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KAMP ist Preisträger des Deutschen Rechenzentrumspreises 2014

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Für die unternehmensweite Richtlinie "KAMP GOES GREEN" und ein hohes ökologisches Engagement wurde KAMP mit dem dritten Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet


In einer feierlichen Gala fand am 26.03.2014 im Palais Frankfurt die Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner und Bestplatzierten des Deutschen Rechenzentrumspreises 2014 statt. Auch Michael Lante, Geschäftsführer von KAMP, nahm eine der begehrten Auszeichnungen...

Oberhausen, 28.03.2014 - In einer feierlichen Gala fand am 26.03.2014 im Palais Frankfurt die Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner und Bestplatzierten des Deutschen Rechenzentrumspreises 2014 statt. Auch Michael Lante, Geschäftsführer von KAMP, nahm eine der begehrten Auszeichnungen entgegen. Für das Engagement seines Unternehmens in der Kategorie "Gesamtheitliche Energieeffizienz im Rechenzentrum" sicherte sich KAMP einen guten dritten Platz. Unter dieser Thematik reichten deutschlandweit Bewerber wie die SAP AG oder die SMA Solar Technology AG ihre aktuellen Projekte ein.

Der Deutsche Rechenzentrumspreis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal an Unternehmen der Wirtschaft, Einrichtungen der Forschung, Planungsbüros und Hersteller von Rechenzentrumsinfrastruktur im Palais in Frankfurt verliehen. Alle Einreichungen sind von einer kompetenten und großen Fachjury aus Forschung und Lehre, Branchenverbänden und Vertretern der Wirtschaft praxisnah und unabhängig bewertet worden. Ausgezeichnet wurden Produkte und Projekte, die die Effizienz steigern oder den Energieverbrauch in Rechenzentren nachhaltig verändern.

KAMP überzeugte die hochkarätige Fachjury mit dem Projekt "KAMP Goes Green", einem Maßnahmenkatalog mit festen Zielsetzungen zur nachhaltigen Energienutzung im KAMP-Rechenzentrum. Die umfangreichen Maßnahmen von "KAMP Goes Green" wurden über mehrere Jahre verteilt, mit dem Ziel im Jahr 2013 im Rechenzentrum einen PUE (Power Usage Effectiveness) von 1,33 im Jahresmittel zu erhalten. Der PUE-Wert setzt die insgesamt im Rechenzentrum verbrauchte Energie ins Verhältnis mit der Energieaufnahme der Rechner. Mit dem PUE-Wert wird somit die Effizienz des Energieeinsatzes ermittelt Umfangreiche technische Maßnahmen, bauliche Veränderungen, Optimierungen der Klimatisierung oder das eingeführte Energiemonitoring führten in ihrer Gesamtheit zu einem PUE von 1,2 und übertrafen damit deutlich das geplante Ziel.

"Die Platzierung unter den Besten des Deutschen Rechenzentrumspreises, direkt neben einer SAP AG und anderen bekannten Unternehmen, erfüllt uns mit Stolz", erklärt Michael Lante. "Diese Auszeichnung lenkt den Fokus auf das innovative und energiesparende Potential unseres Unternehmens und ebenfalls auf das kontinuierliche Wachstum des ökologischen Bewusstseins der gesamten IT-Branche." KAMP schätzt die Bemühungen durch diesen Preis der IT-Branche Wege zu mehr Energieeffizienz aufzuzeigen, denn "als Rechenzentrumsbetreiber stehen wir nicht nur in der Verantwortung für Hochverfügbarkeit und Sicherheit einzustehen. Ökologie gepaart mit Wirtschaftlichkeit ist besonders im zukunftsweisenden IT-Sektor, der wirtschaftlich elementar aber zugleich hoch energieintensiv ist, unabdingbar."

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, hat KAMP umfangreiche bauliche und technische Maßnahmen eingeführt. Hierzu gehörten unter anderem die Einführung einer Kalt-/Warmgang-Abschottung, die Erneuerung von Klimasystemen, eine Nutzung der RZ-Abwärme, der Einsatz einer selbst entwickelten Server-Virtualisierung, die Inbetriebnahme einer Solaranlage und die Einführung eines globalen Energie-Monitorings. Allein die komplette Umstellung auf Cisco UCS reduzierte den Stromverbrauch der Server-Infrastruktur um 34 Prozent.

KAMP Goes Green ist ein fortlaufender Prozess, der in alle Managementsysteme und Zertifizierungen des Unternehmens integriert wurde. Auch die aktuelle Erweiterung des Rechenzentrums um einen neuen Bauabschnitt profitiert von den Erfahrungen der Vergangenheit. Alle bisher bei KAMP implementierten Energieeffizienz-Maßnahmen fließen selbstverständlich mit ein und werden ergänzt um den Einsatz weiterer ökologisch nachhaltiger Technologien.


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