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Zero Client: kleine Lösung, große Wirkung

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Die Unternehmens-IT ist im Umbruch. Nach den großen Playern haben längst auch die kleinen und mittleren Unternehmen erkannt, dass es unwirtschaftlich ist, Büroarbeitsplätze mit dicken PCs auszustatten und aufwendig per Turnschuhadministration zu pflegen....

Bremen, 04.03.2014 - Die Unternehmens-IT ist im Umbruch. Nach den großen Playern haben längst auch die kleinen und mittleren Unternehmen erkannt, dass es unwirtschaftlich ist, Büroarbeitsplätze mit dicken PCs auszustatten und aufwendig per Turnschuhadministration zu pflegen. Die günstigste Endgerätelösung in Verbindung mit virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI) ist nicht der Fat Client, sondern der Zero Client, eine besonders schlanke Version des Thin Client.

Zero Client minimiert Administrationskosten

Die zu Ende gehende Ära des Unternehmens-PC geht auf die aufwändige Wartung und Pflege von Hardware, Betriebssystem und lokal installierten Anwendungen zurück. Auch die potentielle Gefahr des Datenverlusts, beispielsweise durch den Ausfall einer Festplatte, spricht für den Zero Client. Anstelle der bisherigen Turnschuhadministration lässt sich der Zero Client zentral über das Netzwerk einrichten und aktualisieren, auch über mehrere Standorte hinweg.

KMU achten auf guten Service

Ein Zero Client-Konzept, das nicht zuletzt auch international tätige KMU interessieren dürfte, kommt vom deutschen Thin Client-Marktführer IGEL Technology. Der weltweit vertretene Spezialist in Sachen Zero Client und Thin Client hat mit der Geräteserie IGEL Zero (IZ) drei kosteneffiziente Zero Client-Modelle im Portfolio, die sich vom Wettbewerb klar abheben. Jeder IGEL Zero Client ist wahlweise für eine der drei führenden VDI-Lösungen Citrix XenDesktop, Microsoft Remote Desktop Services (RDS) und VMware Horizon View optimiert und zeichnet sich darüber hinaus durch kostenlosen Support sowie eine Updatefähigkeit aus. Als außergewöhnlich gilt auch der integrierte Appliance Mode, durch welchen die Zero Clients schnell und direkt in die jeweilige VDI-Session booten können.

"Null" lokales Management, Zero Touch Deployment

Ein Zero Client reduziert den administrativen Aufwand im Unternehmen enorm. Die Geräte müssen lediglich aufgestellt werden, die in einer zentralen Datenbank hinterlegten Einstellungen werden beim ersten Einschalten automatisch über einen Managementserver zugewiesen. Wie der Fachbegriff "Zero Touch Deployment" verdeutlicht, muss der Administrator die Geräte zum Konfigurieren nicht mehr anfassen. Einmal eingerichtet, laufen die Geräte zuverlässig und verursachen "null" lokales Management.

Zero Client nach IGEL-Art

Trotzdem bleibt die IGEL-Lösung flexibel. Sollten einmal Einstellungen am Zero Client von Nöten sein, greift das profilbasierte, automatische Remote-Management auf Basis der im Lieferumfang enthaltenen IGEL Universal Management Suite (UMS). Für den Fall eines Wechsels der VDI-Lösung bietet IGEL zudem einen Upgrade-Pfad. Mit dieser Option wird der Zero Client zu einem Multiprotokoll-Thin Client. Somit ist auch für Zukunftssicherheit gesorgt.


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