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Exeter Resource Corp. |

Exeter schließt wirtschaftliche Erstbewertung bei Caspiche positiv ab

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Vancouver, B.C., 6. Mai 2014 - Exeter Resource Corporation (NYSE-AMEX:XRA, TSX:XRC, Frankfurt:EXB - 'Exeter' oder das 'Unternehmen') gibt den Abschluss einer neuen wirtschaftlichen Rahmenstudie ('PEA') für seine Gold-Kupfer-Lagerstätte in Nordchile (das 'Projekt Caspiche' oder 'Caspiche') bekannt. In der neuen PEA werden ein kostengünstiger, unabhängiger Oxidgoldtagebaubetrieb sowie andere Teilbereiche der Abbauplanung einschließlich des erweiterten Abbaus der Vorkommen in der zentralen höhergradigen Gold-Kupfer-Zone bei Caspiche über und unter Tage untersucht.

Die in Santiago ansässigen technischen Beratungsunternehmen NCL Ingeniería y Construcción SpA ('NCL') und Alquimia Conceptos S.A. ('Alquimia') haben neue PEA-Studien durchgeführt, um kostengünstigere, skalierbare und flexible Abbaualternativen für Caspiche zu prüfen.

Hier eine Zusammenfassung der PEA-Optionen für eine Erschließung von Caspiche:

Position

Einheit

Oxid 30.000 t/Tag unabhängiger Betrieb

kombinierter Abbau von Oxid (60.000 t/Tag) und Sulfid (27.000 t/Tag - Abbau über Tage)

kombinierter Abbau von Oxid (60.000 t/Tag) und Sulfid (27.000 t/Tag - Abbau unter Tage)

Lebensdauer Mine

Jahre

10

18

42

durchschnittl. Prod. Au-Äqu.* pro Jahr

Unzen

122.000

289.000

344.000

Produktion Au-Äqu.* LOM

Mio. Unzen

1,27

4,9

14,2

vor Steuer

NPV 5 %

Mio. US$

355

967

1.636

IRR

%

34,7%

27,2%

20,0%

Amortisierung

Jahre

3,4

6,1

7,7

nach Steuer - Steuersatz 20%

NPV 5 %

Mio. US$

279

737

1.271

IRR

%

30,2%

22,7%

17,6%

Amortisierung

Jahre

3,5

6,6

8,0

Zusammenfassung Investition

Erstinvestition

Mio. US$

251

371

387

Instandhaltungskosten LOM

Mio. US$

93

926

1.580

Gesamtinvestition

Mio. US$

343

1.297

1.967

Kapitalaufwand pro Unze Au-Äqu.*

US$

270

264

139

Zusammenfassung Betriebskosten

Gesamte Einheitskosten Verarbeitungsbetrieb

US$ / t

6,5

9,4

20,1

Cash-Kosten

Cash-Kosten - Au-Äqu.*

US$/Unze

546

486

649

gesamte Cash-Kosten - Au-Äqu.*

US$/Unze

589

551

709

'All-in Sustaining Cash Cost' Au-Äqu.*

US$/Unze

676

752

828

C1-Cash-Kosten - Cu-Äqu.**

US$/Pfund

n.z.

1,31

1,77

-Annahme Metallpreis: 1.300 US$/Unze Au, 3,00 US$/Pfund Cu, 20 US$/Unze Ag, einige Reihen und Spalten weisen Rundungsdiffe- renzen auf.

-Definitionen siehe 'nicht GAAP-konforme Maßnahmen' und Anmerkungen

Wendell Zerb, President/CEO von Exeter erklärt: 'Diese neuen Studien bestätigen die Möglichkeit der Erschließung bei Caspiche und die wirtschaftliche Stärke der zahlreichen kostengünstigen Abbauvarianten, die zur Verfügung stehen. Unsere in sich geschlossene Oxidgoldzone mit oberflächennahen Vorkommen, die sehr wenig Abraummaterial (niedrige Strip Ratio) und Potenzial für eine relativ rasche Goldgewinnung ('Fast Leach Kinetics') aufweist, ist ein logischer erster Ansatzpunkt in jeder Erschließungsvariante.

