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Schwarzgeld in der Schweiz - Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es jetzt noch?

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Unversteuertes Geld im Ausland - Informationen und Lösungsansätze - Welche Auswirkung hat eine Selbstanzeige, für wen kommen diese überhaupt in Frage? Welche Alternativen zur Selbstanzeige gibt es?

Veraltete Motive für Schwarzgeld

Viele Anleger aus Deutschland schätzen seit vielen Jahren die Vorteile der anonymen Vermögensanlage im Ausland. Die Entscheidung zur Geldanlage im Ausland liegt meist viele Jahre zurück und hatte oft gar nicht das Ziel der Steuerersparnis im Vordergrund. Dieser Trend hat sich im Zuge der Finanzkrise (Pleite der Lehman Brothers, Eurokrise, Verschuldung Griechenlands, Enteignung in Zypern usw.) noch deutlich verstärkt. Doch im mittlerweile veränderten Umfeld verblassen die ursprünglichen Motive. Vielen war nicht richtig bewusst, dass die dort erzielten Erträge zuhause versteuert werden müssen, bzw. es gab gute Gründe die Kapitaleinkünfte dem heimischen Finanzamt nicht zu melden. Bis vor einigen Jahres hat diese Strategie auch noch funktioniert.



Das Ende für das Bankgeheimnis

Doch durch die neue Systematik der grenzüberschreitenden Amtshilfe in Steuersachen, die neue Amtshilfe nach dem OECD- Standards, dem Informationsaustausch gemäss EU Zinsrichtlinie und dem deutschen Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz (am 1. August 2009 in Kraft getreten) und anderen Folgen wie z.B. der faktischen Abschaffung des Schweizer Bankgeheimnisses, Aufweichung der Bankgeheimnisse in anderen Ländern, sind Steuerflüchtige zu Recht beunruhigt und fragen sich, welche Massnahmen nun zu ergreifen sind.



Verstärkter Ankauf von sogenannten Steuer-CDs

Steuersünder schlafen wieder schlecht, fast täglich sind wieder Meldungen von Steuer-CD Ankäufen und den daraus folgenden Razzien zu lesen. Sobald wieder Personen des öffentlichen Interesses (z. b. Uli Hoeness, Alice Schwarzer) in dem Medien im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung auftauchen steigt bei den Steuersündern die Angst und bei den Finanzämtern die Zahl der Selbstanzeigen wieder sprunghaft an.

Durch die zunehmende Zahl an Selbstanzeigen und Steuerstrafverfahren wurden dem deutschen Staat in den letzten Jahren mehrere Milliarden Euro in die Kassen gespült.



Wie sicher ist die Schweiz noch für Steuersünder?

Doch wie hoch ist die Gefahr als Steuerhinterzieher in der Schweiz tatsächlich enttarnt zu werden? Wie ist es um die Sicherheit und Verschwiegenheit in der Schweiz bestellt? So stellt die deutsche Politik die Forderung nach dem automatischen Informationsaustausch sowie keiner strafrechtlichen Amnestie für Steuersünder.



Dabei sind deutsche Steuersünder längst dabei, ihr Geld aus der Schweiz in die Ferne verschwinden zu lassen, wie zum Beispiel nach Südostasien. Doch auch dort steigt die Gefahr aufzufliegen, da sich Deutschland und Singapur auf ein Steuerabkommen geeinigt haben.



Haftstrafen und Geldbussen für unversteuertes Vermögen

Steuerhinterziehung ist längst kein Kavaliersdelikt. Schon ab 50.000 eur hinterzogenen Steuern droht dem Kontoinhaber neben Geldstrafe zusätzlich eine Haftstrafe. Das Strafmass wurde hierfür in den letzten Jahren deutlich angehoben.



Steueramnestie durch Selbstanzeige

Wirklich gut schlafen kann nur der, wer einen endgültigen Schlussstrich unter unversteuertes Vermögen zieht und eine Selbstanzeige beim Finanzamt einreicht. Allerdings muss hier noch erwähnt werden, dass bei einer Selbstanzeige nach Abzug der Kosten für Rechtanwälte und Steuerberater unter dem Strich meist nicht mehr viel vom Vermögen übrig bleibt. Auch besteht das Risiko der Unwirksamkeit der Selbstanzeige, was zur Folge hat, dass der Steuerhinterzieher trotz Selbstanzeige bestraft wird, da diese nur strafbefreiend ist, wenn alle Daten vollständig aufgelistet sind. Es sollte nicht vergessen werden, dass das Finanzamt auch eventuell erst durch die Selbstanzeige von der Steuerstraftat erfährt.



Unser Ratschlag:

Schluss mit der Steuerhinterziehung und dem damit verbundenen Risiko der Entdeckung.



Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir zeigen Ihnen neben der Selbstanzeige noch andere Möglichkeiten auf ihr Vermögen zu legalisieren.



Weitere Informationen finden Sie unter http://www.schwarz-geld.ch


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Seidel (Tel.: +41 (0)71 / 393 93 93), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 541 Wörter, 4201 Zeichen. Als Spam melden


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