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Cincom-White-Paper prophezeit RFID gleichen Erfolg wie EDI

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Hohe Aufwendungen sind Haupthindernis für RFID-Einführung


Schwalbach/Ts., 28. März 2006 – Cincom Systems, mit seiner fast 40-jährigen Geschichte eines der weltweit erfahrensten Beratungs- und Technologieunternehmen, erwartet für Radio Frequency Identification (RFID) eine ähnlich positive Entwicklung wie bei Electronic Data Interchange (EDI) im letzten Jahrhundert. Der Grund dafür ist klar: Derzeit liegen noch zu viele Prozesse in der Lieferkette sowie im Bereich Vertrieb und Logistik außerhalb der Kontrolle von Fertigungsunternehmen. Um diese "Sichtbarkeitslücken" zu schließen, suchen Firmen nach Möglichkeiten, mehr Informationen zu erhalten und so Risiken zu senken. Zudem hat RFID als Technik zur kontaktlosen Identifizierung von Produkten auch das Ziel, wichtige Vertriebsaufgaben zu rationalisieren und das Auftragsmanagement zu verbessern. In seinem White Paper stellt Cincom Systems aber fest, dass es derzeit noch viele Hindernisse bezüglich der Einführung von RFID gibt.

Viele Parallelen zwischen EDI und RFID:

Zwischen EDI und RFID lassen sich zahlreiche Parallelen feststellen. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass auch RFID schnell ein integraler Bestandteil der Lieferkette sein wird. So unterstützen beide Technologien das Auftragsmanagement. Während EDI-Dokumente die Basis für die Auftragsübertragung sind, gibt RFID Einblick in die Dynamik der Lieferprozesse und ermöglicht eine Untersuchung der Vertriebseffizienz. Hinsichtlich der Transaktionszeiten ist RFID dem EDI, dessen Technologie auch bereits ein hohes Datenaustauschvolumen vorweist, aufgrund der Echtzeitübertragung voraus. Des Weiteren zeichnen sich beide Technologien dadurch aus, dass sie den speziellen Bedürfnissen der Unternehmen angepasst werden können. Die Befehlsprogrammierung bedarf zwar eines gewissen Know-hows, aber es gibt Werkzeuge, die den Prozess zur Erstellung der RFID-Etiketten, der so genannten Tags, vereinfachen.

Der Hauptunterschied zwischen den Technologien liegt bei den Einführungskosten. Während für EDI lediglich 60.000 US-Dollar veranschlagt werden müssen, hat das Analystenhaus AMR Research Initialisierungskosten für RFID in Höhe von 12 bis 16 Millionen US-Dollar definiert.

Hindernisse für die Einführung von RFID

Die hohen Einführungskosten sind derzeit der Haupthinderungsgrund für die Einführung von RFID. Auch kämpfen Unternehmen mit Qualitätsproblemen und der Störanfälligkeit von RFID-Tags; aufgrund von leicht auftretenden Beschädigungen müssen Labels dann manuell angelegt werden. Ein weiteres Hindernis sind unterschiedliche Technologien bei Herstellern und Kunden. Dies kann bedeuten, dass Unternehmen unterschiedliche Standards berücksichtigen und mit RFID ausgestattete Produkte und solche ohne Tags getrennt bearbeiten müssen, was mit hohen Kosten verbunden ist. In diesem Zusammenhang stellt auch die Versendung von Paletten mit unterschiedlich ausgezeichneten Produkten ein Problem dar.
Über Cincom Manufacturing Business Solutions
Cincom Manufacturing Business Solutions bieten Lösungen für Unternehmen mit komplexen Fertigungs- und Vertriebsprozessen sowie für Unternehmen, deren Produkte/Dienstleistungen eine hohe Variantenvielfalt oder aufwändige Preisgestaltung aufweisen. Cincom Quote-to-Order ermöglicht die Make-to-Order-Produktion von exakt definierten, komplexen Produkten oder gar Unikaten, beispielsweise aus dem Bereich der langlebigen Investitionsgüter oder des Anlagenbaus. Weitere Informationen über Cincom Manufacturing Business Solutions unter http://www.cincom.com.
Über Cincom
Seit fast 40 Jahren setzen Tausende von Kunden weltweit Software und Dienstleistungen von Cincom für die optimale Steuerung ihrer komplexen Geschäftsprozesse ein. Cincom hat sich dabei auf die folgenden vier Bereiche spezialisiert: Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice, für Data Management, zur Anwendungsentwicklung sowie Lösungen für Fertigungsunternehmen. Insbesondere in diesen Bereichen führt die Vereinfachung von Prozessen bei Unternehmen, die Umsätze steigern, Kosten kontrollieren, Risiken minimieren und einen schnelleren Return on Investment als ihre Mitbewerber erzielen möchten, zum größten Mehrwert.

Rund um den Globus vertrauen Unternehmen auf Lösungen von Cincom, darunter BMW, Citibank, Boeing, Northwestern Mutual, Federal Express, Ericsson, Penn State University, Messier-Dowty, Siemens, Rockwell Automation und Trane.

Pressekontakt
HFN Kommunikation GmbH
Helmut F. Nollert / Thorsten Düchting

Hanauer Landstraße 161-173
D-60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69-92 31 86-0
Telefax: +49 (0) 69-92 31 86-22
E-Mail: cincom@hfn.de
www.hfn.de

Web: http://www.cincom.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thorsten Düchting, verantwortlich.

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