info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf |

Diagnose Krebs - unabwendbares Schicksal oder Chance der Neuorientierung zu mehr gesundheitlicher Verantwortung?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Können möglicherweise Diagnosetechniken und Therapien aus dem Bereich der Quantenphysik (Oberon-Resonanz-Diagnose- und Therapiesystematik) den Patienten zu besserer Lebensqualität verhelfen? Was leistet eine Behandlung mit Sauerstoff, besonders die H.O.T. Sauerstofftherapie (Hämatogene Oxydationstherapie) nach Prof. Wehrli?

Statistiken zeigen, dass heute jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert wird.
Der renommierte Krebsarzt Dr. Josef Issels schrieb in seinem Buch „Mehr Heilungen von Krebs“, dass der Krebstumor nicht als Anfang und Ursache der Krebskrankheit betrachtet, sondern als End-Symptom eines langen, pathologisch entgleisten Stoffwechsels auf der körperlichen und psychischen Ebene angesehen werden sollte. Krebs stellt folglich keine „lokale“ Beschwerde dar, sondern eine „allgemeine, ganzkörperliche“ Erkrankung.

Im menschlichen Körper bilden sich tagtäglich entartete Zellen, die von einem intakten Immunsystem jedoch schnell erkannt und ausgeschaltet werden. Als Immunität bezeichnet man die Fähigkeit des Organismus, körperfremde Substanzen, vor allem Krankheitserreger und andere zellschädigende Stoffe, erfolgreich abzuwehren.
Eine Immunschwäche macht sich sehr oft viele Jahre vor dem Ausbruch einer Krebserkrankung bemerkbar durch:

Infektanfälligkeit
Leistungsschwäche
Müdigkeit
Antriebslosigkeit
Allgemeine Erschöpfung (oft ohne erkennbaren Grund)
Unruhe und Schlaflosigkeit

Ein geschwächtes Immunsystem kann der „Türöffner“ für eine Krebserkrankung sein.

In der klassischen Medizin sieht man eine Krankheit oft nur als ein „technisches Problem“. Es ist eine „Betriebsstörung“ oder ein „Defekt“ an einem Gewebe oder einem Organ, den es zu reparieren gilt. Ist man nach der „Reparatur“ aber wirklich wieder gesund? In der Beseitigung der „Betriebsstörung“ oder des „Defektes“ ist die Schulmedizin zweifellos sehr erfolgreich. Die Entstehung - die Ursachen oder Auslöser - werden dabei leider nicht immer berücksichtigt.

Aufgrund der erfolgreichen Bekämpfung von Krankheiten hat sich die Lebenserwartung der Menschen deutlich erhöht.
Über die allgemeine gesundheitliche Lage der Bevölkerung - seien es Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder alte Menschen - sollten wir alle einmal mehr nachdenken. Wie lange können wir uns diese Vielzahl „kranker“ Mitbürger noch leisten?
Wie kann es sein, dass trotz unserer Hochleistungsmedizin, teurer Medikamente und gut ausgebildeter Ärzte immer mehr Menschen an Krebs oder anderen chronischen Erkrankungen leiden?

Die meisten Patienten, die an ihrer Krebserkrankung sterben, sterben nicht an ihrem Primärtumor.
Die Behandlungen mit Operation, Chemo- und Strahlentherapie helfen dem Patienten sicherlich in der akut diagnostizierten Phase.
Gerade diese Maßnahmen belasten aber das Immunsystem so stark, dass ein wirkliches „Gesundwerden“ vom Organismus oft nicht mehr zu leisten ist.
Die schulmedizinischen Verfahren bewirken eine Schwächung im Immunsystem und allen anderen Organen und Geweben. Das ist in der Akutphase auch gut und nötig. Danach wäre aber eine Stärkung und Regulierung dieser wichtigen Systeme von großer Bedeutung, um eine Metastasenbildung oder ein Rezidiv möglicherweise zu vermeiden.

An diesen Systemen kann mit vielen verschiedenen alternativen Therapieverfahren gearbeitet werden.

Wie kann eine naturheilkundliche Behandlung sinnvoll eingesetzt werden?
Ich denke, dass ich mit einem Großteil meines Kollegenkreises konform gehe, wenn ich die Aufgabe der Komplementärmedizin darin sehe, unseren Krebspatienten - unabhängig von der Gesundung - eine lebenswerte Zeit mit einem guten Lebensgefühl zu verschaffen.
Das Ziel einer naturheilkundlichen Therapie sollte sein, den Organismus in die Lage zu versetzen, die Abwehrmechanismen des Immunsystems wieder selbst zu übernehmen. Das bedeutet, die Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Lymphsystem) erneut zu aktivieren und damit den Gesamtstoffwechsel in die Balance zu bringen.
Nur auf diese Weise hat der Patient möglicherweise die Chance, die normale „Zellatmung“ wieder herzustellen, die bei der Umwandlung einer normalen Zelle in eine Tumorzelle gestört ist.

