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Der Kreuzbandriss - die wohl häufgste und langwierigste Sportverletzung

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Fast jede Woche liest man in der Sportpresse, dass sich wieder ein bekannter Fußballer einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Aber um welche Verletzung handelt es sich eigentlich bei einem Kreuzbandriss ?

Pressemitteilung Kreuzbandriss-Blog.de



Ein untypischer Richtungswechsel des Knies - und das Kreuzband reißt. In der Regel erleidet der Betroffene den Kreuzbandriss während einer sportlichen Betätigung. Vor allem Fußballer und Skifahrer sind in der Regel gefährdet einen Kreuzbandriss zu erleiden. Der Kreuzbandriss ist eine schwere Knieverletzung, welche durchaus auch das Karriereende des Sportlers bedeuten kann. Bei der Verletzung unterscheidet man zwischen dem vorderen und dem hinteren Kreuzbandriss, wobei das vordere Kreuzband vergleichsweise eher betroffen ist.



Der Kreuzbandriss



Der Riss des hinteren Kreuzbandes passiert seltener. Diese Verletzung tritt bei einer Überdehnung des Kniegelenks auf; die Verletzung ist eine Folge von einer Gewalteinwirkung. Der Riss des vorderen Kreuzbandes wird im Regelfall operativ behoben. Das Kniegelenk verliert seine Stabilität; oftmals erleidet der Patient dadurch weitere Verletzungen im Kniegelenk. Mit dem Kreuzbandriss geht oft eine Meniskusverletzung einher. Die operative Methode des Kreuzbandrisses beschränkt sich auf das Ersetzen des Kreuzbandes. Dafür entnimmt der Chirurg z.B. einen Teil der Patella-Sehne oder der Semitendinosus-Sehne und formt ein neues Kreuzband.



Die Operation



Patienten beschreiben die Zeit nach der Operation als schmerzvolles Erlebnis. Der Patient darf in den ersten Tagen nach der Operation das Bein nur teilbelasten. Ein volles Auftreten ist erst nach einigen Wochen möglich. Mittels motorischer Beinschiene wird nach der Operation die Beweglichkeit des Knies unterstützt bzw. gefördert. Das Hauptproblem nach dem operativen Eingriff ist die Einschränkung der Kniebeweglichkeit. So klagen viele Patienten über eine verminderte Streckung und Beugung. Diese liegt zu Beginn bei 10-0-60 - beim Verlassen der Klinik nach rund vier bis fünf Tagen erreicht der Patient eine Beweglichkeit von 5-0-90. Das Ziel lautet jedoch 0-0-180.



Die Therapie



Die Therapie umfasst in erster Linie gezielte, intensive Physiotherapie, Massagen und Mobilisierung. Der Betroffene darf nach der Kreuzband-Operation rund vier bis fünf Wochen kein Fahrzeug lenken und ist sechs bis sieben Wochen auf Gehhilfen angewiesen. Die vollständige Genesung nach einem Kreuzbandriss dauert rund zwölf Monate. Viele Sportler, welche eine intensive Therapie erleben, können jedoch bereits nach sechs oder sieben Monate ihrer sportlichen Betätigung nachgehen. Bei Laien und Amateuren wird geraten, dass Start-Stop-Sportarten für ein Jahr ausgesetzt werden.



Der Kreuzbandriss und seine Folgen



Zu den Start-Stop Sportarten zählt unter anderem Fußball. Fußball ist mit dem Skifahren die häufigste Ursache, bei denen der Patient einen Kreuzbandriss erleidet. Durch die unsachgemäße und ruckartige Richtungsänderung des Kniegelenks erleidet der Patient einen Kreuzbandriss; oftmals wirken bereits Vorerkrankungen oder Verletzungen des Kniegelenks begünstigend für einen Kreuzbandriss. Folgeerscheinungen wie z.B. keine 100%ige Wiederherstellung der Beweglichkeit nach dem Kreuzbandriss oder Arthrose sind nicht selten.



Auf der Homepage kreuzbandriss-blog.de können Sie die Erfahrungen eines Kreuzbandriss-Betroffenen nachlesen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Silvio Göhler (Tel.: 0162 4221242), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 446 Wörter, 3659 Zeichen. Als Spam melden


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