Andere PEA-Varianten bestätigen das Erweiterungspotenzial von Caspiche, u.a. besteht eine Abbauvariante, bei der über die gesamte Lebensdauer der Mine (42 Jahre) jährlich 344.000 Unzen Goldäquivalent produziert werden. Der betriebliche Cashflow und die gestaffelten Investitionen reduzieren das mit den neuen PEA-Varianten für Caspiche verbundene Kapital- und Finanzrisiko enorm. Letztlich benötigen wir aus unserer Sicht für alle PEA-Varianten deutlich weniger Strom und Wasser als in früheren Studien veranschlagt wurde.'

Die wirtschaftliche Analyse in dieser PEA ist eine vorläufige Bewertung. Abgeleitete Mineralressourcen sind nicht Teil der PEA und es wurden für die PEA auch keine Mineralreserven erfasst. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und ihre wirtschaftlich sinnvolle Förderung ist nicht belegt. Es gibt keine Gewissheit, dass die wirtschaftlichen Prognosen der PEA erreicht werden.  Die PEA und die Mineralressourcen von April 2012 (wie hier definiert) kann von diversen Faktoren, wie z.B. Umweltauflagen, Genehmigungen, Gesetzen, Besitzansprüchen, Steuern, gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, Marketing oder anderen wichtigen Faktoren maßgeblich beeinflusst werden.

PEA für Caspiche

Das Projekt Caspiche befindet sich in der Region Atacama in Chile. Das Konzessionsgebiet befindet sich 120 km ostsüdöstlich von Copiapó am Südrand des Metallgürtels Maricunga, zwischen dem noch nicht erschlossenen Gold-Kupfer-Projekt Cerro Casale 12 km südlich und der Goldmine Maricunga (vormals Refugio) 15 km nördlich. Der Zugang zum Projekt erfolgt über das 183 km entfernt gelegene Copiapó auf Asphaltstraßen und präparierten Schotterstraßen. Eine Stromleitung, welche die Mine Maricunga (Kinross) versorgt, verläuft in 12 km Entfernung von Caspiche.

In der PEA wurde ein neuer kostengünstigerer Ansatz als in der Vormachbarkeitsstudie zu Caspiche im Januar 2012 (siehe Pressemeldung vom 17. Januar 2012 - 'PFS Januar 2012') bewertet. Berücksichtigt werden die mögliche Erschließung der Gold-Kupfer-Lagerstätte Caspiche sowie Bewertungsvarianten für einen Abbau der oberflächennahen Goldoxidvorkommen über Tage, ein erweiterter, in die Gold-Kupfer-Zone hinein reichender Tagebaubetrieb und ein unterirdischer Abbau des zentralen höhergradigen Anteils der Gold-Kupfer-Sulfidlagerstätte. In den PEAs wurden zahlreiche Abbauplanvarianten mit ausschließlich gemessenen und angezeigten Mineralressourcen geprüft. Anhand der PEAs geht Exeter davon aus, dass die Lagerstätte Caspiche auch als alleinstehender Betrieb oder im Rahmen von gestaffelten Abbauplänen, abhängig von den Zielen und den verwendeten Wirtschaftskennzahlen, erschlossen werden könnte. Drei bevorzugte Optionen, die auf unterschiedlichen Erschließungsparametern basieren, werden hier beschrieben:

Option 1:  Selbstständiges Oxid-Gold-Projekt mittels Haufenlaugung mit einer Betriebsleistung von 30.000 Tonnen pro Tag, dessen durchschnittliche Jahresproduktion über die geplante Lebensdauer der Mine von 10 Jahren 122.000 Unzen Goldäquivalent* bzw. 148.000 Unzen in den ersten fünf Jahren beträgt

Option 2ein Tagebau-Haufenlaugungs-Oxid-Gold-Betrieb mit einer Betriebsleistung von 60.000 Tonnen pro Tag gefolgt von erweitertem Tagebau bei der Gold-Kupfer-Sulfidzone (27.000 Tonnen pro Tag). Die geplante Lebensdauer der Mine beträgt 18 Jahre mit prognostizierter durchschnittlicher Jahresproduktion von circa 289.000 Unzen Goldäquivalent*.

Option 3:  ein Tagebau-Haufenlaugungs-Oxid-Gold-Betrieb mit einer Betriebsleistung von 60.000 Tonnen pro Tag, der zu untertägigem versatzlosen Abbau (27.000 Tonnen pro Tag) der hochhaltigen Gold-Kupfer-Sulfidzone übergeht. Bei dieser Option sollen in den Jahren 1 bis 3 Prognosen zufolge durchschnittlich 250.000 Unzen Gold pro Jahr und in den Jahren 4 bis 13 425.000 Unzen Goldäquivalent* pro Jahr produziert werden. Die durchschnittliche vorhergesagte Jahresproduktion im Lauf der geplanten Lebensdauer der Mine von 42 Jahren beträgt 344.000 Unzen Goldäquivalent*.

Option 1 - Selbstständiger Haufenlaugungsbetrieb mit Betriebsleistung von 30.000 Tagen pro Tag

Bei Option 1 handelt es sich um ein selbständiges Oxid-Gold-Projekt mittels Haufenlaugung mit einer Betriebseistung von 30.000 Tonnen pro Tag, dessen durchschnittliche Jahresproduktion über die geplante Lebensdauer der Mine von 10 Jahren 122.000 Unzen Goldäquivalent* bzw. 148.000 Unzen in den ersten fünf Jahren beträgt. Der Tagebauminenplan profitiert vom geringen Startkapitalbedarf und höheren anfänglichen Gehalten zu Beginn der Lebensdauer der Mine. Darüber hinaus wirken sich ein überaus geringes Abraumverhältnis (0,27:1) und günstige Laugungskinetik positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts aus.

Wichtige Eckdaten Option 1

? Stärken des Projekts: geringe Strip Ratio (0,27:1), günstige Laugungskinetik, höherer Anfangsgehalt.

? Die  durchschnittliche Jahresproduktion beträgt in den ersten fünf Jahren voraussichtlich 148.000 Unzen Goldäquivalent* und über die gesamte Lebensdauer der Mine (LOM) 122.000 Unzen Goldäquivalent*.

? Die Lebensdauer der Mine beträgt 10 Jahre bei einer Fördermenge von 1,27 Millionen Unzen Goldäquivalent*.

? Die durchschnittlichen Gesamt-Betriebskosten (bar) werden mit 589 US$ pro Unze Goldäquivalent veranschlagt.

? Bei einem Goldpreis von 1.300 US$ pro Unze beträgt der Kapitalwert ('NPV') vor Steuer 355 Mio. US$, die interne Kapitalverzinsung ('IRR') 34,7 % und die Rückzahlung 3,4 Jahre ab Errichtung. (NPV 5 % nach Steuer 279 Mio. $ und IRR 30,2 %).

? Das zur Inbetriebnahme notwendige Investitionsvolumen beläuft sich laut Schätzung auf 210 Mio. US$ zuzüglich 41 Mio. US$ Rücklagen.

? Die Betriebskosten über die Lebensdauer der Mine (LOM) betragen 6,50 US$ pro Tonne verarbeitetes Material.

? Die Gold- und Silberausbeute beträgt durchschnittlich 80 % bzw. 40 %.

? Der Wasserbedarf beträgt maximal 44 Liter pro Sekunde.

Details zu Option 1: hier klicken.

