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Robert Bosch Automotive und IBM kooperieren bei neuer Entwicklungsplattform für intelligentere, schnellere und sicherere Fahrzeugkomponenten und -systeme

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Continuous Engineering und offene Standards optimieren Produktentwicklung und Markteinführung


Wie IBM (NYSE: IBM) und die Robert Bosch GmbH bekanntgaben, werden die beiden Unternehmen gemeinsam eine neue datenbasierte Entwicklungsplattform entwerfen, mit dem intelligente und miteinander vernetzte Automotive-Produkte effizienter und präziser an...

Armonk, NY / Stuttgart, 09.05.2014 - Wie IBM (NYSE: IBM) und die Robert Bosch GmbH bekanntgaben, werden die beiden Unternehmen gemeinsam eine neue datenbasierte Entwicklungsplattform entwerfen, mit dem intelligente und miteinander vernetzte Automotive-Produkte effizienter und präziser an die Marktanforderungen angepasst entwickelt werden können. Die Continuous-Engineering-Softwareplattform basiert auf offenen Standards und IBM Design-Tools, sie lässt sich innerhalb kurzer Zeit auf Tausende von Entwicklern, Technikern, Partnern und Kunden erweitern. Durch die Einbindung aller Beteiligten der Zulieferkette und durchgängige Bereitstellung der erforderlichen Daten wird die Plattform zu einem Eckpfeiler der langfristigen Vision von Bosch: eine branchenübergreifende Zusammenarbeit, dank der immer intelligentere und sicherere Fahrzeuge zeitnah in den Markt starten können.

Die Neuerungen im Bereich Unterhaltungselektronik fordern von der Automobilbranche ständige Weiterentwicklungen. Mit fast einhundert elektronischen Steuergeräten und zehn Millionen Zeilen Softwarecode sind Autos heute stärker vernetzt als je zuvor. Die zunehmende Komplexität der Fahrzeuge erhöht den Kosten- und Innovationsdruck auf die Zulieferer und stellt sie gleichzeitig vor enorme Herausforderungen bei der Qualitätssicherung.

Bosch hat die Notwendigkeit einer standardbasierten Vernetzung aller Entwickler und Unternehmen der Lieferkette erkannt. Unter der neuen Generation von Softwareentwicklern wird zudem der Ruf nach einer transparenteren Kommunikation sowie mehr Flexibilität und Kooperation innerhalb der Branche immer lauter. Über die IBM-Plattform kann Bosch alle Teams und Entwicklungspartner in die Engineering-Prozesse einbinden. Dies ist wesentlich für eine effiziente Entwicklung, die auf einer Strategie der zielgerichteten und transparenten Wiederverwendung beruht.

"Unser Ziel ist es, durch agilere Prozesse Innovation und die Entstehung von Produkten zu beschleunigen", sagte Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. "Durch eine auf Integration und Wiederverwendung basierende Entwicklungsplattform für Software und Systeme verbessern wir sowohl unseren Integrationsgrad als auch die Entwicklungsqualität. Wir setzen damit höhere Sicherheits- und Qualitätsmaßstäbe nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern für die gesamte Branche."

Ausschlaggebend für die IBM-Lösung war die Möglichkeit zur einfachen Erweiterung auf verschiedene Fachbereiche und Organisationen des Unternehmens. Dadurch kann Bosch seine langfristige Initiative für eine standardisierte Entwicklungsplattform für durchgängige Effizienz und strategische Wiederverwendung von Entwicklungsbausteinen umsetzen. Zudem erfüllt das Unternehmen problemlos auch künftige Versionen von Sicherheitsnormen und Standards wie ISO26262, ASPICE und AUTOSAR.

"Die strategische Wiederverwendung und der Zugang zu Entwicklungsfachwissen sind zentrale Elemente des von IBM als 'Continuous Engineering' bezeichneten Konzepts", erklärte Kristof Klöckner, General Manager von IBM Rational Software. "Durch Prozessberatung und -automatisierung bieten unsere Design- und Entwicklungstools unseren Kunden aus dem Automobilbereich - wie der Robert Bosch GmbH - die Möglichkeit, die Produktentstehung zu optimieren und die Markteinführung zu vereinfachen und zu beschleunigen. So können sie sich auf Innovationen konzentrieren und sich agiler im Wettbewerb behaupten. Da unsere Plattformen auf offenen Standards aufbauen, lassen sich die Tools schnell und umfassend erweitern. Damit arbeiten unsere Kunden mit ihren Teams weltweit nach einem einheitlichen Standard."

Die Entwicklungsplattform von Bosch basiert auf den Grundsätzen des Continuous Engineering und nutzt die IBM-Technologie für die Entwicklung von Systemen und Software. Hierzu gehören IBM Rational-Lösungen für Anforderungs-, Design- und Qualitätsmanagement sowie das Collaboration- und Engineering-Lifecycle-Management.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.ibm.com/us/en/.

Kraftfahrzeugtechnik ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2013 mit 30,6 Milliarden Euro 66 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Der Bereich Bosch-Kraftfahr-zeugtechnik ist im Wesentlichen in folgenden Geschäftsfeldern tätig: Einspritztechnik für Verbrennungsmotoren, alternative Antriebskonzepte, effiziente und vernetzte Nebenaggregate, Systeme für aktive und passive Fahrzeugsicherheit, Assistenz- und Komfortfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation sowie Konzepte, Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter­nehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewer­tungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmens­bereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Ver­triebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch inno­vative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse


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