info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Pflegebetten - Bettfedernreinigung - Betten Anthon Berlin |

"Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wächst..." Hürden für pflegende Angehörige

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


2,3 Millionen pflegebedürftige Menschen gibt es in Deutschland - 50% davon werden aufopferungsvoll von Angehörigen zuhause gepflegt, was viele Belastungen für jeden einzelnen erzeugt.

Von körperlichen Anforderungen, seelischen und finanziellen Belastungen bis hin zu sozialer Isolierung reicht die Palette, die es zu bewältigen gilt bei der häuslichen Pflege von pflegebedürftigen Angehörigen. Wenn ein Mensch länger pflegebedürftig ist, so ergeben sich oft noch zusätzliche, unangenehme Folgeerscheinungen aus der Situation des Pflegebedürftigen heraus. Chronische Krankheiten können sich verschlechtern oder das dauernde Liegen führt zu negativen Folgen wie z.B. Muskelschwund oder Wundliegen. Dadurch verändern sich damit auch die Anforderungen, die dann bewältigt werden müssen, an die Pflegepersonen, die den Pflegebedürftigen betreuen.





Flexibilität ist gefragt



Der Pflegebedürftige befindet sich nicht nur physisch, sondern auch psychisch in einer schwierigen Situation, die möglicherweise eine Heilung oder Verbesserung verhindert, wenn er sich unverstanden, unerwünscht oder ungeliebt fühlt. Veränderungen des Gesundheitszustandes können sich zudem kurzfristig ergeben und erfordern ein hohes Maß an Flexibilität der Pflegepersonen in der pflegerischen Situation. Wenn dann noch das Pflegepersonal häufig wechselt, wird die Situation nach angespannter, als sie ohnehin schon war. Einen Pflegebedürftigen zuhause zu haben, ist eine echte Herausforderung, sowohl durch die körperliche Anstrengung, als auch durch die seelischen Belastungen, die sich daraus ergeben. Dazu kommt die Organisation der täglichen Aufgaben, der Tagesplan des Pflegebedürftigen dominiert alle Bereiche des Zusammenlebens. Dieser Arbeitsaufwand wird im manchmal im Vorfeld von den Angehörigen unterschätzt.





Überforderungen durch Erschöpfung



Wenn chronische verlaufende Krankheiten immer umfangreichere Maßnahmen notwendig machen, kann es leicht zu Überforderungen von pflegenden Angehörigen kommen. Es kommt dann häufig zu Schlafstörungen, Gereiztheit, Ungeduld. Schließlich werden die Pflegepersonen von andauernder Erschöpfung dann selber krank, einfach weil sie dem Stress nicht mehr gewachsen sind. Es muss ja der eigene Alltag des Berufs und der Familie ebenfalls in die Pflegesituation integriert werden. Eigene Interessen oder Freunde bleiben da schnell auf der Strecke, was zu zusätzlichem seelischen Druck führen kann. Manchmal wird versucht diesen Druck durch Medikamente, Alkohol oder Drogen zu lindern, was zu einem Teufelskreis der Verschlechterung der Situation führt.





Möglichst günstige Rahmenbedingungen schaffen:



Um dem vorzubeugen ist es sehr wichtig, dass Zeitpuffer eingeplant werden für die Entspannung und den seelischen Ausgleich. Und es ist wichtig von Anfang an ein möglichst positives Umfeld, möglichst günstige Grundbedingungen zu schaffen. Ein professionelles Pflegebett mit entsprechendem Zubehör ist da zwingend notwendig, damit die Situation für den Pflegebedürftigen und die Pflegepersonen etwas entspannter und angenehmer wird.

Siehe auch: Pflegebetten - www.pflegebetten-berlin.de





Förderungen durch die Krankenkasse:



Pflegebetten, Pflegebettzubehör, Liftsysteme können von der Krankenkasse oder von der Pflegeversicherung gefördert werden, wenn Pflegebedürftigkeit vorliegt (die Pflegebedürftigkeit kann im Zweifelsfall durch eine Begutachtung des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung überprüft werden)

Wichtig ist zu beachten, dass der richtige Leistungsträger angesprochen wird.

