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Dell-Umfrage: Mittelständler setzen mit Nachdruck auf Big-Data-Projekte

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. - Laut aktueller Umfrage profitieren mittelständische Unternehmen von Big-Data-Projekten durch bessere und datengestützte Entscheidungen. - 96 Prozent der befragten Organisationen arbeiten bereits an einem Projekt bzw. planen eines für die nahe Zukunft -...

Köln/München, 07.05.2014 - .

- Laut aktueller Umfrage profitieren mittelständische Unternehmen von Big-Data-Projekten durch bessere und datengestützte Entscheidungen.

- 96 Prozent der befragten Organisationen arbeiten bereits an einem Projekt bzw. planen eines für die nahe Zukunft

- Budgets für Big-Data-Projekte steigen in den kommenden zwei Jahren voraussichtlich auf durchschnittlich 6 Millionen USD

Das Thema Big Data ist ein Trendthema - nicht nur für Großunternehmen. Eine von Dell Software? in Auftrag gegebene und von Competitive Edge Research Reports? durchgeführte weltweite Umfrage unter Führungskräften in mittelständischen Unternehmen untersuchte inwiefern der Mittelstand von Big Data profitiert. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die überwältigende Mehrheit der Mittelständler davon überzeugt ist, dass Big Data ihnen bei der Lösung konkreter unternehmerischer Probleme hilft. So unterstützen neue Ansätze zum Thema Big Data sowie die Erstellung neuer Analysetools und eine stärkere Verknüpfung zwischen Managern und IT-Leitern mittelständische Unternehmen bei der Produktqualität und Entscheidungsfindung auf einem Niveau, das vormals den großen Konzernen vorbehalten war.

Big-Data-Initiativen im Mittelstand angekommen

Die wichtigste Erkenntnis aus der Umfrage ist die Tatsache, dass 41 Prozent der Befragten bereits an einem oder mehreren Big-Data-Projekten arbeiten, und weitere 55 Prozent ein solches Projekt in absehbarer Zeit planen. Die weiteren Ergebnisse zeigen, dass immer mehr Mittelständler Big Data eher nutzen wollen, um weiter zu wachsen, anstatt einfach nur Kosten zu reduzieren.

Weitere Ergebnisse:

- 80 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die erfassten Daten, deren Volumen schnell ansteigt, besser analysieren müssen. Angestrebt wird dabei eine bessere Produktqualität, das bessere Erkennen und Nutzen neuer Geschäftsmöglichkeiten und eine schnellere Entscheidungsfindung;

- 89 Prozent der Befragten mit Big-Data-Projekt berichteten von deutlichen Verbesserungen im internen Entscheidungsprozess;

- Vom schnellen Erfolg ermutigt, erwarten die Befragten einen Anstieg der Budgets für Big Data von aktuell zwei bis fünf Millionen auf durchschnittlich 6 Millionen USD in den nächsten beiden Jahren, da die Unternehmen mehr in Hardware, Software und Schulung investieren werden;

- Die wichtigsten Faktoren für den Erfolg von Big-Data-Projekten sind die Zusammenarbeit zwischen IT und Führungskräften, entsprechende Fähigkeiten sowie Performance-Management zur Beurteilung der Effekte von Big-Data-Initiativen.;

- Die wichtigsten Abteilungen bei Big-Data-Projekten sind IT und Marketing/Vertrieb;

- Die wertvollsten Technologien für mittelständische Unternehmen mit Big Data-Initiativen sind Datenverarbeitung in Echtzeit, Predictive Analytics und Visualisierungstools für die Daten.

Als Ziele für Big-Data-Initiativen gaben die Befragten an, bessere Produkte und Dienstleistungen anzubieten, neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen und schnellere Entscheidungen zu treffen. Wichtig sind ferner ein besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse, die schnelle Reaktion bei Wettbewerbsverschiebungen und effektivere Marketingmaßnahmen.

Schnelle Ergebnisse erzielt

Obwohl viele Mittelständler gerade erst mit Big-Data-Projekten beginnen, zeigen sich zumeist schnell positive Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Demnach gaben die IT-Verantwortlichen selbst am Anfang des Projekts eine deutlich bessere Produktivität und Entscheidungsfindung an.

Hierzu einige Beispiele:

- 50 Prozent der Organisationen mit laufendem Big-Data-Projekt zeigen sich zufrieden mit Qualität und Geschwindigkeit ihrer Entscheidungsfindung - im Gegensatz nur 23 Prozent derjenigen, bei denen ein Big-Data-Projekt noch in der Zukunft liegt;

- 49 Prozent derjenigen Organisationen mit einem laufenden Big-Data-Projekt waren zufrieden mit der Steigerung der Produktqualität im Vergleich zu den 32 Prozent derjenigen Organisationen, die sich noch in der Planungsphase befinden;

- 47 Prozent der Organisationen mit einer Big-Data-Initiative zeigen sich zufrieden mit ihrer Fähigkeit, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen, im Gegensatz zu 24 derjenigen Organisationen, deren Big-Data-Projekt sich noch in der Entwicklungsphase befindet.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

Eine bekannte, aber oftmals vernachlässigte Herangehensweise für Big-Data-Projekte in großen Konzernen ist die Zusammenarbeit zwischen IT und den Geschäftsbereichen. Dies wird in der Dell-Studie am häufigsten als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte im Mittelstand angegeben. 41 Prozent der Befragten geben an, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Gruppen für den Erfolg einer Initiative ausschlaggebend ist.