Der Energiemangel, der durch diese entgleisten Zellreaktionen entsteht, wird auch in der schulmedizinischen Sichtweise nicht völlig abgestritten. Die Möglichkeit zur Transformation einer gesunden Körperzelle in eine Krebszelle sollte therapeutisch unterbunden werden.
Innerhalb der Zellen (Intrazellulärraum) sollte die Energiegewinnung wieder vom Gärungs- auf den sauerstoffabhängigen Stoffwechsel umgestellt werden. Dafür ist die Bereinigung des umliegenden Gewebes der Zellen (Extrazellulärraum) nötig.
Durch Anhäufen von Abbaustoffen und anderen schadhaften Substanzen werden unsere Zellen ständig geschädigt. Deshalb sollten diese schadenden Substanzen ausgeleitet werden. Die Regulierung des Säure-Basenhaushaltes sollte inner- und außerhalb der Zellen wieder ausgeglichen werden.

So erschütternd sich die Diagnose Krebs auch für den Patienten darstellt, so möchte ich doch mit diesem Artikel allen Betroffenen Mut machen, die Krankheit nicht als unabwendbares Schicksal hinzunehmen.
Für den betroffenen Patienten gilt es, die Therapiekonzepte zu hinterfragen und mit einem erfahrenen Therapeuten das individuell sinnvollste Vorgehen gemeinsam zu ermitteln, umzusetzen und vor allem den Lebensmut zu bewahren.

Eine Kombination aus schulmedizinischen Behandlungen und solchen aus dem Bereich der Komplementärmedizin bringt dem Patienten oft den größten Nutzen.
Hier leistet die Diagnosetechnik und Therapie aus dem Bereich der Quantenphysik (Oberon-Resonanz-Diagnose- und Therapie) sowie eine Behandlung mit der H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli eine Möglichkeit zur Stabilisierung des Immunsystems und des Stoffwechsels im „System Mensch“.
So kann eine realistische Chance auf gesundheitliche Neuorientierung entstehen.
Lassen Sie sich beraten.

Alle Verfahren, die im Bereich der Komplementärmedizin angeboten werden, sind schulmedizinisch und wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit nicht anerkannt.

Weitere Infos:
Naturheilpraxis
Dagmar Ostendorf
Heilpraktikerin
Tel.: 040/ 22 606 447
hp@naturheilpraxis-ostendorf.de
http://www.naturheilpraxis-ostendorf.de

Dieser Text wird veröffentlicht von Barbara Schöne - Suchmaschinenoptimierung, Webdesign und TYPO3
http://www.barbaraschoene.de



Web: http://www.naturheilpraxis-ostendorf.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dagmar Ostendorf, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 726 Wörter, 6177 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf

Naturheilpraxis für alternative Heilverfahren in Hamburg

Naturheilkunde bedeutet, den Organismus in die Lage zu versetzen, die Selbstheilungskräfte mit verschiedenen alternativen Heilverfahren wieder in die Regulation zu bringen.

Erkrankungen des Verdauungstraktes wie beispielsweise Magenbeschwerden und Darmstörungen, Migräne, chronische Infekte, Allergien, Hauterkrankungen, rheumatische Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Herz- und Kreislaufstörungen sowie Wechseljahrsbeschwerden lassen sich besonders gut behandeln.

Auch allgemeine Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und Burnout zählen zu den Indikationen meiner Diagnose- und Therapiesystematik.

Ich verbinde in meiner Praxis in Hamburg alternative Heilverfahren mit einer computergesteuerten Diagnose- und Therapiesystematik (auch NLS Analysen genannt). Mein Motto lautet:

"Sichtbar machen, was die Schulmedizin nicht sieht."

Eine Analyse mit dem Oberon-Resonanz-Diagnose-und Therapiesystem kann auf höchst anschauliche Weise Klarheit über gestörte Funktionsabläufe im „System Mensch“ darstellen.
Vollautomatisch wird der energetische Zustand von Organen, Geweben und Zellen bis ins Zellinnere hinein untersucht und bewertet.
Die Ergebnisse werden für den Patienten sichtbar auf einem Monitor dargestellt. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, der Patient spürt eventuell eine leicht wohlige Wärme.

So ist es möglich, funktionale Störungen im „System Mensch“ zu analysieren. Dieses System zur Tiefendiagnostik- und Therapie in der Naturheilkunde wird im Bereich der Früherkennung und der Prävention eingesetzt. Erkrankungen und unklare Befindlichkeitsstörungen werden damit besser erkannt und einer individuellen alternativen Therapie zugeführt.

Diese Diagnose- und Therapieangebote sind schulmedizinisch/wissenschaftlich nicht anerkannt.

Seit über 25 Jahren arbeite ich als Heilpraktikerin.




Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf lesen:

Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf | 17.08.2016

Wrist-Ankle-Akupunktur

Die Wrist-Ankle-Akupunktur  -  kurz WAA genannt  -  ist ein relativ neuer Zweig der Akupunktur und beschäftigt sich mit der Handgelenk-Knöchel-Akupunktur. Die Wrist-Ankle-Akupunktur unterscheidet sich in einigen wichtigen Punkten von der klassi...
Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf | 03.11.2015

Schmerzen an Faszien

 Leiden Sie unter chronischen Schmerzen an: ·        Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenken ·        Kopfschmerzen / Migräne ·        Halswirbelsäulen-Syndrom / Spannungskopfschmerzen ·        Schulterschmerzen · ...
Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf | 24.07.2014

Allergien – Autoimmunreaktionen - Infektionsabwehrschwäche

Als Immunität bezeichnet man die Fähigkeit eines Organismus, körperfremde Stoffe erfolgreich abzuwehren. Dabei sind vor allem Krankheitserreger gemeint. Immer häufiger sind Erkrankungen auf Störungen im Immunsystem zurückzuführen. Überreakt...