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Baden-Württemberg goes global

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Wirtschaftsinitiative bwcon macht Mittelstand fit für den globalen Wettbewerb


Welche Chancen bieten globale Märkte für Unternehmen aus Baden-Württemberg? Wie sehen erfolgreiche Geschäftsmodelle für die Beschaffung und den Absatz von Dienstleistungen und Gütern in anderen Ländern aus? Welche Ländermärkte sind relevant und interessant...

Freiburg, 21.03.2014 - Welche Chancen bieten globale Märkte für Unternehmen aus Baden-Württemberg? Wie sehen erfolgreiche Geschäftsmodelle für die Beschaffung und den Absatz von Dienstleistungen und Gütern in anderen Ländern aus? Welche Ländermärkte sind relevant und interessant und welche eher schwierig? Diesen und weiteren Fragen geht die Special Interest Group Globalisierung der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected / bwcon nach.

Ziel der Special Interest Group (kurz: SIG) Globalisierung ist es, Unternehmen aus Baden-Württemberg gezielt zu vernetzen und fit für den globalen Wettbewerb zu machen. Zu den Mitgliedern zählen renommierte Vertreter der ITK-Branche aus Freiburg und Stuttgart. Darunter beispielsweise der E-Mail-Marketingspezialist Inxmail, der Portalsoftware-Hersteller United Planet sowie der Anbieter von Netzwerk- und Security-Lösungen datadirect.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe treffen sich regelmäßig, um eigene Erfahrungen mit globalisierten Märkten auszutauschen und wichtige Informationen praxisorientiert zusammenzutragen. Anschließend werden diese Informationen für alle bwcon-Mitglieder länder- und themenspezifisch aufbereitet und im Rahmen von Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Sourceconomy-Geschäftsführer Till Hahndorf und der Stuttgarter Unternehmensberater Ulrich Benz von W&B Management Consulting leiten die SIG Globalisierung. Ihr Fokus liegt auf der Schaffung von effektiven Serviceangeboten für die Mitglieder von bwcon und auf der Stärkung des Standortes Baden-Württemberg im globalisierten Absatz- und Beschaffungsmarkt - gerade in der Informationstechnologie.

Umfrage zeigt: Globalisierung macht vor Baden-Württemberg nicht Halt

Welch enorme Bedeutung das Thema Globalisierung für Unternehmen in Baden-Württemberg hat, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern von bwcon, die am 6. März 2014 im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung in Stuttgart veröffentlicht wurden. Über 60 Mitglieder haben an der Online-Umfrage teilgenommen, die das bwcon-Mitglied emergent actio durchgeführt hat. So sind über 80 Prozent der befragten Unternehmen bereits im Ausland aktiv oder befinden sich in der Planungsphase zu diesem Schritt. Vor allem Unternehmen aus dem Software-Bereich treiben die Internationalisierung stark voran. Die wichtigsten Absatzmärkte neben Österreich und der Schweiz sind aktuell die USA und Frankreich. Im Bereich der Beschaffungsmärkte liegen die USA und Indien vorn.

Über 60 Prozent der befragten Unternehmen wünschen sich Unterstützung bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen ins Ausland. Ganz oben auf der Liste stehen dabei die Vermittlung von Ansprechpartnern und die Beratung zur richtigen Vorgehensweise. Diese Wünsche nimmt die SIG Globalisierung auf und bietet baden-württembergischen Unternehmen künftig spezielle Serviceleistungen an. Neben Beratungsdiensten und einer Informationsdatenbank zählen hierzu unter anderem die Qualifizierung und Vermittlung von Business Bridges zur Geschäftsanbahnung in Absatzmärkten sowie die aktive Unterstützung bei der Suche nach Vertriebs- und Businesspartnern.

Vermittlungsservice der SIG Globalisierung

Bereits jetzt können die Unternehmen außerdem einen Vermittlungsservice der SIG Globalisierung in Anspruch nehmen, um Kontakte zu Clustern in definierten Ländern aufzubauen und Kooperationen zu vereinbaren. Darüber hinaus wird eine Globalisierungs-Checkliste entwickelt, anhand derer jedes Unternehmen selbst einschätzen kann, ob es die nötigen Voraussetzungen für die Anforderungen der Globalisierung erfüllt.

Das nächste Treffen der SIG Globalisierung findet am 9. April 2014 in Freiburg statt. In Rahmen dieses Business Roundtable "THINK GLOBAL II" stellt der Freiburger E-Mail-Marketinganbieter Inxmail seine praktischen Erfahrungen mit der erfolgreichen Gründung von Außenstellen in Australien, Frankreich und Italien vor. Der Geschäftsführer von datadirect berichtet über seine Erfahrungen mit China und Rechtsanwalt Gerhard Manz von der Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen wird rechtliche Tipps für die Gründung von Auslandsniederlassungen geben.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da die Plätze jedoch begrenzt sind, wird um Anmeldung bis zum 3. April 2014 gebeten. Weitere Informationen zur SIG Globalisierung und Anmeldung auf der Webseite der SIG Globalisierung.


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