Weitere häufig genannte Erfolgsfaktoren:

- Enge Verzahnung zwischen Datenanalyse und Performance Management innerhalb der Organisation (37 Prozent);

- Verfügbarkeit der erforderlichen Qualifikationen wie die von Data Scientists in der Organisation (33 Prozent);

- Dokumentation der vollständigen und präzisen unternehmerischen Anforderungen (32 Prozent).

Der Mittelstand hat noch Potential

Auch wenn die ersten Ergebnisse für die Mehrheit der Organisationen ein großer Erfolg war, bleibt doch noch Spielraum nach oben. Das Management der Datenkomplexität bleibt das größte Hindernis für die Mittelständler bei der vollen Ausschöpfung des gesamten Potentials eines datengetriebenen Ansatzes. Die Umfrage zeigt, dass 40 Prozent der Organisationen die Herausforderung darin sehen, eine große Bandbreite neuer Datentypen und Datenstrukturen zu beherrschen. Weitere 24 Prozent bemängeln ein vermeintliches Fehlen benutzerfreundlicher und kosteneffizienter Tools zum Aufbereiten der Daten. Darüber hinaus haben die meisten Organisationen Soziale Medien und weitere Datenquellen noch nicht in ihren Analysemix integriert. Damit bleibt eine potentiell bedeutende Quelle für Analyseerkenntnisse ungenutzt.

Oftmals kommen Big-Data-Projekte mit hohen Kosten und großer Komplexität nicht in Gang. Fakt ist jedoch, dass sich die Technologie immer weiter entwickelt und Budgets für Big-Data-Projekte steigen. Die Ergebnisse der Dell-Umfrage zeigen, dass es keinen Grund gibt, warum Mittelständler nicht von einer besseren Analyse ihrer Daten profitieren können und haben auch gezeigt, dass den Mittelständlern diese Tatsache nun bewusst ist.

Darin Bartik, Executive Director Produktmanagement, Information Management, Dell Software: "Die Dell-Umfrage zeigt wieder einmal, warum Big Data ein relativer Begriff ist. Man muss kein Großkonzern mit großen und komplexen Datensätzen sein, um von einem datenorientierten Ansatz zu profitieren. Es gibt massenhaft Vorteile, wenn Organisationen jeder Größe sich darauf konzentrieren, die Qualität ihrer Geschäftsprozesse durch mehr Analyse und mehr Datenorientierung zu optimieren. Die ersten Erfolge, die Mittelständler mit ihren Big-Data-Initiativen sehen, werden für mehr Wachstum und weitere Investitionen sorgen. Die Vorteile werden dann noch weiter steigen, wenn sie noch tiefer in die unterschiedlichen Datenbestände einsteigen und die immer besser werdenden Analysefähigkeiten nutzen. Deshalb hat Dell eine große Bandbreite an Lösungen von Software bis hin zu Hardware und Dienstleistungen entwickelt, damit Unternehmen jeder Größe ihre Daten und Informationen nutzen können, um bessere, schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen."

Über die Umfrage

Dell Software hat das Unternehmen Competitive Edge Research beauftragt, weltweit 300 IT-Entscheidungsträger in mittelständischen Unternehmen zu befragen. Der Kreis der Befragten umfasst einen Querschnitt aus Verantwortlichen aus den Ebenen Director, Manager, Vice President und leitende Angestellte in IT- und BWL-Positionen. Der Begriff Mittelstand wurde definiert als Organisationen zwischen 2.000 und 5.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde im November 2013 in den Vereinigten Staaten, EMEA und Asien-Pazifik durchgeführt und umfasste sowohl die Privatwirtschaft als auch staatliche Organisationen.

Vollständige Lösung für Information Management

Der Bereich Informationsmanagement von Dell ermöglicht Organisationen, Daten in verwertbare unternehmerische Erkenntnisse zu verwandeln. Dies erfolgt durch die Integration von Anbieter-, Standort- und datentypunabhängigen Lösungen, welche den gesamten Lebenszyklus des modernen Informationsmanagements umfassen, einschließlich Datenbankmanagement und ?optimierung, Applikations- und Datenintegration sowie Big-Data-Analysen. Mehr zur Information Management Softwarelösung auch auf der Dell-Website.

Komplette Connected-Software-Lösungen

Dell Software ermöglicht Unternehmen jeder Größe das Erlebnis des 'power To Do More'-Ansatzes durch skalierbare und benutzerfreundliche Lösungen, die dazu beitragen, Produktivität, Reaktionsgeschwindigkeit und Effizienz zu erhöhen. Dell Software ist einzigartig aufgestellt, um die aktuell dringendsten betriebswirtschaftlichen und IT-bezogenen Herausforderungen durch ganzheitliche und vernetzte Softwarelösungen in fünf Kernbereichen zu meistern. Hierzu gehören das Management von Rechenzentren und der Cloud, Informationsmanagement, Management für mobile Mitarbeiter, Sicherheit und Datenschutz. In Kombination mit Dell Hardware und Services unterstützt diese Softwarelösung die Kunden bei der Vereinfachung der IT, der Minderung von Risiken und der Beschleunigung unternehmerischer Ergebnisse.

Dell ist eine Handelsmarke von Dell Inc. Dell erhebt keinen Eigentumsanspruch auf Marken und Namen Dritter.


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