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Avrupa Minerals Ltd. |

Avrupa stößt in 650 m Entfernung von der ersten VMS-Durchschneidung bei Sesmarias im JV-Projekt Alvalade, Portugal, auf 5,5 Meter Massivsulfidmineralisierung

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12. Mai 2014

FRANKFURT: 8AM

TSX-V:  AVU

? In Loch SES008, einem 650 m nordwestlich von SES002 gebohrten Stepout-Loch, wurden 5,5 m Massivsulfidmineralisierung durchschnitten - 1,17 ppm Gold, 36,8 ppm Silber, einschließlich 5,0 m mit 0,64 % Kupfer, 0,94 % Blei und 1,54 % Zink

? In Loch SES006, einem 50 m nordwestlich von SES002 gebohrten Stepout-Loch, wurden 1,5 m VMS-Mineralisierung durchschnitten - 1,66 % Kupfer, 2,3 % Blei, 3,66 % Zink und 54 ppm Silber

? Bohrungen lassen auf Potenzial für ein großes VMS-System schließen

? Antofagasta erklärt sich bereit, weitere Bohrungen ab Anfang Juni 2014 im Projekt Alvalade zu finanzieren

Avrupa Minerals Ltd. (AVU:TSXV) gibt die Ergebnisse der vor kurzem fertiggestellten Bohrphase bei Sesmarias im JV-Projekt Alvalade, das sich im iberischen Pyritgürtel in Portugal befindet, bekannt. Das Projekt Alvalade wird von Avrupa betrieben und von einer 100 %-Tochter von Antofagasta plc ('Antofagasta') finanziert.

Avrupa und Antofagasta bohrten im Gebiet von Sesmarias acht Löcher, sieben davon im Nahbereich der ersten Massivsulfiddurchschneidung bei Sesmarias; damit wurden insgesamt 1.961 m im Zielgebiet gebohrt. Die Ergebnisse der JV-Bohrungen lassen auf die Möglichkeit eines großflächigen Mineralisierungssystems schließen.

Laufende Kontrollen des Datenmaterials aus den historischen Bohrungen im Umfeld des aktuellen Programmstandorts bestätigen diese Annahme und geben Grund zur Vermutung, dass sich hier ein Zielgebiet auf über 2.500 m Streichenlänge für die nächste Bohrphase präsentiert. Anhand des nachfolgenden Zahlenmaterials ergibt sich ein Gesamtbild des Zielgebiets im Massivsulfidsystem Sesmarias. Anhand der Zahlen lassen sich folgende wichtige Parameter ermitteln:

? die große Ausdehnung des Systems Sesmarias mit der zuvor dokumentierten Sulfidmineralisierung im Umfeld des aktuellen Zielgebiets;

? ein Größenvergleich des potentiellen Systems Sesmarias mit dem riesigen System Neves-Corvo 50 km südöstlich von Sesmarias, das derzeit von der Lundin Mining Company betrieben wird;

? historische Bohrungen verfehlten das Zielgestein und ließen

? eine Streichenlänge von 2.500 m in einem noch nie zuvor bebohrten Zielgebiet bei Sesmarias unerkundet.

Abbildung 1. Allgemeine Lage und Überblick über das Gebiet Sesmarias. Das Zielgebiet befindet sich rund sieben Kilometer südlich auf einem Trend mit der historischen Mine Lousal und rund 50 km nordwestlich auf einem Trend mit der produktiven Mine Neves-Corvo. Zusätzlich befindet sich Sesmarias 22 km westnordwestlich des Abbaubetriebs Aljustrel, in einem separaten Hauptmineraltrend des portugiesischen Anteils am iberischen Pyritgürtel.