Bei der Krankenkasse genügt eine ärztliche Verordnung für die Kostenübernahme.

Entscheidunend für die Beantragung eines Pflegebettes, durch eine ärztliche Verordnung bei

der Krankenkasse, ist der Begriff "behindertengerechtes Bett". Andere Formulierungen, wie z.B. "Pflegebett" führen erfahrungsgemäß oft zu einer Ablehnung durch die Krankenkasse.







Förderungen durch die Pflegekasse:



Bei der Pflegekasse wird erst bei einer Pflegestufe geleistet, allerdings nur wenn die Vorversicherungszeit erfüllt ist: Innerhalb der letzten 10 Jahre mindestens 2 Jahre in der Pflegeversicherung gewesen sein-Kinder erfüllen die Vorversicherungszeit, wenn mindestens ein Elternteil dieses Voraussetzung erfüllt. Eine ärztliche Verordnung ist hier nicht notwendig.

Voraussetzung für die Kostenübernahme eines Pflegebettes und der entsprechenden technischen Hilfsmittel ist, dass der Pflegebedürftige den größten Teil des Tages oder dauerhaft bettlägerig ist, die Folgeerscheinungen der Erkrankung, bzw. die Beschwerden des Pflegebedürftigen gelindert (auch z.B. durch Verhinderung von Wundliegen) und die Selbständigkeit des zu Pflegenden verbessert wird (z.B. das selbständige Zubettgehen oder der Aufstehprozess ohne Hilfe.), oder andere Gründe für ein Pflegebett sprechen (z.B. wenn der Pflegebedürftige überwiegend im Bett gewaschen, gewickelt usw. wird) . Wobei auch der Nutzen für Pflegepersonen berücksichtigt werden kann (wenn durch ein Pflegebett die Pflege erleichtert wird). Gehbehinderten Menschen können ebenfalls einen Anspruch auf ein Pflegebett haben, wenn sie dadurch selbständig in den Rollstuhl gelangen können.

Grundvoraussetzung ist, dass nicht von einem anderen zuständigen Träger Leistung zu beziehen ist.





Eigenanteil, Zuzahlungsrichtlinien:



Der erwachsene Pflegebedürftige trägt 10% der Anschaffungskosten pro Hilfsmittel, die der Pflegebedürftige zu leisten hat, höchstens jedoch 25EUR. Es gibt die Möglichkeit sich davon durch eine Beantragung bei der Pflegekasse befreien zu lassen.

Gemäß § 40 Absatz 3 des SGB XI. besteht keine finanzielle Begrenzung für Pflegebetten bzw. für technische Pflegehilfsmittel im Allgemeinen.





Die regelmäßige Bettfedernreinigung für eine verbesserte Pflegesituation



Die regelmäßige Reinigung der Daunen- bzw. Bettfedern trägt zu einer entspannteren Pflegesituation bei. Das kann ebenfalls bewirken, dass der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst wird. Aufgrund der besonderen Pflegesituation empfiehlt es sich die Daunen-, bzw, Bettfedern jährlich, spätestens alle 18 Monate reinigen zu lassen. Dies sollte auf traditionelle Art geschehen, ohne chemische Zusätze, um den geschwächten Patienten nicht noch zusätzlich unnötig mit Schadstoffen zu belasten. Die guten Daunen und Federn werden bei der traditionellen Bettfedernreinigung vom schädlichen Bruch und vom Abrieb befreit und durch neue, frische Daunen ersetzt. Das Bett ist wieder hygienisch sauber und fühlt sich angenehmer und frisch an.

Siehe auch: Bettfedern- und Daunendeckenreinigung - www.daunendecken-berlin.de/






Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Natascha Neumann (Tel.: (030) 782 13 82 ), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 863 Wörter, 7305 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema