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Wind River peilt Fertigungsindustrie an

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VxWorks wird durch OPC-Link zur betriebsfertigen VxOPC-Lösung


Mit der Verbindung zwischen Produktionsstätten und Vertriebsbüros will Wind River seine Präsenz in der Fertigungsindustrie stärken. Dazu wurde VxOPC entwickelt: Es kombiniert das Industrie-bewährte Echtzeitbetriebssystem VxWorks mit OLE (Object Linking and Embedding) for Process Control (OPC). Dieses Set besteht aus standardmäßigen Vernetzungsschnittstellen, die bei Automationssoftware gängig sind. Wind River adressiert mit der Lösung Kontrollsysteme für Roboter, Geräteteile, Verpackungssysteme, Halbleiter-Fertigungsausrüstung und viele andere automatisierte Systeme. VxOPC setzt auf VxDCOM und dem Betriebssystem VxWorks auf und beinhaltet die Tornado Werkzeuge. Davon profitieren vor allem Systemintegratoren und Anbieter von Automatisierungen: Sie können mit einer einzigen Lösung die Automatisierungssysteme der Produktionsstätten mit Software-Anwendungen im Büro verbinden. Das macht beispielsweise Eintragungen in Tabellen oder die Verknüpfung mit Textverarbeitungssystemen denkbar einfach. Auch die Kommunikation „zurück“ – von der Produktion in die Vertriebsbüros – soll mit OPC vereinfacht ablaufen.

Erstmalig stellt ein auf Embedded Software spezialisierter Anbieter eine Verbindung seines Echtzeitbetriebssystems mit dem sogenannten OPC „Datenserver“ vor. Bisher gehörten OPC-Schnittstellen zum typischen Produktportfolio von Anbietern von Industrie-Automatisierungssystemen. Die Entscheidung zur Kombination war für Wind River klar: Bei den industriellen Software-Herstellern hat sich OPC (OLE for Process Control) als de facto Standard etabliert, so dass sich die Integration in VxWorks als logischer Schritt anbot. Laut Thomas Burke, Präsident der OPC Foundation (www.opcfoundation.org), fordern die Anwender von Produkten zum Embedded Computing eine immer einfachere, nahtlose Interaktion mit anderen Geräten. Bisher verknüpften viele Industrie-Kunden ihre Büros über PLCs (Programmable Logic Controls) mit der Produktion. Man rechnet damit, dass viele Kunden aus der Industrie auf diese Software anspringen. Außerdem sollen andauernde Probleme zwischen Anbietern und Systemintegratoren bei der Integration damit beseitigt werden. „Dank VxOPC müssen die Wind River Kunden jetzt nicht länger einen OPC Server von anderen Automations-Ausrüstern erwerben, und ersparen sich den Integrationsaufwand“, meint ARC Advisory Group Senior Analyst Dick Slansky. „Wird VxOPC mit dem aktuellen Produktangebot von Wind River kombiniert, bietet es eine komplette Suite für Industrielle Mess- und Regelsysteme.“

Produktspezifikation VxOPC

Die VxOPC Implementierung ist auf der Entwicklungsplattform Tornado II verfügbar. Zu den erforderlichen Voraussetzungen dafür zählen Tornado II IDE, VxDCOM, MSVC 5.0 oder Visual Studio und ein Microsoft Windows NT Host. Zu den unterstützten Zielsystemen gehören PowerPC, x86, ARM, MIPS, 68K, CPU32 und Sparc Architektur. Die Lösung ist seit Juni 2001 verfügbar.

Über VxDCOM

Die Lösung realisiert Kompatibilität zu WindowsNT auf Echtzeitbasis bei zugleich minimalem Speicherbedarf. Sie erlaubt den wiederholten Einsatz der Komponenten und erleichtert dadurch die Software-Entwicklung wesentlich.

Über Tornado und VxWorks

Die Echtzeit-Entwicklungsumgebung Tornado ist die leistungsstärkste und umfangreichste Plattform zur Entwicklung von Echtzeit-Anwendungen und -Geräten. Sie besteht aus drei Komponenten: Die Tornado Entwicklungstools beinhalten einen Hardware-Zielsimulator zur sofortigen Produktentwicklung. Das Echtzeitbetriebssystem VxWorks fungiert als de facto Standard-Betriebssystem, und hat sich in Millionen von Industrieanwendungen bewährt. Dazu steht eine breite Auswahl an Kommunikationsoptionen für die Zielverbindung zum Host bereit.

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Wind River ist ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen und Services zur Entwicklung von vernetzten, intelligenten Geräten. Das Angebot umfasst Entwicklungsumgebungen, Software-Komponenten, fortschrittliche Netzwerktechnologie und Implementierungs-Fachwissen. Die Lösungen beschleunigen die Produktentwicklung in den Segmenten Internet, Digitale Konsum-Elektronik, Industrielle Automatisierung und Automotive. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und unterhält Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Die deutsche Wind River GmbH wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/ München aus vertreibt Wind River seine Produkte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Training und Consulting an. Weitere Information steht unter www.windriver.de bereit.

Pressekontakte:
Wind River GmbH, Evelyn Hochholzer; Tel.: 089 / 962 445 – 120;
E-Mail: evi.hochholzer@windriver.com

Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni;
Tel.: 089 / 386659 – 0, E-Mail: Beate@lbpr.de; www.lbpr.de


Web: http://www.windriver.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, beate lorenzoni, verantwortlich.

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