Wichtige Analyseergebnisse der Proben aus massiver, halbmassiver und von Trümmerzonen dominierter Sulfidmineralisierung sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst. Vier der sieben Löcher durchteuften eine Massivsulfidmineralisierung in unterschiedlichen Tiefen ab Oberflächenniveau. Proben aus der Massivsulfidmineralisierung aus drei dieser Löcher wurden zur geochemischen Laboranalyse übermittelt (SES002, SES006 und SES008). Mittels tragbarem Röntgenanalysegerät (XRF/Röntgenfluorszenz) wurde eine interne Detailuntersuchung der Massivsulfidmineralisierung in Loch SES003 durchgeführt; XRF-Untersuchungen von Material aus den Löchern SES004, SES005 und SES007 finden derzeit statt. Die Ergebnisse der XRF-Analyse gelten als informativ und wissenschaftlich relevant und untermauern die Annahmen zum System Sesmarias, sollten aber nicht mit Analyseergebnissen aus einem zertifizierten Analyselabor verwechselt werden. Die XRF-Analyse von Material aus Loch SES003 zeigt eine ähnliche VMS-Mineralisierung wie sie in Loch SES002, in rund sechs Meter Entfernung im Bereich der Durchschneidung der Mineralisierung in der Tiefe, gefunden wurde.

Die geochemischen und geologischen Ergebnisse aus allen bisherigen Arbeiten zeigen, dass die Massivsulfidmineralisierung bei Sesmarias in eine Schwarzschieferformation eingebettet ist. Diese befindet sich innerhalb der allgemeinen Vulkan-Sediment-Sequenz, in der die Mineralisierung des Pyritgürtels typischerweise zu finden ist. Die Sulfidmineralisierung ist im oberen und unteren Grenzbereich mit der Verwerfung verbunden, was vermuten lässt, dass die Mineralisierung abgeschnitten und in seitlicher Richtung entlang des Streichens und/oder senkrecht entlang des Fallwinkels verschoben worden sein könnte; die Exploration und Abgrenzung einer möglichen Lagerstätte gestaltet sich somit als relativ schwierig. Allerdings ist die Auffindung des Zielgrundgesteins im Rahmen dieser Bohrphase ein wichtiger, positiver Erfolg sowohl für die Exploration im Gebiet Sesmarias als auch für andere Zielgebiete innerhalb der JV-Konzession Alvalade.

Durchschneidungen bei Sesmarias und Zusammenfassung der Bohrlöcher:

Loch-Nr.

Gesamttiefe

Beschreibung

SES008

334,1 m

Im Loch wurden 5,5 m Massivsulfidmineralisierung und 27,6 m Sulfid + Schwarzschiefer durchschnitten. Massivsulfidmineralisierung durch Verwerfung in 309,1 m Tiefe abgeschnitten. Weitere schwache Massivsulfidmineralisierung zwischen 276 und 303,6 m Tiefe.

5,5 m Massivsulfidmineralisierung zwischen 303,6 und 309,1 m Tiefe

Au (ppm)

Ag (ppm)

Cu (%)

Pb (%)

Zn (%)

Sn (%)

Co (%)

5,5 m (303,6-309,1) mit

1,17

36,8

einschl. 3 m (306,1-309,1) mit

1,62

41,8

5,5 m (303,6-309,1) mit

0,59

0,88

1,41

0,045

0,01

einschl. 5 m (304,1-309,1) mit

0,64

0,94

1,54

0,046

0,011

einschl. 3,5 m (304,1-307,6) mit

2,05

SES007

279,7 m

Im Loch wurde in 206 - 222 m Tiefe (wie prognostiziert) eine breite Verwerfungszone mit potentieller Massivsulfidmineralisierung durchteuft;  Massivsulfidfragmente in der Verwerfungszone beobachtet; keine Analysen

SES006

253,1 m

Im Loch wurden 1,5 m Massivsulfidmineralisierung zwischen 208,6 und 210,1 m Tiefe durchteuft, die allerdings von der Verwerfung abgeschnitten wurden (wie auch in SES007).

