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CIOs in Sorge: Mangelndes Mainframe Know-how gefährdet Unternehmenserfolg

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Umfrage zeigt: Zu wenig Firmen haben konkrete Pläne, um Fachkräftemangel entgegenzuwirken


Der Fachkräftemangel im Bereich Mainframe stellt weiterhin ein ernsthaftes Problem für CIOs dar, die einen effektiven Support für neue Anwendungen gewährleisten und schnell auf sich ändernde Geschäftsbedürfnisse reagieren müssen. Das ist das Ergebnis...

Neu-Isenburg, 19.02.2014 - Der Fachkräftemangel im Bereich Mainframe stellt weiterhin ein ernsthaftes Problem für CIOs dar, die einen effektiven Support für neue Anwendungen gewährleisten und schnell auf sich ändernde Geschäftsbedürfnisse reagieren müssen. Das ist das Ergebnis einer weltweiten CIO-Umfrage* von Compuware, einem Spezialisten für Performance-Technologie, die den Einsatz von Mainframe-Lösungen in Unternehmen untersucht hat. Trotzdem gibt es, im Vergleich zu einer Erhebung von 2011, nur wenige Unternehmen mehr, die einen konkreten Plan besitzen, um diesem Risiko zu begegnen.

81 Prozent der CIOs glauben, dass Mainframe-Anwendungen auch in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle spielen, insbesondere weil neue Technologie-Plattformen wie die Cloud immer stärker genutzt werden. Aber: Viele Mainframe-Entwickler gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Daher befürchten 66 Prozent der befragten CIOs Einbußen ihres Geschäftes, weil sie nicht mehr in der Lage sein werden, Legacy-Anwendungen zu unterstützen. Diese Bedenken hinsichtlich eines drohenden Fachkräftemangels sind im Vergleich zur letzten Umfrage konstant geblieben: CIOs nennen vor allem ein erhöhtes Anwendungsrisiko (61 Prozent), eine geringere Produktivität (61 Prozent) und eine Zunahme von Projektlaufzeit-Überschreitungen (56 Prozent). Trotzdem sind in den letzten Jahren nur wenige Fortschritte erzielt worden, um die Übergangszeit reibungsloser zu gestalten. Während 2011 noch 46 Prozent der CIOs keine konkreten Pläne für den Umgang mit Risiken hatten, die mit dem Mainframe-Fachkräftemangel einhergehen, sind 2014 immer noch 40 Prozent nach eigenen Angaben sehr schlecht vorbereitet.

"Mainframe-Anwendungen wurden in den vergangenen 30 Jahren unzählige Male erweitert und aktualisiert, so dass eine Verwaltung mittlerweile sehr komplex ist", sagt Kris Manery, Senior Vice President und General Manager des Geschäftsbereiches für Mainframe-Lösungen bei Compuware. "Während erfahrene Mainframe-Entwickler mit diesen Systemen vertraut sind, dauert es bei neuen Entwicklern bis zu zwei Jahre, bis diese ähnlich schnell agieren. Wenn sich erfahrene Mainframe-Anwender dem Rentenalter nähern, sollten Unternehmen daher schnell handeln und konkrete Pläne erstellen, um einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Dies ist beispielsweise mit einer Modernisierung der Mainframe-Entwicklungsumgebung und mit Entwicklungs- sowie Test-Tools möglich, mit denen auch weniger erfahrene Entwickler schneller arbeiten können und das Risiko von Anwendungsfehlern minimiert wird."

Laut einer früheren Studie, die den Einsatz von Mainframe-Lösungen untersucht hat, ist die Mehrheit der CIOs (89 Prozent) der Meinung, dass Arbeitslasten heute größer und komplexer sind als noch vor fünf Jahren. Zwar waren die Erwartungen an die Performance der Mainframe-Anwendung schon immer hoch, allerdings glauben mittlerweile 91 Prozent der CIOs, dass sich dieser Druck weiter erhöht, weil Mainframes immer stärker in die Bereitstellung kundenorientierter Anwendungen eingebunden werden. Wie die aktuelle Studie zeigt, sind angesichts dieser steigenden Erwartungen 55 Prozent der CIOs der Meinung, dass es Mainframe-Teams schwer fällt, mit den sich schnell ändernden Anforderungen des Geschäfts Schritt zu halten. Diese Zahl ist seit 2011 weitgehend unverändert (56 Prozent).

"Die wachsende Komplexität der IT verstärkt den Druck auf Mainframe-Umgebungen und der anstehende Fachkräftemangel erhöht zweifellos die Gefahr von IT-Fehlern", so Manery. "Die Einführung von Mobile und Cloud sowie die steigende Anzahl von Front-End-Anwendungen, Geräten und Datendiensten stellt Unternehmen, die Mainframe-Lösungen nutzen, um Kundenservices zu unterstützen, vor neue Herausforderungen. In der heutigen vernetzten Welt mit einem Rund-um-die-Uhr-Service (24/7) müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie die Fähigkeiten und Werkzeuge besitzen, um ihre IT-Systeme am Laufen zu halten und neue Dienste bereitzustellen."

* Das unabhängige Forschungsunternehmen Vanson Bourne hat die Umfrage im Auftrag von Compuware durchgeführt. Befragt wurden 350 CIOs in großen Unternehmen aus allen Branchen in Australien, Benelux, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den USA.

Über die Compuware Mainframe-Lösungen

Die Mainframe-Lösungen von Compuware unterstützen die weltweit führenden Unternehmen dabei, die Produktivität der Entwicklung zu maximieren, Kosten zu minimieren und besseren Service zu bieten. Die Lösungen sind Bestandteil der CompuwareWorkbench, einer offenen Entwicklungsumgebung mit einer intuitiven und einfach nutzbaren grafischen Oberfläche. Workbench sorgt dafür, dass häufige Mainframe-Aufgaben schneller und einfacher durchzuführen sind, sowohl für erfahrene Mainframer als auch für neue Nutzer. Dadurch können Unternehmen mit den bestehenden Kapazitäten neue Services schneller, effizienter und mit höherer Qualität entwickeln.

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