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Papierloses, interaktives Arbeiten mit der Anwendung iFAKT Mixed Reality App (iMiRA)

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Virtuelle 3D-Daten im realen Raum


Bisher wurden in der Fertigung beim Einbau von Teilen und in der Qualitätskontrolle ausgedruckte 2D-Zeichnungen verwendet. iFAKT hat hierfür ein Tool entwickelt, welches ein papierloses und interaktives Arbeiten ermöglicht. Die ursprünglich für...

Stuttgart, 26.03.2014 - Bisher wurden in der Fertigung beim Einbau von Teilen und in der Qualitätskontrolle ausgedruckte 2D-Zeichnungen verwendet.

iFAKT hat hierfür ein Tool entwickelt, welches ein papierloses und interaktives Arbeiten ermöglicht.

Die ursprünglich für den Flugzeugbau konzipierte Anwendung "iFAKT Mixed Reality App (kurz: iMiRA)" visualisiert ortsbezogen 3D - Konstruktionsdaten in der Fertigung.

Wie funktioniert iMiRA?

Neben dem Tiefensensor werden ein CAD-fähiger Laptop und ein mobiles Gerät wie z.B. ein Tablet PC benötigt. Der Sensor ist an den Laptop angeschlossen, auf dem die iMiRA App läuft. Über WLAN greift iMiRA auf die aktuellen CAD-Daten der Konstruktion zu. Die Ansicht der Daten wird drahtlos auf das mobile Gerät übertragen, welches der Produktionsmitarbeiter direkt bei sich hat. Zeigt der Mitarbeiter mit der Hand auf das Bauteil oder den Bereich in dem er arbeiten will, so wird automatisch die passende 3D-Geometrie dargestellt. Zusätzlich kann er Bauteile ausblenden, hervorheben oder weitere Informationen anzeigen.

Ein Sensor misst mit einer Tiefensensorkamera die Position des Produktionsmitarbeiters und dessen Bewegungen. Der Sensor ist schnell einsatzbereit, von jedem bedienbar und kostengünstig - ideal für die tägliche Arbeit in der Fertigung.

Einsatzgebiete

Die patentierte Anwendung kann in der Automobil- und Nutzfahrzeug-Industrie, im Flugzeug-, Schiff- oder Schienenfahrzeugbau eingesetzt werden.

In der Montage unterstützt iMiRA die Produktionsmitarbeiter beim korrekten Einbau von Bauteilen und bei der Kontrolle des Montagefortschritts.

In der Qualitätskontrolle wird der richtige Einbau von Teilen geprüft und Fehler werden mit Screenshots und Fotos direkt am 3D-Model dokumentiert.

iMIRA ersetzt die Arbeit mit komplexen Plänen auf Papier, ist transportabel, kostengünstig, in Minuten einsatzbereit und einfach zu bedienen. Aktuelle CAD- oder View-Lösungen werden ohne Konvertierung in Echtzeit genutzt. Standardvorgänge werden schneller und die Qualität von Montage und Wartung werden erhöht. Dies bewirkt kürzere Durchlaufzeiten und reduziert somit die Kosten.

Produktionsverantwortliche aus dem Flugzeugbau äußerten sich wie folgt zu den Vorteilen von iMiRA:

[LIST]

"iMiRA genießt eine hohe Akzeptanz bei unseren Fertigungsmitarbeitern, da die Bedienung sehr einfach und intuitiv ist".

"Fehler werden sofort erkannt und direkt in der Produktion behoben. Das spart enorme Fehlerfolgekosten".

"Die 3D Daten sind im Vergleich zu gedruckten Zeichnungen stets aktuell und schnell verfügbar. Späte Änderungen können daher auch in der Montage noch berücksichtig werden."

Weitere Informationen: http://bit.ly/ifakt_imira_Pressebox


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