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Die Match & Meet-App: Es muss ja nicht immer gleich um's Flirten gehen.

Matching-Apps sind im kommen. Tinder mischt mittlerweile den Markt der Flirt-Apps mit dem denkbar einfachen Matching-Konzept auf. Das Prinzip: Wenn zwei User ihre Profilbilder gegenseitig gut finden, wird ein Chat zum näher kennenlernen freigeschaltet. Der Clou: Man braucht keine textlastigen, Profilinszenierungen, sondern nutzt einfach das eigene Facebook-Profil. Und kann sich im Gegenzug durch eine schier unendliche Anzahl an gleichgesinnten Nutzern "swipen", mit denen man Flirten kann - sofern das Interesse füreinander da ist.



Doch was ist eigentlich, wenn man gar nicht Flirten, sondern einfach nur mit Gleichgesinnten etwas unternehmen möchte? Hier kommt dotspots ins Spiel. Im Gegensatz zu Tinder & co., die mittlerweile nicht ganz zu unrecht als "Vögel-App" verschrien sind, setzt dotspots auf die Vorlieben und Bedürfnisse der Nutzer. Bewusst als "Match & Meet"-App konzipiert, unterscheidet sich dotspots von Apps wie Tinder darin, dass eben nicht nur das Interesse am Profilbild entscheidet, ob man zusammen kommt. Vielmehr steht das Interesse an der gemeinsamen Aktivität im Vordergund. Sprich: bei dotspots geht es um das gemeinsame Unternehmen. Man sucht noch einen Begleiter fürs Konzert, einen Partner für die Erkundung der neuen Stadt, einen Begleiter fürs Fitnessstudio oder einfach nur Gesellschaft für den Sonntagsbrunch oder die Party? Dotspots hilft beim suchen, und matched das, was passt.



Was man gemeinsam machen möchte, kann man durch Auswahl entsprechender "Dots" beim Gegenüber angeben. Die "Dots" sind nach den beliebtesten Interessen der User ausgewählt worden. Damit zwei Menschen etwas gemeinsam unternehmen können, muss mindestens ein "Dot" übereinstimmen - passt die Auswahl, weiß man also im Vorfeld schon genau, wie es weitergeht. Und kann - wenn man möchte - sofort ausklammern, dass es wie so oft nur um "das eine" geht.



Als "Match & Meet"-App will dotspots Usern vor allem beim realen Matching helfen. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass aus dem Match eine gemeinsame Aktivität wird, ist Dotspots bewusst regional eingeschränkt. Die App startet zuerst in den 10 größten deutschen Städten - nicht grundlos, denn im Zuge der ersten Updates soll das Angebot an Dots auch um lokale Events wie beispielsweise Partys und Konzerte, oder aber auch Angebote von Vereinen erweitert werden - damit das Match eben nicht nur virtuell bleibt und die gemeinsame Aktivität im Vordergrund steht.



Dotspots erscheint im zweiten Quartal 2014 als App für IOS, Android und Facebook - wenn jeweils 1.000 User in einer Stadt für den Start angemeldet sind.

Wer sich jetzt auf der Homepage registriert, gehört zu den ersten, die dotspots demnächst ausprobieren dürfen - first come, first match!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Nicole Ossenbühl (Tel.: 022193728820), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 433 Wörter, 3102 Zeichen. Als Spam melden


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