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SFP Module von UBF machen Glasfasernetze skalierbar

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Neue Technologien mit höheren Bandbreiten stellen Anforderungen auch an die gesamte Infrastruktur zwischen Servern und Endgeräten


Die automatische Geschwindigkeitsanpassung, wie sie zwischen Ethernet Verteilern und Endgeräten mit RJ-45 Anschlusstechnik üblich ist, steht für LWL Verbindungen nicht zur Verfügung. Eine Veränderung von Fast Ethernet nach Gigabit Ethernet muss somit...

Castrop-Rauxel, 30.04.2014 - Die automatische Geschwindigkeitsanpassung, wie sie zwischen Ethernet Verteilern und Endgeräten mit RJ-45 Anschlusstechnik üblich ist, steht für LWL Verbindungen nicht zur Verfügung. Eine Veränderung von Fast Ethernet nach Gigabit Ethernet muss somit auf beiden Seiten der Verbindung umgesetzt werden. Auch verlegte Multimode Glasfaserkabel können durch geringere Reichweite ein Umstellungshindernis darstellen.

Ein Zusammenspiel moderner LWL Verteiler mit unterschiedlichen SFP Modulen kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Zum Beispiel kann der Upgrade eines zentralen LWL Switches von Fast Ethernet auf Gigabit Ethernet auch dann erfolgen, wenn auf der anderen Seite der Glasfaserverbindungen noch Fast Ethernet Geräte verbleiben, indem der zentrale Switch mit Fast Ethernet SFPs bestückt wird. Dies setzt lediglich voraus, dass der zentrale Switch sowohl für Fast Ethernet als auch für Gigabit Ethernet SFPs geeignet ist. Werden dann nach und nach die entfernten Segmente aufgerüstet, müssen lediglich die SFP Module der entsprechenden Ports ausgetauscht werden. Dieses Verfahren macht die Umstellung leichter planbar.

Allerdings gehen mit steigender Übertragungsfrequenz über Multimode Glasfasern auch kürzere Reichweiten einher. So ist die typische Reichweite für Fast Ethernet über OM2 Fasern (50/152µm) noch 2km. Die Reichweite für Gigabit Ethernet über OM2 Fasern dagegen ca. 500m bis 550m (1000Base-SX Standard bei 850nm Wellenlänge). Durch Wechsel der Wellenlänge lassen sich auch mit Gigabit Ethernet Distanzen bis zu 2km erreichen.

Reichen die bestehenden Glasfaserleitungen oder die Bandbreite nicht aus, kann durch Umstieg auf BiDi SFPs die Zahl der verfügbaren Ethernet-Kanäle verdoppelt werden. UBF EDV Handel und Beratung stellt diese Technologie für Fast Ethernet und Gigabit Ethernet auf Multimode und Singlemode Glasfaserstrecken zur Verfügung. Durch Port Trunking (z.B. LACP) können die zusätzlichen Kanäle zur Erhöhung der Bandbreite genutzt werden, wenn verlegte Multimodekabel die Reichweite bei größeren Übertragungsfrequenzen begrenzen.

SFP Übersicht www.ubf.de/shop/sfp-mini-gbic-xfp-module.shtml

Homepage: www.ubf.de


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