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Emmi modernisiert Tiefkühllager am Lagerstandort Ostermundigen mit inconso

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inconsoWMS X wird neues Lagerverwaltungssystem


Das Schweizer Milchverarbeitungsunternehmen Emmi plant einen Umbau des bestehenden Tiefkühllagers inkl. automatischem Hochregallager in Ostermundigen bei Bern. Neben baulichen und gebäudetechnischen Maßnahmen beinhaltet das von Emmi und einem Logistikplaner...

Bad Nauheim, 14.04.2014 - Das Schweizer Milchverarbeitungsunternehmen Emmi plant einen Umbau des bestehenden Tiefkühllagers inkl. automatischem Hochregallager in Ostermundigen bei Bern. Neben baulichen und gebäudetechnischen Maßnahmen beinhaltet das von Emmi und einem Logistikplaner erarbeitete Gesamtkonzept auch eine Neukonzeption des internen Materialflusses sowie der Distributionslogistik. Zur IT-technischen Steuerung der Logistikprozesse wird das Warehouse Management System inconsoWMS X zum Einsatz kommen. In einem zweiten Projektschritt wird das inconso System auch im angebundenen Frischelagerbereich eingeführt.

Am Standort in Ostermundigen produziert Emmi Joghurt, Quark und Milchprodukte, die im Frischelagerbereich gekühlt und teilweise auch ungekühlt gelagert werden. Umgeschlagen werden dabei auch Handelsprodukte sowie - im Crossdocking-Verfahren - Produkte aus anderen Emmi-Produktionsbetrieben. Insgesamt werden pro Jahr ca. 350.000 Paletten mit gekühlter, ca. 65.000 Paletten mit ungekühlter Ware sowie ca. 30.000 Paletten mit Handelsware bewegt.

Die Produktivnahme ist in zwei unterschiedlichen und zeitlich getrennten Stufen vorgesehen. In der ersten Stufe wird inconsoWMS X die Steuerung und Verwaltung des neu umgebauten ehemaligen Tiefkühlhochregallagers mit allen Nebenbereichen übernehmen. Dies beinhaltet auch die Anbindung eines neuen Materialflussrechners für die ebenfalls neu zu erstellende Palettenfördertechnik mit einem Elektrohängebahn-System sowie der Palettenfördertechnik selbst und den Regalbediengeräten.

In der zweiten Stufe wird inconso das in den bisherigen Lagerbereichen eingesetzte Lagerverwaltungssystem ablösen und die damit angebundene Förder- und Lagertechnik in den neu aufgesetzten Materialflussrechner integrieren. Betroffen von dieser Maßnahme werden insbesondere das bestehende HRL mit den Palettenförderanlagen und die Datenfunkanbindungen sein.


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