1,5 m Massivsulfidmineralisierung zwischen 208,6 und 210,1 m Tiefe

Au (ppm)

Ag (ppm)

Cu (%)

Pb (%)

Zn (%)

Sn (%)

Co (%)

1,5 m (208,6-210,1) mit

0,22

54

1,66

2,3

3,66

0,091

0,1

SES005

320,3 m

Ausgeprägte Sulfide und Trümmerzonen in prognostizierter Tiefe der potentiellen Massivsulfidmineralisierung, Zone scheint aber durch Verwerfung abgeschnitten zu sein (wie in SES006 und SES007)

SES004

183,9 m

Loch wurde unterhalb und in das Liegende des Systems Sesmarias gebohrt

SES003

160,2 m

Vertikales Loch durchschneidet 13,1 m Massivsulfidmineralisierung. Oberer Anteil des Abschnitts ist nur sechs Meter vom oberen Anteil der Mineraldurchschneidung in Loch SES002 entfernt und wurde noch nicht geochemisch untersucht. Das Loch wurde allerdings für geophysikalische Studien im Hinblick auf die Mineralisierung verwendet. Ergebnisse der XRF-Analyse bestätigt geochemische Ergebnisse aus Loch SES002.

SES002

274,7 m

Erste Durchschneidung, in früheren Pressemeldungen enthalten

16,85 m Gesamtmineralisierungszone zwischen 151,65 und 168,50 m Tiefe

SULFIDTYP

von-bis

Cu %

Ag ppm

Pb %

Zn %

Sn %

Co %

Massiv: 7,95 m

151,65-159,60

2,21

89,8

3,05

4,82

0,15

0,084

Halbmassiv/Trümmerzonen: 2,9 m

159,60-162,50

0,71

35,45

1,27

3,17

0,092

0,051

GESAMT

10,85 m

1,81

75,27

2,57

4,38

0,13

0,075

von-bis

Cu ppm

Ag ppm

Pb ppm

Zn ppm

Co ppm

Schwach/mäßig ausgeprägte Trümmerzonen: 6 m

162,50-168.50

4514

10,57

1886

4838

528

Hinweis: Anhand der aktuell verfügbaren Informationen kann die wahre Mächtigkeit der Sulfiddurchschneidungen derzeit nicht festgestellt werden.

Für die nächste Explorationsphase sind 2.700 bis 3.000 Bohrmeter geplant. Der erste Teil des Programms konzentriert sich auf die potentielle Erweiterung des Systems Sesmarias in nordwestlicher und südöstlicher Richtung bzw. auf Infill-Bohrungen zwischen den Bohrlöchern SES006 und SES008. Dieses Bohrprogramm beginnt Anfang Juni und sollte im August 2014 abgeschlossen werden.

Paul W. Kuhn, President und CEO von Avrupa Minerals, erklärt: 'Wir sind vom Potenzial bei Sesmarias begeistert. Es erscheint möglich, dass das Gebiet um Sesmarias ein großes Mineralisierungssystem beherbergt, in dem sich hohe Konzentrationen an Kupfer, Zink, Blei und Silber sowie stellenweise vielleicht auch Gold, Zinn und Kobalt befinden. Es sollten unbedingt weiterführende Arbeiten stattfinden, und Antofagasta hat sich bereit erklärt, die weiteren Explorationen bei Sesmarias bzw. im Projekt Alvalade generell zu finanzieren. Wir freuen uns auf den Beginn der nächsten Bohrphase, die ab Mitte Juni geplant ist.'

Anmerkungen zu den Analysemethoden und zur Qualitätskontrolle

Alle Proben wurden in die Aufbereitungsanlage von ALS Minerals in Sevilla (Spanien) gebracht. ALS transportierte das aufbereitete Material in sein Hauptlabor in Europa nach Loughrea (Irland). In den wichtigsten Massivsulfidzonen wurden mit Hilfe einer Metallextraktionsmethode, die speziell für die Analyse von Massivsulfidmineralisierungen entwickelt wurde, die Gesamtgehalte der Kupfer-, Silber-, Blei-, Zink- und Kobaltmineralisierung ermittelt. Dazu zählt auch der Aufschluss der Metalle mittels starker Oxidationsmittel, gefolgt von einer Analyse unter Anwendung des branchenüblichen ICP-AES-Verfahrens (induktiv gekoppeltes Plasma-Atomemissionsspektrometrie). Der Gesamtgehalt an Zinn wurde mittels Lithiumborat-Verschmelzung unter Beigabe eines starken Oxidationsmittels und anschließender Röntgenfluoreszenzanalyse (XRF) ermittelt. Die Untersuchungen erfolgten im Labor von ALS Minerals in Vancouver, Kanada. In der unteren Anomaliezone von SES002 wurden sämtliche Metallgehalte mittels Vier-Säuren-Aufschluss und anschließender ICP-AES-Analyse ermittelt, um annähernd den Gesamtgehalt bei allen Metallen feststellen zu können. Einzige Ausnahme war Zinn, das aufgrund der niedrigen Werte keiner weiteren Analyse unterzogen wurde. Zusätzlich zur umfassenden Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung durch ALS Minerals führten auch die JV-Partner selbst intern eine standardmäßige Qualitätskontrolle durch. Als Basis dienten die Ergebnisse aus der systematischen Einbindung von zertifiziertem Referenzmaterial, Leerproben und Duplikaten. Die Ergebnisse der Probenanalyse im Rahmen der Qualitätskontrolle laut Arbeitsauftrag für Sesmarias wurden im Einklang mit dem branchenüblichen Standard ausgewertet.

