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Flexibilisierung und Optimierung von Personalvollkosten

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(Stuttgart, 15. März 2006) Die Zeiten, in denen ein einmal geschlossener Arbeitsvertrag für arbeitslebenslange Planungssicherheit war, sind vorbei. Betriebliche Umstrukturierungen, Verlagerungen von Produktionsstandorten, Entlassungen, Outcourcing sind mittlerweile an der Tages¬ordnung. In immer kürzeren Abständen werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeitsverhältnisse geändert. Die Suche nach möglichst flexiblen Modellen wird dabei oft für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Überlebensfrage.

Früher galt ein geschlossener Arbeitsvertrag und die überstandene Probezeit als Basis für die langfristige berufliche Entwicklung meist in ein und derselben Organisation. In regelmäßigen Abständen gab es die Chance für Aufstieg und eine höhere Gehaltseingruppierung. Um den Horizont der Arbeitnehmer zu erweitern, galten in den 70er Jahren Job-Rotation und in den 80er Jahren Job-Enrichment und Job-Enlargement als innovative Personalinstrumente. Ab den 90er Jahren gewannen immer mehr Flexibilisierungsideen wie Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) und Outsourcing an Bedeutung. Mittlerweile müssen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer immer mehr auf einen generellen Strukturwandel, flexiblere Arbeitsmodelle und Arbeitsverträge einstellen.

Die Wirklichkeiten der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen haben in Deutschland zu einer sinkenden Investitionsquote, einem alternden Kapitalstock und vor allem einer im internationalen Vergleich sinkenden Produktivität geführt. Um die Relation von Unternehmensleistung und Kapital-Input positiv zu beeinflussen, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, die Personalkosten zu senken oder zumindest zu flexibilisieren. Die Arbeitgeber immer mehr gefordert, Arbeitsverhältnisse flexibel und leichter anpassbar als in der Vergangenheit zu gestalten, um flexibel auf geänderte Markt- und Rahmenbedingungen reagieren zu können. „Zur Optimierung der Personal-Vollkosten können wir unseren Kunden mittlerweile einen ganzen Baukasten an einzelnen Modulen und Komponenten anbieten.“, erklärt Dr. Robert Göötz, generalbevollmächtigter Gesellschafter der ideen-park GmbH. Die angebotenen Leistungen reichen von der HR Due Dilligence und HR-Strategie Konzepten über HR-Bilanzen bis zu innovativen Ansätzen interner und externer Mitarbeiter-Pools.

Die Systeme wurden beim 9. Haufe-Personalkongress in Mannheim erstmalig vorgestellt. Bei verschiedenen Unternehmen befinden sie sich mittlerweile in der Anwendung. Praxisberichte werden in einer gesonderten Reihe im Laufe des Jahres 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.ideen-park.de.


Vorstellung der beteiligten Unternehmen:

Die ideen-park GmbH ist eine Strategie-Beratung und Think Tank. Die Gesellschaft wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie ist in Teilen aus der Göötz KG hervorgegangen, die 1974 als Wirtschaftsberatung gegründet wurde.
Heute sind die Gesellschaften gemeinsam am Markt aktiv und nutzen wechselseitig Infrastruktur, Know How und Kontakte. Die ideen-park GmbH beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Absichern von Geschäftsmodellen. Ihr USP besteht in der Schnittstelle von Strategie, Finanzen und Menschen.
Die ideen-park GmbH unterhält ein Büro in Stuttgart und eines in Freiburg.


weitere Informationen:

Dr. Robert Göötz
generalbevollmächtigter Gesellschafter
ideen-park GmbH
Telefon +49.711.257 20 44
Telefax +49.711.257 21 99
info@ideen-park.de

www.ideen-park.de

Web: http://www.ideen-park.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Robert Göötz, verantwortlich.

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