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Big Data ist out und Ihre Daten sind in: Laut weltweiter SDL-Studie erwartet die Generation Y von Marken, dass sie ihre individuellen Daten für ein besonders zielgerichtetes Kundenerlebnis nutzen

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Millennials in Europa sind bei der Erfassung personenbezogener Daten durch Marken sensibler als ihre US-amerikanischen Altersgenossen


MAIDENHEAD, UNITED KINGDOM – 13. Mai 2014 – Eine heute von SDL (LSE: SDL) veröffentlichte Studie zeigt, dass europäische Millennials (im Alter von 18 – 36 Jahren) bezüglich der Freigabe personenbezogener Daten an Marken im Vergleich zu Millennials in den USA empfindlicher sind. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) in den USA gaben an, dass es sie nicht stört, wenn Marken ihre Daten für ein besseres Kundenerlebnis einsetzen. In Großbritannien waren es dagegen 37 Prozent, in Deutschland 28 Prozent, in Norwegen 23 Prozent und in den Niederlanden nur 13 Prozent.

Wenn es darum geht, welche ganz persönlichen Identitätsdaten nach Auffassung von US-amerikanischen und europäischen Millennials von Marken erfasst werden sollten, sind die Unterschiede enorm. Einer Internetauswertung zufolge finden es viele US-amerikanische Millennials in Ordnung, wenn Gesichtsscans (78), Profilinformationen (93), Standort (93) und E-Mail-Adresse (104) erfasst werden. Dies steht beispielsweise im Gegensatz zu den Millennials in Großbritannien, die das Teilen Ihrer Daten für nicht ganz so unproblematisch halten: Gesichtsscan (54), Profilinformationen (55), Standort (58) und E-Mail-Adresse (68).

Andererseits können Marken jedoch durch den Aufbau von Markenvertrauen Millennials für sich gewinnen. Die Kunden der Generation Y ziehen das Angebot einer Marke vor allem in Betracht, wenn sie bereits mit ihr zu tun hatten. Das trifft auf die Mehrheit der Millennials zu: In den USA sind es 89 Prozent, in Großbritannien 81 Prozent, in Deutschland 71 Prozent und in den Niederlanden 78 Prozent. Dies führt mit höherer Wahrscheinlichkeit zur Freigabe eines größeren Anteils persönlicher Daten. 60 Prozent der US-amerikanischen Millennials sind bereit, einem Unternehmen ihres Vertrauens mehr personenbezogene Daten bereitzustellen, gefolgt von Großbritannien mit 44 Prozent. Deutsche Millennials stimmten dem mit 41 Prozent zu. Am sensibelsten zeigten sich in dieser Hinsicht die Niederlande mit 26 Prozent.

Obwohl die europäische Generation Y sensibler bezüglich der Datenmenge ist, die sie freigibt, zeigt die Studie auch, dass der Schlüssel für den Zugang zu dieser Generation in der Nutzung sozialer Netzwerke liegt. Millennials in Europa sind fast ebenso wie ihre US-amerikanischen Pendants bereit, sich über soziale Netzwerke mit Marken zu verbinden, wenn sich daraus für sie Vorteile wie kostenlose Privilegien und Rabatte ergeben. Um Rabatte zu erhalten, sind in den USA 62 Prozent zur Verbindung mit Marken bereit, in Großbritannien sind es 51 Prozent, in Deutschland 50 Prozent und in den Niederlanden 42 Prozent.

Für Millennials ist die Relevanz von Marketinginhalten besonders wichtig. 46 Prozent der Millennials in den USA und 35 Prozent der Befragten in Großbritannien sind bereit, Unternehmen mehr Daten zur Verfügung zu stellen, wenn dies zur Folge hat, dass sie keine Zeit mit für sie uninteressanten Angeboten verlieren müssen.

„Man mag dazu neigen, alle Millennials über einen Kamm zu scheren. Das ist falsch, denn unsere Studie zeigt sowohl starke Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten zwischen den Millennials verschiedener Länder“, so Paige O'Neill, CMO bei SDL. „Der Generation Y in Europa ist Datenschutz wichtiger als der in den USA, und diese Tatsache sollte die Art der Erfassung persönlicher Daten durch Marken zur Verbesserung des Kundenerlebnisses beeinflussen. Big Data hat für das Kundenerlebnis keinen Wert, wenn es nicht nach dem kleinen Anteil durchkämmt wird, der für Kunden relevant ist. Um erfolgreich zu sein, müssen sich Marketingfachleute darauf konzentrieren, was für die Kunden in ihrer Zielregion wichtig ist, und ihre Strategien damit in Einklang bringen.“

Im Rahmen der Studie wurden 1.860 akademisch gegebildete, in Vollzeit beschäftigte Millennials (im Alter von 18–36 Jahren) in sechs Regionen befragt, namentlich in den USA, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und Australien. Die Befragung fand von Januar bis April 2014 statt. Es handelt sich hierbei um den zweiten Datensatz aus einer laufenden Studie, in der untersucht wird, wie Millennials auf der ganzen Welt mit Marken interagieren. Der erste Datensatz erfasste mehr als 300 Millennials aus den USA. Die vollständigen Ergebnisse des ersten Datensatzes der Studie finden Sie hier.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Grasser, verantwortlich.

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