Option 2 - Tagebau-Haufenlaugungsbetrieb mit Betriebsleistung von 60.000 Tonnen pro Tag/Tagebau-Gold-Kupfer-Betrieb mit Betriebsleistung von 27.000 Tonnen pro Tag

Bei Option 2 handelt es sich um einen beschleunigten Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, der bei einer Leistung von 60.000 Tonnen pro Tag im Laufe einer Minenlebensdauer von 6 Jahren circa 240.000 Unzen Gold pro Jahr produzieren wird. Die Gold-Kupfer-Sulfidmineralisierung wird von einer Erweiterung derselben Tagebaugrube gefördert, wobei der Betrieb des Konzentrators im 6. Jahr aufgenommen wird. Die Sulfidmineralisierung wird für weitere 12 Jahre im Tagebau mit einer Betriebsleistung von 27.000 Tonnen pro Tag abgebaut werden. Das mineralisierte Gold-Kupfer-Silber-Material wird in einem konventionellen Kupferflotationkonzentrator mit einer Cyanidlaugungs-SART-Kohlenstoffsäulenanlage zur Gewinnung weiteren Golds und Kupfers aus den Rückständen des Flotationskreislaufs aufbereitet werden.

Wichtige Eckdaten Option 2

? Die  durchschnittliche Jahresproduktion beträgt voraussichtlich im Schnitt 289.000 Unzen Goldäquivalent* pro Jahr oder 125 Millionen Pfund Kupferäquivalent** pro Jahr.

? Die Lebensdauer der Mine beträgt 18 Jahre.

? Die durchschnittlichen Gesamt-Betriebskosten (bar) werden mit 551 US$ pro Unze Goldäquivalent* veranschlagt, die C1-Cash-Kosten belaufen sich auf 1,33 US$/Pfund Kupferäquivalent.**

? Bei einem Goldpreis von 1.300 US$ pro Unze beträgt der NPV (5 %) vor Steuer 967 Mio. US$, die interne Kapitalverzinsung (IRR) 27,2 % und die Rückzahlung ab Errichtung 6,1 Jahre (NPV 5 % nach Steuer: 737 Mio. US$, IRR 22,7 %).

? Das zur Inbetriebnahme notwendige Investitionsvolumen beläuft sich laut Schätzung auf 371 Mio. US$ einschließlich Rücklagen.  Zusätzlich ist mit gestaffelten Investitionen samt Instandhaltungs- und Schließungskosten von 926 Mio. US$ zu rechnen.

? Durch den Vorteil des betrieblichen Cashflows reduziert sich das Kapital- und Finanzierungsrisiko des Betriebs insgesamt.

? Der Durchsatz der Verarbeitungsanlage für Oxiderz (Haufenlaugung)beträgt maximal 60.000 Tonnen mineralisiertes Material/Tag, der Durchsatz der Verarbeitungsanlage für Sulfiderz maximal 27.000 Tonnen pro Tag.

? 6-jähriger Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, Übergang zu Sulfiderzabbau über Tage im 6. Jahr mit 27.000 Tagestonnen.

? Der Wasserbedarf beträgt maximal 185 Liter pro Sekunde.

Details zu Option 2: hier klicken.

Option 3 - Tagebau-Haufenlaugungsbetrieb mit Betriebsleistung von 60.000 Tonnen pro Tag/Tiefbau-Gold-Kupfer-Betrieb mit Betriebsleistung von 27.000 Tonnen pro Tag

Bei Option 3 handelt es sich um einen beschleunigten Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, der bei einer Betriebsleistung von 60.000 Tonnen pro Tag im Laufe einer Minenlebensdauer von 5 Jahren circa 250.000 Unzen Gold pro Jahr produzieren wird. Der umfassende versatzlose untertägige Abbau, der im 3. Jahr  aufgenommen werden soll, zielt auf den hochhaltigen Gold-Kupfer-Kern bei Caspiche ab. Hierbei soll zunächst eine einzelne Rampe in den oberen Teil des Kerns vorgetrieben werden. Im 7. Jahr soll dann der Tiefbaubetrieb mit der Erschließung einer zweiten Rampe auf die volle Kapazität von 27.000 Tonnen pro Tag hochgefahren werden. Die zweite Rampe macht Raum für einen untertägigen Brecher und eine Bandanlage. Nach Erschließung der zweiten Rampe wird das mineralisierte Sulfidmaterial unter Tage zerkleinert und über die Bandanlage an den Konzentrator transportiert. Das mineralisierte Material wird in einem konventionellen Kupferflotationskonzentrator mit einer Cyanidlaugungs-SART-Kohlenstoffsäulenanlage zur Gewinnung weiteren Golds und Kupfers aus den Rückständen des Flotationskreislaufs aufbereitet werden.

Diese Option hat mehrere Vorteile einschließlich des relativ geringen Strombedarfs, geringen Wasserbedarfs, geringer Auswirkungen an der Oberfläche, die auf reduzierte Halden (aufgrund der Hinterfüllungsoptionen) und reduzierte Staubbelastung (aufgrund der kleinen Tagebaugrube und des Tiefbaubetriebs) zurückzuführen sind. Ein kleinerer Konzentrator und gestapelte trockene Halden haben geringere ökologische Auswirkungen, wie etwa ein beträchtlich verringerter Wasserbedarf.

Wichtige Eckdaten Option 3

? Die  durchschnittliche Jahresproduktion beträgt voraussichtlich im Schnitt 344.000 Unzen Goldäquivalent* pro Jahr oder 147 Millionen Pfund Kupferäquivalent** pro Jahr.

? Die Lebensdauer der Mine beträgt 42 Jahre.

? Die durchschnittlichen Gesamt-Betriebskosten (bar) werden mit 709 US$ pro Unze Goldäquivalent* veranschlagt, die C1-Cash-Kosten belaufen sich auf 1,77 US$/Pfund pro CU-Äqu.*

? Bei einem Goldpreis von 1.300 US$ pro Unze beträgt der NPV (5 %) vor Steuer 1,64 Mrd. US$, die interne Kapitalverzinsung (IRR) 20 % und die Rückzahlung ab Errichtung 7,7 Jahre (NPV 5 % nach Steuer: 1,27 Mrd. US$, IRR 17,6 %).

? Das zur Inbetriebnahme notwendige Investitionsvolumen beläuft sich laut Schätzung auf 387 Mio. US$ einschließlich Rücklagen. Zusätzlich ist mit gestaffelten Investitionen (ergänzt durch Betriebsgewinn) samt Instandhaltungs- und Schließungskosten von 1,58 Mrd. US$ zu rechnen.

? Durch den Vorteil des betrieblichen Cashflows reduziert sich das Kapital- und Finanzierungsrisiko des Betriebs insgesamt.

? Der Durchsatz der Verarbeitungsanlage für Oxiderz (Haufenlaugung)beträgt maximal 60.000 Tonnen mineralisiertes Material/Tag, der Durchsatz der Verarbeitungsanlage für Sulfiderz maximal 27.000 Tonnen pro Tag.

? 5-jähriger Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, Übergang zu Abbau unter Tage im 3. Jahr. Im 6.-7. Jahr erfolgt ein Ausbau von 15.000 Tagestonnen auf 27.000 Tagestonnen. Der Abbau unter Tage über eine Lebensdauer der Mine von 40 Jahren liefert im 1.-3. Jahr 250.000 Unzen Gold jährlich. 4.-16. Jahr: 422.000 Unzen Goldäquivalent* pro Jahr.

? Die Head Grades werden in den ersten zehn Jahren der Förderung von Gold-Kupfer-Sulfiderz unter Tage auf 1,07 g/t Au, und 0,42 % Cu geschätzt.

? Der Wasserbedarf beträgt maximal 151 Liter pro Sekunde.

Details zu Option 3: hier klicken.

Die wirtschaftliche Analyse in dieser PEA ist eine vorläufige Bewertung. Abgeleitete Mineralressourcen sind nicht Teil der PEA und es wurden für die PEA auch keine Mineralreserven erfasst. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und ihre wirtschaftlich sinnvolle Förderung ist nicht belegt. Es gibt keine Gewissheit, dass die wirtschaftlichen Prognosen der PEA erreicht werden.  Die PEA und die Mineralressourcen von April 2012 (wie hier definiert) kann von diversen Faktoren, wie z.B. Umweltauflagen, Genehmigungen, Gesetzen, Besitzansprüchen, Steuern, gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, Marketing oder anderen wichtigen Faktoren maßgeblich beeinflusst werden.

