowden sagte kürzlich in einer ARD-Sendung von Günther Jauch, wenn es zum Beispiel bei Siemens Informationen gebe, von denen die NSA meine, sie seien für die nationalen Interessen und nicht einmal für die nationale Sicherheit der USA von Vorteil, würde sie der Information hinterherjagen und sie bekommen. (1) Doch nicht nur Konzerne wie Siemens sind betroffen, sondern auch kleinere, mittelständische Firmen in Deutschland, die das Rückgrat der deutschen Wirtschafts- und Innovationskraft bilden. Doch kaum ein Unternehmer will sich dazu äußern, obwohl "ein Drittel bereits Spähangriffe erlebt" hat und der Schaden "in die Milliarden" geht. "Firmeninterne Informationen landen dann bei der US-Konkurrenz. Die ist dann - etwa bei Ausschreibungen - klar im Vorteil. Dank ihrer Geheimdienste." Das berichtete das ZDF-Fernsehmagazin Frontal 21 kürzlich am Beispiel einer Firma aus Nordrhein-Westfalen, die dank US-Spionage einen Großauftrag in Nigeria verlor. (2)

Die Amerikaner sind vermutlich nicht die Einzigen, die deutsche Firmen ausspionieren. Zunehmend wird klar, dass auch EU-Partnerländer wie England und Frankreich in Deutschland spionieren, wenn es ihre Interessen gebieten. China und Russland tun dies ohnehin. Auf ein Antispy-Abkommen mit den USA oder den EU-Partnern zu hoffen, stellt sich auch mehr und mehr als Illusion heraus: Immer klarer wird, dass die Partner im Westen es lieber bei mehr oder weniger unverbindlichen Erklärungen belassen möchten.

Deshalb ist es für deutsche Firmen dringend geboten, ihre sämtlichen vertraulichen Daten professionell zu schützen. Ein erster notwendiger Schritt ist, ihre Daten in einem deutschen Rechenzentrum zu lagern. Allerdings werden Daten auf den Servern eines Rechenzentrums meist unverschlüsselt verarbeitet. Das ist gefährlich, weil zum einen die Betreiberfirma des Datenzentrums selbst, zum anderen ein Angreifer von außen die Daten abzapfen können. Die Sealed Cloud Technologie von dem Münchner Sicherheits-Unternehmen Uniscon (4) verschließt diese Sicherheitslücke auf technische Weise. Bei der Sealed Cloud hat nicht einmal der Hersteller Unsicon selbst den Schlüssel zum Dechiffrieren der Informationen in der Cloud. Nur der Cloud-Nutzer selbst hat den Schlüssel zu diesen Daten und somit vollständige Kontrolle. Doch auch das ist immer noch nicht alles, was für die Sicherheit vor Spionage erforderlich ist.

Ein Schutz der Verbindungsdaten muss gewährleistet sein. Diese Daten verraten, wer mit wem, wann, wie oft und wie lange über das Internet verbunden war. Sie verraten somit eine Menge über Strategien von Unternehmen, über persönliche Informationen und Beziehungen. Deshalb halten Datenschützer diese Daten für schützenswert. Bei der Sealed Cloud kann der Betreiber der Cloud diese Daten nicht einsehen.

Zudem gewährleistet die Technologie, dass sämtliche Daten des Nutzers in der Sealed Cloud bleiben. Das gilt gerade auch für sensible Dokumente, die heute beim Betrachten auf Smartphones und Tablets oft im Hintergrund auf unsichere Server geladen werden, zum Beispiel in die iCloud. Mit der Sealed Cloud wird verhindert, dass iCloud und andere US-Dienste mit Daten beliefert werden.

Diese Sicherheitsfunktionen nutzt IDGARD von Uniscon, ein öffentlicher Cloud-Dienst, der auf der Sealed Cloud basiert und einen abhörsicheren Kommunikationsdienst für Unternehmen realisiert. Man kann mit IDGARD sicher und ohne neue Software Dokumente austauschen, Nachrichten analog zu E-Mails schreiben und abhörsicher chatten. Unternehmen können so mit Kunden, Partnern und Lieferanten sicher kommunizieren und in Teams arbeiten.

Dass die Sealed Cloud von Uniscon tatsächlich vor Spionage schützt, wird von einem breiten Expertenkreis bestätigt. Im Technologiewettbewerb "Trusted Cloud" des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) war die Sealed Cloud erfolgreich im Wettbewerb mit 115 anderen Lösungen. Seither fördert das BMWi die Weiterentwicklung dieser Technologie für die deutsche Industrie.

(1) http://www.golem.de/news/snowden-im-ard-interview-die-nsa-geht-dahin-wo-die-daten-sind-1401-104165.html

(2) http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/31066252/3/data.pdf

(3) http://www.tagesschau.de/inland/no-spy-bundestag108.html

(4) http://www.uniscon.de/firmenprofil/


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