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IT-Remarketing - Der Umweltschutzgedanke und die Schaffung eines zweiten Lebenszyklus für Elektro-Schrott

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Wie ausgemusterte Elektro-Altgeräte der Wiederverwendung zugeführt werden.

Seit Menschengedenken gehören Abfälle zu unserem Alltag. Durch die heutigen sozialen und materiellen Lebensbedingungen sowie durch technischen und wissenschaftlichen Fortschritt entstehen in Europa immer größere Mengen an Abfällen im Pro-Kopf-Durchschnitt. Führende Industrieunternehmen entwickeln immer neue und bessere Produkte, um sich an einem oftmals schwer umkämpften Markt behaupten zu können. Trotz innovativer Produktweiter- und -neuentwicklungen verkürzen sich die Regelnutzungszeiten und Produktlebenszyklen laufend. Die Folge ist eine bedrohliche Expansion von entsorgungsbedürftigen Abfällen, insbesondere im Bereich der Elektro- und Elektronikaltgeräte.



Die Besitzer von IT-Altgeräten möchten sich dieser oftmals schnell und kostengünstig entledigen. Dabei wird häufig verkannt, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte und darin enthaltene Rohstoffe durchaus wirtschaftliche Bedeutung haben. Zur Schonung der Umwelt und der natürlichen Ressourcen entwickelte der europäische Gesetzgeber zahlreiche Richtlinien und Verordnungen, die im nationalen Recht der Mitgliedsstaaten bereits umgesetzt wurden und zu beachten sind. Oberstes Ziel der Gesetzgebung ist die Vermeidung und Wiederverwendung von Abfällen.



In den letzten Jahrzehnten entstanden europaweit zahlreiche neue Unternehmen, die sich auf die Aufbereitung und Wiederverwendung von Elektro- und Elektronikaltgeräten spezialisiert haben. Ein Beispiel für ein solches Unternehmen ist die Firma Notebook12. Die Kernkompetenz von Notebook12 liegt - ganz im Sinne der gesetzlichen Vorschriften des ElektroG und des KrWG - in der Aufbereitung zur Wiederverwendung von IT-Altgeräten. Das Unternehmen auditiert, testet, repariert und löscht ausgemusterte Informationstechnologie-Produkte sowie Elektro- und Elektronikaltgeräte.



Dieser Prozess wird IT-Remarketing genannt. Beim IT-Remarketing werden ältere Hardwareprodukte wie PCs, TFT-Monitore, Server oder Notebooks nach einer sorgfältigen Wiederaufbereitung, einer Aufrüstung oder Reparatur erneut vermarktet. Es wird ein Second-Life-Lebenszyklus für ausgemusterte Gerätschaften geschaffen, die ursprünglich der Entsorgung oder dem Computer-Recycling zugeführt werden sollten. Im Gegensatz zum IT-Recycling, bei dem die in einem Gerät enthaltenen Materialien als Rohstoffe zur Herstellung neuer Produkte zurückgewonnen werden, werden beim Refurbishing die IT-Altgeräte so überarbeitet, dass diese erneut zum Einsatz kommen können. IT-Refurbishing trägt damit wesentlich zur Schonung der natürlichen Ressourcen unserer Erde und der Abfallvermeidung bei.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Alexander Schmidt (Tel.: 08131-27717-94), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 312 Wörter, 2651 Zeichen. Als Spam melden


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