Antofagasta plc notiert an der Börse in London und zählt zu den FTSE-100 Index-Unternehmen. Die Gesellschaft hält außerdem wichtige Beteiligungen an Bergbauprojekten in Chile.  Antofagasta plc betreibt vier Kupferminen: Los Pelambres, Esperanza, El Tesoro und Michilla. Im Jahr 2013belief sich die Fördermenge auf 721.200 Tonnen Kupfer, 9.000 Tonnen Molybdän und 293.800 Unzen Gold.  Antofagasta plc führt außerdem Explorations-, Evaluierungs- und/oder Machbarkeitsprogramme in Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien, Australien und Afrika durch.

Avrupa Minerals Ltd. ist ein wachstumsorientiertes Junior-Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich intensiv mit der Entdeckung hochwertiger Rohstofflagerstätten in politisch stabilen und aussichtsreichen Regionen Europas (u.a. Portugal, Kosovo und Deutschland) beschäftigt und dabei ein Projektgenerierungsmodell anwendet.

Das Unternehmen besitzt zurzeit 14 Explorationskonzessionen in drei europäischen Ländern, davon elf in Portugal (2.951,6 km²), fünf im Kosovo (153 km²) und eine in Deutschland (307 km²). Avrupa hat in Portugal und im Kosovo drei Joint Venture-Projekte und eine Explorationsallianz:

? das Alvalade-JV mit Antofagasta, das aus einer Konzession im Iberischen Pyritgürtel im Süden Portugals (kupferhaltige Massivsulfidlagerstätten) besteht;

? das Covas-JV mit Blackheath Resources, das sich auf eine Konzession im Norden Portugals (intrusionsbezogene Gold-Wolfram-Lagerstätten) bezieht;

? das Slivovo-JV mit Byrnecut International für eine Konzession im zentralen Kosovo (Gold und Basismetalle in Verbindung mit in Karbonatgestein eingebetteten Massivsulfid-Lagerstätten im Mineraltrend Vardar); und

? die Explorationsallianz CalGen mit der Callinan Royalties Corp., in deren Rahmen generative Explorationsaktivitäten in ganz Portugal geplant sind und zu der auch ein Projekt-Upgrade der IOCG-Konzession Alvito im Süden Portugals gehört.

Avrupa arbeitet derzeit daran, Edel- und Basismetallziele in verschiedenen Bereichen seiner anderen Konzessionen bis zur JV-Reife auszubauen, um potentielle Partner für projektspezifische und/oder regionale Explorationsprogramme zu gewinnen. 

Weitere Informationen erhalten Sie über Avrupa Minerals Ltd. unter der Telefonnummer 1-604-687-3520 oder auf unserer Website unter www.avrupaminerals.com.

Für das Board:

'Paul W. Kuhn'

                                                       

Paul W. Kuhn, President & Director

Diese Pressemitteilung wurde vom Management des Unternehmens erstellt, welches auch die volle Verantwortung für deren Inhalt übernimmt.  Paul W. Kuhn, President und CEO von Avrupa Minerals, ein lizenzierter Fachgeologe und eingetragenes Mitglied der Society of Mining Engineers, ist als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 der Canadian Securities Administrators verantwortlich. Er hat den fachlichen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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