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BYOX – ein rotes Tuch für Unternehmensdaten?

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Mit vier Tipps von Unify zu einem zuverlässigen Sicherheitskonzept


Eine Hiobsbotschaft nach der anderen – NSA, Prism und jetzt auch noch die Benachrichtigung vom BSI: ‚Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse wurde zusammen mit dem Kennwort von kriminellen Botnetzbetreibern gespeichert.’

Frau Müller hat genug. Sie schnappt sich ihr schickes Tablet, das sie seit einiger Zeit auch beruflich nutzt, ändert ihre Passwörter und löscht sämtliche Apps, die mit der Arbeit zu tun haben. Dann muss für geschäftliche Zwecke halt doch wieder der gute alte Firmenlaptop herhalten. Dabei war das alles doch so praktisch, seit sie ihr privates Tablet auch im Büro nutzen konnte. So bequem war es noch nie, unterwegs noch schnell eine Präsentation zu überarbeiten oder die Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Aber bevor ein Virus auf ihrem Tablet landet und Hacker sich über die Geschäftsdaten hermachen, gibt Frau Müller den Forderungen ihrer IT-Kollegen nach und verzichtet auf den Komfort des flexiblen Arbeitens.

Von BYOD zu BYOX

Frau Müller ist mit dem Wunsch nach Mobilität und Benutzerkomfort nicht alleine. Trends wie Mobility, Consumerization und BYOD sind längst in den meisten deutschen Unternehmen angekommen. Was für die Mitarbeiter praktisch ist, stellt die IT-Abteilung vor große Herausforderungen: Sie müssen nicht nur eine ganze Reihe an unterschiedlichen Endgeräten, sondern auch eine beachtliche Anzahl an Anwendungen managen. Denn die Unternehmensprogramme allein bieten oft nicht die gewünschte Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität, und dann müssen private Anwendungen wie etwa Skype oder Dropbox ran.

Kurz gesagt: Bring-your-own-Device (BYOD)-Programme reichen für die Verwaltung von Soft- und Hardware nicht mehr aus – ganzheitliche BYOX-Modelle sind gefragt. Diese sollten also neben Endgeräten vor allem auch sämtliche Anwendungen, Cloud-Dienste oder Quellen umfassen, von deren Vorteile die Arbeitnehmer auch beruflich profitieren wollen. Sicherheitsbedenken seitens der IT-Abteilung sind vorprogrammiert: Wenn wichtige Unternehmensdaten auf demselben Endgerät gespeichert sind wie private Anwendungen, sinkt die Kontrolle – und das Risiko, dass Daten unbeabsichtigt veröffentlicht oder sogar geklaut werden, wächst.

In vier Schritten zu sicheren Unternehmensdaten

Unternehmen stehen daher vor der Frage, wie sie sich gegen den Datenverlust sinnvoll schützen und dabei die notwendigen Investitionen angemessen planen. Eines ist sicher: Den Kopf in den Sand zu stecken ist nicht zielführend und wird schnell sehr teuer. Häufig wird Technik als die Lösung für das gesamte Themenfeld IT-Sicherheit gesehen. Bei genauerer Betrachtung wird klar: auch sie ist nur ein Werkzeug. Ohne Gesamtkonzept und fachkundige Handwerker ist sie wirkungslos. In folgenden vier Schritten lässt sich dagegen ein zuverlässiger Plan für sichere Daten stricken:

- Definieren Sie, was im Unternehmen schützenswert ist. Ob Produktionsanlage, Online-Shop oder Forschungsergebnisse – auf genau diese individuellen Unternehmenswerte richten sich alle Maßnahmen und Investitionen aus.
- Setzen Sie eine IT-Sicherheitsorganisation mit klarer Verantwortung auf. Das führt zu eindeutigen Zuständigkeiten und damit zu zielgerichtetem Vorgehen.
- Formulieren Sie klare Regelungen für das Unternehmen. Fordern Sie die Mitarbeiter beispielsweise auf, vertrauliche Firmenunterlagen nicht auf USB-Sticks zu kopieren und sensitive Daten nur verschlüsselt per Mail zu senden.
- Wählen Sie sorgfältig die notwendigen technischen Komponenten aus. Dabei ist neben funktionalen Anforderungen auch die Betriebsphase zu beachten. Statt eigenes Personal für den Betrieb bereitzustellen lässt sich die Technik auch von Dienstleistern als Managed Service beziehen.

Wenn diese Schritte regelmäßig und geplant wiederholt werden, entsteht ein Kreislauf, der die Qualität der Informationssicherheit im Unternehmen kontinuierlich auf hohem Niveau hält. Und mit einem angemessenen Schutz stellen auch mobile Mitarbeiter wie Frau Müller keine Gefahrenquelle für die Geschäftsdaten mehr dar.

Über Unify

Unify – bisher bekannt als Siemens Enterprise Communications – ist ein weltweit führendes Unternehmen für Kommunikationssoftware und -services.

Unsere Lösungen vereinen unterschiedliche Netzwerke, Geräte und Applikationen auf einer einzigen, einfach bedienbaren Plattform, die Teams einen umfassenden und effizienten Austausch ermöglicht. Damit verändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren und zusammenarbeiten, nachhaltig – die Teamleistung wird verstärkt, das Geschäft belebt und die Business-Performance erheblich verbessert.
Aus seiner Siemens AG-Herkunft heraus setzt Unify auf verlässliche Produkte, Innovationen, offene Standards und Sicherheit als Grundlage für seine integrierten Kommunikationslösungen, mit denen Unify annähernd 75 Prozent der „Global 500“-Unternehmen beliefert.
Unify ist ein Joint Venture von The Gores Group und Siemens AG.


Web: http://www.unify.com/de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bettina Greiffer, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Unify GmbH & Co. KG


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