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Gauss Interprise Consulting legt Papier zur IT-Strategie für Banken vor: XML gehört die Zukunft

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Banken können kleinen und mittelständischen Unternehmen mehr Service bieten


Die Gauss Interprise Consulting AG hat jetzt ein Papier zur IT-Strategie für Banken vorgelegt: Laut den Erfahrungen des Internet-Consulting-Spezialisten wird XML das von den Geldinstituten heute verwendete EDI (Electronic Data Interchange) ablösen. Deshalb sollen sich Banken Schritt für Schritt auf die umfassenden Möglichkeiten von XML für ihre Geschäftsprozesse vorbereiten und Erfahrungen mit der Metasprache sammeln. Eine Chance ist die Nutzung von Web-EDI, einer Kombination aus EDI und XML. Damit können Banken kleineren und mittelständischen Unternehmen schon jetzt ohne großen Aufwand mehr Service bieten: Über gewohnte Internet-Technologie partizipieren Unternehmen an den EDI-basierten Order- und Transaktionssystemen von Banken – ohne die hohen Investitionen für die Einführung von EDI tragen zu müssen.

EDI genießt nur geringe Akzeptanz bei Unternehmen: Neben den enormen Kosten erweist es sich wegen der immer kürzer werdenden Produktzyklen als zu schwerfällig. Hinzukommende Anforderungen werden regelmäßig nicht durch den Standard abgedeckt. Konsequenterweise können sie nur durch einvernehmliches Einführen zusätzlicher Datenformate in den gültigen EDIFACT-Standard (Electronic Data Interchange for Administration Commerce and Transport) erfüllt werden.

Web-EDI ist im Gegensatz dazu die pragmatische Lösung, von der Banken und Unternehmen profitieren: Die EDI-Nachricht wird in eine für Browser lesbare Form, in der Regel HTML, umgewandelt und an den Kunden versendet. Umgekehrt wird eine HTML-Nachricht bei der Bank wieder in das EDI-Format konvertiert und in das System eingespeist. Beim Bankkunden lässt sich die Nachricht über den XSL-Mechanismus (Extensible Stylesheet Language) in ein Format bringen, das von den internen Systemen übernommen wird. Web-EDI vermeidet damit Medienbrüche und manuelle Prozessschritte, was die Kosteneffizienz und Prozessgeschwindigkeit erhöht sowie die Fehlerquote reduziert.

Neben dem über EDI realisierten Zahlungsverkehr unterstützt XML weitere Geschäftsprozesse hervorragend. Dazu zählen der Dokumentenversand an Kunden oder das Verschicken von Kontoauszügen und Abrechnungen. Gauss Interprise Consulting rät den Banken, hier in kleinen, nicht-strategischen Projekten ihr Know-how zu erweitern und so die notwendige Umstellung auf XML vorzubereiten. Gleichzeitig gilt es, eine strategische Neuorientierung zu entwickeln, die Enterprise Application Integration für die Geldinstitute in den Mittelpunkt stellt und die zahlreichen Systeme und Schnittstellen zusammenführt. Basis werden dabei Internet-Technologien und XML als Format für den Datenaustausch sein: Sie können die Vielfalt der Vertriebs- und Kommunikationskanäle, wie SB-Terminals, Homebanking, Telefonbanking, mobiler Außendienst, WAP oder PDA integrieren.

„XML hat zwar aufgrund seiner Struktur im Vergleich zu EDI eine größere Nachrichtenlänge. Bei den sehr hohen Datenvolumen, wie sie bei Banken anzutreffen sind, wird es daher im Verkehr zwischen den Banken mittelfristig bei EDI bleiben. Aber langfristig gesehen wird XML diesen Nachteil überwinden und seine integrativen Vorteile voll ausspielen. Deshalb ist es für Banken sinnvoll, heute Erfahrungen mit XML zu sammeln und entsprechendes Know-how aufzubauen“, so Jürgen Dreckmann, Vorstand der Gauss Interprise Consulting.

circa 2.900 Zeichen

Das Papier zur IT-Strategie für Banken können Sie in voller Länge lesen. Einfach bei Dr. Haffa & Partner anfordern: giconsulting@haffapartner
Diesen Text können Sie vom Dr. Haffa & Partner Online-Service im WWW direkt auf Ihren Rechner laden: www.haffapartner.de

Die Gauss Interprise Consulting AG ist eines der führenden deutschen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für die Planung und Realisierung von Projekten auf der Basis innovativer Internet-Technologie. Sein Know-how sowie die praxisnahe Problemlösungskompetenz bezieht der Internet-Consulting-Spezialist aus seiner rund 20-jährigen IT-Erfahrung. Der Fokus von Gauss Interprise Consulting liegt ganz klar auf Internet-Technologien, mit denen sich interne Prozesse, Marketing und Kundenservice effizienter gestalten lassen. Dazu gehören der Aufbau von dynamischen, personalisierten Portalen sowie das Realisieren von E-Commerce- und Content-Management-Lösungen. Dem Kunden stehen drei Competence Center (CC) zur Verfügung: Das CC „Internet Business Innovations“ erschließt neue Effizienz-, Qualitäts- und Service-Potenziale der digitalen Wirtschaft, das CC „Technology Consulting“ zeigt Kunden, wie sie ihre existierenden IT-Landschaften mit innovativer Internet-Technologie verknüpfen können. Und das CC „Java/CORBA-Development“ entwickelt individuelle Anwendungs- und Systemsoftware auf Basis von Java und CORBA.

Die Gauss Interprise Consulting AG mit Hauptsitz in Hamburg und Niederlassungen in München und Berlin beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter. Das Unternehmen konnte 2000 seinen Umsatz um 120 Prozent von 7,2 Millionen auf 15,8 Millionen Euro steigern.
Zu den Kunden des IT-Consulting-Unternehmens zählen u.a. Sun/Star Office, Jahreszeiten-Verlag, Hanseatische Investitions-Bank/Hanseatische Leasing, Gerling-Konzern, Bausparkasse Mainz, ADIG-Investment, EADS (DASA), Luftfahrt-Bundesamt, Messe Berlin, Postbank easyTrade, Direkt Anlage Bank, PREMIERE WORLD.


Web: http://www.haffapartner.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jürgen Brühl, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Gauss Interprise Consulting AG


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