Nächste Schritte

Auf Grundlage der Ergebnisse der PEA bietet das Projekt Caspiche mit einer oberflächennahen Goldzone (nur Oxidmineralisierung), einem zentralen Gold-Kupfer-Kern mit höheren Gehalten und einer umliegenden größeren Gold-Kupfer-Mineralisierungszone eine Reihe von Minenerschließungsoptionen. Angesichts der aktuellen Industriedynamik ist Exeter der Ansicht, dass ein stufenweises Erschließungsvorgehen angemessen ist. Die überzeugenden vorläufigen wirtschaftlichen Gegebenheiten und der mäßige Kapitalbedarf zeigen, dass die Weiterentwicklung von Option 1 (selbstständige Oxid-Gold-Zone in Oberflächennähe) bis hin zu einer Produktionsentscheidung für Exeter der folgerichtige Schritt ist. Die Erschließung von Caspiche gemäß der umfassenderen, fortgeschritteneren Minenpläne ist eine Option, die mit den Betriebs-Cashflows aus dem ersten Abbau der Oxid-Gold-Zone verbessert wird.

Entscheidend für die Minenerschließung in der Region Caspiche ist die Sicherung angemessener Wasserversorgung. Exeter setzt ein Programm zum Aufbau einer unabhängigen Wasserversorgung fort, um die Kosten der Wasserbeschaffung für das Projekt zu minimieren. Exeter ist zuversichtlich, dass sein aktuelles Wasserprogramm in der Lage sein wird, ausreichende Wassermengen für alle in der PEA beschriebenen Abbauoptionen zu sichern. Exeter erwartet, dass die Machbarkeits- und Umweltverträglichkeitsstudien für die oberflächennahe Oxid-Gold-Zone Caspiche durch den Aufbau einer gesicherten Wasserversorgung abgeschlossen werden können.

Yale Simpson, Co-Chairman von Exeter, erläutert: 'Die Erschließungoptionen für Caspiche, ob bescheiden oder groß angelegt, bieten zu aktuellen Metallpreisen eine hohe wirtschaftliche Rentabilität. Im aktuellen Markt ist es vernünftig und realisierbar, uns auf die Erschließung eines 1,5 Millionen Unzen schweren  Gold-Oxid-Tagebaus zu konzentrieren. Wir sind der Ansicht, dass der Wert des überaus großen Gold-Kupfer-Bestands bei Caspiche mit zukünftig wachsenden Gold- und Kupfermärkten ein starker Werttreiber für Exeter sein wird, was für unsere Aktionäre von Bedeutung sein sollte. Caspiche ist als eines der wenigen vergrößerbaren Erschließungsprojekte, das noch nicht unter der Kontrolle eines Großunternehmens steht, einzigartig.' 

Verringerter Wasserbedarf und Wasserstrategie

Die vorherige Vormachbarkeitsstudie vom Januar 2012 für einen umfassenden Tagebaubetrieb legte einen Wasserbedarf von circa 1.000 Liter pro Sekunde nahe. Auf Grundlage der PEA wird derzeit erwartet, dass der Oxidbetrieb mit einer Leistung von 30.000 Tonnen pro Tag (Option 1) einen maximalen Wasserbedarf von 44 Litern pro Sekunde hat, während Option 2 (Tagebau mit 60.000 Tonnen pro Tag-Kapazität und Gold-Kupfer-Sulfid-Grubenerweiterung mit 27.000 Tonnen pro Tag-Betriebsleistung) maximal 185 Liter pro Sekunde benötigt und Option 3 (Tagebau mit 60.000 Tonnen pro Tag-Kapazität und Gold-Kupfer-Tiefbaubetrieb mit einer Leistungsfähigkeit von 27.000 Tonnen pro Tag) einen maximalen Wasserverbrach von 151 Litern pro Sekunde aufweist. Diesen neuen potenziell realisierbaren Minenplänen zufolge ist der Wasserbedarf erheblich verringert. Exeters aktuelle Wasserexplorationsaktivitäten sollen der Sicherung von ausreichenden Wasservorkommen, die den in den PEA-Studien beschriebenen Anforderungen genügen, dienen.

