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Depot A-Management bei Niedrigzinsen

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Suche nach Zinsen - Depot A-Strategien für die Niedrigzinsphase

Die Finanzkrise im Jahr 2008 und die nun seit mehreren Jahren anhaltende Niedrigzinsphase stellen das Depot A-Management bei Banken und Sparkassen vor immer größere Herausforderungen.



Was früher Beimischungen waren, sind heute Kernthemen, wenn es um laufende Investitionen im Depot A geht. "Pfandbriefe, Unternehmensanleihen und Immobilien sind dabei typische Gesprächsthemen", so Achim Schulz, Geschäftsführer der Schulz & Partner GmbH, Geschäftsbereich Asset Management.



So lange zehnjährige Bundesanleihen deutlich unterhalb von zwei Prozent rentieren, wird der Druck auf institutionelle Anleger, Alternativen zu suchen, weiter zunehmen.



"Trotz aller Sparmaßnahmen und laufender Kostensenkungsprojekte bleibt das Depot A ein wichtiger Ergebnislieferant für den laufenden Zinsertrag", sagt Andreas Leitner, Consultant im Geschäftsbereich Asset Management.



Bei Sparkassen und Genossenschaftsbank rangiert der Depot A-Anteil gemessen an der Bilanz bei einer Bandbreite von 20 bis 60 Prozent. Entsprechend ausgeprägt sind Ergebnisbelastungen aus niedrigen Zinsen und möglichen Zinsänderungsrisiken.





Welche Lösungen gibt es gegen niedrige Zinsen?



"Gerade Randthemen sind beim Depot A-Management wieder in den Fokus der institutionellen Investoren gekommen", so Achim Schulz, Ansprechpartner für den Geschäftsbereich Asset Management bei Schulz & Partner.



Doch der Blick zurück zeigt, dass 2013 für Schwellenländer-Anleihen und andere Hochzinsprodukte kein gutes Jahr war.





Und wie steht es um die Unternehmensanleihe?



"Bereits seit 2012 haben wir in mehreren Studien die aktuellen Ratings zu Unternehmen im Dax, MDax und SDax analysiert und plausibilisiert", so Matthias Bronner, Consultant im Geschäftsbereich Asset Management.



Die Unternehmen wurden nach den Maßgaben der großen Rating-Agenturen analysiert und zeigen, dass sich auch in diesen Segmenten "Hochzins-Unternehmen" wieder finden.



Den besten Schutz gegen mögliche Ausfälle und Haftungsrisiken bietet daher nur eine möglichst breite Diversifikation. "Bei den laufenden Depot A-Analysen für unsere Mandanten legen wir auf eine Streuung bei den Einzelinvestitionen besonderen Wert", so Achim Schulz.





Depot A-Strategie aktuell: Unternehmensanleihen aus UK, Nordeuropa und Osteuropa



Die Investmentstrategie institutioneller Anleger hat sich nach der Finanzkrise grundlegend verändert. Früher wurde das Risikoprofil des Anlegers mit Hilfe einer definierten Benchmark und der hierzu erwarteten Outperformance definiert.



Heutzutage stehen im Fokus der Benchmarkorientierung eher Total-Return-Ansätze, die aktive Steuerung des Risikokapitals und die regulatorische Umsetzung in den internen Depot A-Abläufen.



"Vor diesem Hintergrund haben wir Unternehmensanleihen aus Nordeuropa, Mitteleuropa, Osteuropa sowie UK unter die Lupe genommen", so Isabella Ledl, Consultant bei Schulz & Partner. "Im Fokus unserer Analysen standen dabei die Indices CECE, FT 30, STOXX NORDIC, STOXX 50 und DAX 30. Die Einzelwerte haben wir mit Hilfe der Maßgaben der großen Rating-Agenturen analysiert und die Ratings plausibilisiert. Aktuell erhalten Sie von uns zur Absicherung Ihrer Depot A-Strategie und Ihrer Investitionsentscheidungen 7 ausgewählte Studien zum Thema Depot A-Strategien für die Niedrigzinsphase."





Depot A-Strategie aktuell: Breite Streuung als bester Schutz gegen Kreditausfälle im Depot A



"Das eine breite Streuung bei Investitionen in Unternehmensanleihen möglich ist, zeigen unsere aktuellen Studien zu Nord-, Mittel- und Osteuropa", sagt Achim Schulz. "Doch diese Versicherung mit Hilfe von Diversifikation Kreditausfallrisiken deutlich zu minimieren, wird im Depot A-Management oftmals nicht konsequent genutzt. Gerade unsere aktuellen Depot A-Studien zeigen, dass eine breite, europaweite Streuung in gut gerateten Unternehmen möglich ist."



Einer der Gründe ist die fehlende Transparenz bei sog. Nischen-Indices. Mit den aktuellen Studien zu Nord-, Mittel- und Osteuropa wird diese Lücke geschlossen. Die Depot A-Studien umfassen einen detaillierten Datenkranz zu den einzelnen Unternehmen, so dass auch die regulatorischen Anforderungen an eine eigenständige Rating-Plausibilisierung zuverlässig erfüllt werden können.



Sie interessieren sich für unsere Depot A-Studien "Depot A-Strategien für die Niedrigzinsphase". Diese können Sie direkt per email conctact@sp-partners.de gegen eine Schutzgebühr bestellen.



Wünschen Sie weitere Informationen? Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen Herrn Achim Schulz direkt unter +49 89 452 429 70 - 101 oder per email a.schulz@sp-partners.de





Unsere Consulting-Angebote zu den Themen Depot A, Depot A-Management sowie Compliance umfasst folgende Leistungen:



- Rating-Analyse zu Unternehmensanleihen im Depot A (Second Opinion)

- Asset Management für Immobilien-Portfolien: Konzeption, Kalkulation, Auswahl der Immobilien und wertstabile Objektbetreuung

- Anpassung der Kreditprozesse im Depot A-Management an die neuen MaRisk-, CRD IV- und CRR-Vorgaben

- Optimierung der Depot A-Struktur: Umsetzung der neuen regulatorischen Anforderungen mit unseren Planungs-Tools S&P Basel III Simulator sowie S&P Liquiditätstransferpreissystem

- MaRisk-Compliance und Risikocontrolling-Funktion: Einrichten eines prüfungssicheren Compliance- und Depot A-Managements





Weiterbildung im Bereich Depot A-Management



Sie möchten das Thema weiter vertiefen? Aus unserem Weiterbildungsprogramm 2014 empfehlen wir Ihnen folgende Seminare:



- Depot A-Management: Kompakt-Wissen für die Niedrigzinsphase

- Depot A-Management: Risiken erkannt - Chancen genutzt?

- Depot A-Management in unsicheren Zeiten

- Depot A-Management in der Niedrigzinsphase


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Achim Schulz (Tel.: 089-452 429 70 - 104), verantwortlich.

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