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'Russland könnte antizyklisch interessant sein'

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Im April setzte sich an den Börsen im Wesentlichen der Trend aus den vorherigen Monaten fort. Weltweit tendierten die Märkte - unter hohen Schwankungen - seitwärts.

Hannover/Schortens, 13. Mai. Im April setzte sich an den Börsen im Wesentlichen der Trend aus den vorherigen Monaten fort. Weltweit tendierten die Märkte - unter hohen Schwankungen - seitwärts. Im aktuellen Managerkommentar erläutern die Fondsmanager Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch detailliert die Entwicklungen an den Märkten sowie deren Auswirkungen auf die Performance des global anlegenden, aktienorientierten Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG).



Nachdem sowohl der MSCI World als auch der deutsche Leitindex Dax zunächst korrigierten und bis zur Monatsmitte über drei Prozent bzw. vier Prozent an Wert verloren, stiegen sie danach wieder an und gingen nahezu unverändert aus dem April. "In diesem Marktumfeld verbuchte der S&H Globale Märkte ein leichtes Plus", erklärt Hölscher.



Die im Portfolio befindlichen Zielfonds schlossen überwiegend im positiven Bereich. "Mit einem Performanceplus von über fünf Prozent konnte der Schroders Frontier Markets Equity Funds erneut den höchsten Zugewinn im Berichtsmonat verbuchen. Der Fonds profitierte zum wiederholten Mal von der starken Performance der arabischen Aktienmärkte, die im Portfolio hoch gewichtet sind. Daneben konnten auch einige Zielfonds im Bereich Europa Kurszuwächse generieren", so Stubenrauch. Einen negativen Performancebeitrag zum Gesamtergebnis des S&H Globale Märkte steuerten hingegen die japanischen Positionen und der sich im Portfolio befindliche Osteuropafonds bei. "Dieser weist traditionell eine große Positionierung in Russland auf. Da der russische Markt im Berichtsmonat deutliche Verluste hinnehmen musste, wirkte sich dies entsprechend negativ auf den Fonds aus. Allerdings entfiel auf diese Position nur etwas mehr als ein Prozent des gesamten Fondsvolumens des S&H Globale Märkte", führt Hölscher aus.



Trotz ordentlicher Quartalsergebnisse seitens der Unternehmen sorgte die Situation in der Ukraine im April für verhaltene Stimmung an den Börsen. "Zudem agieren Investoren aufgrund der Nähe zu den Höchstständen an den Aktienmärkten vorsichtiger und tendieren dazu, Gewinne mitzunehmen. Auch im S&H Globale Märkte kam es vor diesem Hintergrund zum Abbau einiger Positionen. Gleichzeitig wurden jedoch andere Positionen neu aufgebaut. Insgesamt reduzierte sich die Aktienquote auf etwa neunzig Prozent, nachdem sie im Vormonat noch bei knapp neunundneunzig Prozent lag", so Stubenrauch.



Nach Ansicht des Fondsmanagements könnte die Quote in nächster Zeit jedoch durchaus wieder steigen. "Wir sehen durchaus Potenzial am Aktienmarkt, auch wenn dieses vorzugsweise durch wenige Alternativen im Rentenmarkt zustande kommt", erklärt Stubenrauch. Zwar seien Aktienmärkte im Durchschnitt nicht mehr besonders günstig, allerdings auch nicht ausgesprochen teuer. "Antizyklisch könnte eventuell Russland interessant sein. Bei einer niedrigen Bewertung winken hier überdurchschnittliche Kursgewinne, verbunden jedoch mit ebenso hohen Risiken. Vor diesem Hintergrund könnte ein selektiver Einstieg in Frage kommen. Eine hohe Gewichtung ist allerdings angesichts der enormen politischen Risiken auszuschließen", fasst Hölscher abschließend zusammen.



Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de



Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:



Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH

Büro Hannover

Stefan Hölscher

Hebbelstr. 3H


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Hölscher (Tel.: 05113947788), verantwortlich.

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