Derzeit werden Wasserbohrungen bei der unternehmenseigenen Wasserexplorationskonzession (Option zum Erwerb eines 90 %-Anteils) niedergebracht. Terraqua, ein chilenisches Spezialunternehmen für Wasserbohrungen, wurde mit der Durchführung eines Explorationsbohrprogramms (Budget: 1,5 Millionen US$), das aus bis zu 3 Produktionsbohrungen mit 12 Zoll Durchmesser bestehen soll, beauftragt. Angesichts der historischen Wassererkundung und neuen geophysikalischen Studien bei Laguna Verde sind wir zuversichtlich, dass im Rahmen der aktuellen Bohrkampagne neue Wasservorkommen entdeckt werden, die zu gegebener Zeit zur Sicherung des gesamten Wasserbedarfs bei Caspiche führen könnten. Exeter rechnet damit, im zweiten Quartal 2014 ein Update zu den Wasserexplorationsaktivitäten bereitstellen zu können.

Mineralressourcen

Die nachstehenden Mineralressourcenschätzungen für das Projekt Caspiche mit Gültigkeit zum 11. April 2012 (die 'Mineralressource vom April 2012') wurden von Herrn Ted Coupland (MAusIMM(CP)), zu jenem Zeitpunkt Director und leitender Geostatistiker bei Cube Consulting Pty Ltd ('Cube'), angefertigt. Die Mineralressource vom April 2012, die in Übereinstimmung mit den CIM-Richtlinien (CIM 2011) klassifiziert wurde, umfasst 12 weitere Bohrungen (4.797 Meter), die zwischen Oktober 2011 und März 2012 niedergebracht wurden, aus insgesamt 166 bei Caspiche niedergebrachten Bohrungen (79.960 Meter). Herr Patrick Adams (MAusIMM(CP)), Director und Chefgeologe bei Cube, hat die unten aufgeführte Mineralressource vom April 2012 überprüft und für gültig erklärt.

2012 wurde von AMEC (Marinho, 2011) eine Mineralressourcenschätzung für Caspiche angefertigt, siehe Vormachbarkeitsstudie vom Januar 2012, die am 16. Januar 2012 auf SEDAR eingereicht wurde (die 'Mineralreservenschätzung vom Januar 2012').

Die Mineralressource vom April 2012 - innerhalb des Ressourcenmantels mit 'angemessenen Aussichten' ist in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst. Das Oxidmaterial wurde mit einem Cutoff-Gehalt von 0,18 g/t Au-Äqu.1 und das Sulfidmaterial mit eine Cutoff-Gehalt von 0,30 g/t Au-Äqu.1 gemeldet. Beachten Sie bitte, dass die PEA keine abgeleiteten Mineralressourcen berücksichtigt.

Material

Klasse

Tonnen

(Mt)

Au g/t

Cu %

Ag g/t

Au-Äqu.1 g/t

Au-Äqu.3

(Mio. Unzen)

Oxid

gemessene R.

65,9

0,46

0,01

1,55

0,46

1,0

Oxid

angezeigte R.

55,6

0,39

0,01

1,63

0,40

0,7

Oxid gesamt

gemessene & angezeigte R.

121,5

0,43

0,01

1,58

0,43

1,7

Sulfid

gemessene R.

554,2

0,58

0,23

1,16

1,02

18,3

Sulfid

angezeigte R.

727,9

0,48

0,18

1,17

0,84

19,6

Sulfid gesamt

gemessene & angezeigte R.

1.282,1

0,52

0,20

1,17

0,92

37,9

gemessene & angezeigte R., gesamt

1.403,6

0,51

0,19

1,20

0,88

39,6


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