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First Majestic Silver Corp. |

First Majestic meldet Finanzergebnisse des ersten Quartals

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First Majestic meldet Finanzergebnisse des ersten Quartals

13. Mai 2014

NYSE: AG

TSX - FR

Frankfurt - FMV

FIRST MAJESTIC SILVER CORP. (NYSE: AG; TSX: FR) ('First Majestic' oder das 'Unternehmen') freut sich, die nicht testierten vorläufigen Finanzergebnisse des Unternehmens für das am 31. März 2014 zu Ende gegangene erste Quartal bekannt zu geben. Die vollständige Version der Finanzausweise und die Management Discussion and Analysis sind auf der Website des Unternehmens unter www.firstmajestic.com, auf SEDAR unter www.sedar.com sowie auf EDGAR unter www.sec.gov verfügbar. Sämtliche Beträge sind in US-Dollar, sofern nicht anders angegeben.

FINANZIELLE HIGHLIGHTS DES ERSTEN QUARTALS 2014

? Umsatz von 65,3 Millionen $ - ein Rückgang von drei Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013

? Nettogewinn nach Steuerabzug von 6,0 Millionen $ (0,05 $ pro Aktie)

? Bereinigter Gewinn (nicht gemäß GoB) von 0,06 $ pro Aktie nach dem Abzug unbarer und einmaliger Posten

? Cashflow (nicht gemäß GoB) von 0,22 $ pro Aktie - ein Rückgang von neun Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013

? Gewinne von Minenbetrieben von 16,6 Millionen $ - ein Rückgang von 52 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013, der vor allem auf den Rückgang des Silberpreises zurückzuführen ist 

? Investitionskosten von insgesamt 9,88 $ pro Unze (ohne Nebenprodukte) - eine Steigerung von vier Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013  Ausgenommen Del Toro, das sich zurzeit in der Aufrüstungsphase befindet, gingen die durchschnittsgewichteten Investitionskosten bei den vier übrigen Betrieben im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 16 Prozent zurück.

? Die gesamten Unterhaltskosten beliefen sich auf 18,71 $ pro zahlbare Unze Silber. Die gesamten Unterhaltskosten werden voraussichtlich auf die zuvor prognostizierten 15,87 bis 16,69 $ pro Unze zurückgehen, da die jüngsten Erweiterungen bei Del Toro und San Martín abgeschlossen sind.

? Verwaltungskosten im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 33 Prozent zurückgegangen

? Durchschnittlich erzielter Silberpreis von 20,90 $ pro Unze - ein Rückgang von 29 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013

? Am Ende des Quartals verfügte das Unternehmen über einen Barbestand und Barwerte in Höhe von 41,5 Millionen $. Nach dem Ende des Quartals erhielt das Unternehmen 30,0 Millionen $ aus dem Terminverkauf eines Teils der zukünftigen Bleiproduktion des Unternehmens.  

Keith Neumeyer, CEO und President von First Majestic, sagte: 'Nach drei Jahren intensiver Kapitalausgaben zur Errichtung und Erweiterung von vier unserer Silberbetriebe plant das Unternehmen eine kurze Auszeit, um sich auf das Wachstum seines Barbestandes und des freien Cashflows zu konzentrieren. Da sich die Kapitalinvestitionen in die Erweiterungen bei Del Toro und San Martín dem Ende zuneigen, rechnen wir mit einer Produktionssteigerung und einer höheren Effizienz. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um unser nächstes Ziel - eine Jahresproduktion von 20 Millionen Unzen - zu erreichen. Angesichts der niedrigen Silberpreise hat für das Management jedoch die Fokussierung auf eine weitere Kostensenkung und auf eine Steigerung des Barbestands höchste Priorität.'

HIGHLIGHTS DES ERSTEN QUARTALS 2014

(1) Das Unternehmen meldet nicht gemäß den GoB-Bestimmungen, einschließlich Investitionskosten pro Unze, gesamter Unterhaltskosten pro Unze, gesamter Produktionskosten pro Unze, gesamter Produktionskosten pro Tonne, des durchschnittlich erzielten Silberpreises pro Unze, des Betriebskapitals, der bereinigten Gewinne pro Aktie und des Cashflows pro Aktie. Diese Messungen werden in der Bergbaubranche verbreitet als Richtwert für die Performance angewendet, haben jedoch keine standardisierte Bedeutung und könnten sich von den Methoden anderer Unternehmen mit ähnlichen Beschreibungen unterscheiden.

(2) Das Unternehmen meldet zusätzliche GoB-Messungen, einschließlich des Gewinns aus den Minenbetrieben sowie des Betriebs-Cashflows vor Änderungen des Betriebskapitals und der Einkommensteuern. Diese zusätzlichen finanziellen Messungen sollen weitere Informationen bereitstellen und wurden nicht gemäß IFRS standardisiert.

(3) Der Nettoverlust des vierten Quartals 2013 beinhaltet eine außerplanmäßige Abschreibung in Zusammenhang mit dem Geschäftswert und den Bergbaubeteiligungen in Höhe von 28,8 Millionen $ sowie eine unbare Abschreibung in Höhe von 38,8 Millionen $ in Zusammenhang mit sekundären Einkommensteuerzahlungen gemäß der in Mexiko im Dezember 2013 beschlossenen Steuerreform.

FINANZBERICHT

Das Unternehmen erwirtschaftete im ersten Quartal 2014 einen Umsatz von 65,3 Millionen $ - ein Rückgang von drei Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013, der in erster Linie auf einen Rückgang des durchschnittlich erzielten Silberpreises pro Unze von 29 Prozent zurückzuführen ist, der zum Teil durch eine Produktionssteigerung von 33 Prozent wettgemacht wurde. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal stieg der Umsatz um elf Prozent, was vor allem einer sechsprozentigen Produktionssteigerung geschuldet ist. 

Der Nettogewinn belief sich in diesem Quartal auf 6,0 Millionen $ (0,05 $ pro Aktie); im ersten Quartal 2013 waren es 26,5 Millionen $ (0,23 $ pro Aktie) gewesen. Der Cashflow der Betriebe vor Änderungen des Betriebskapitals und der Einkommensteuern stieg im ersten Quartal im Vergleich zum vierten Quartal 2013 (20,4 Millionen $, 0,17 $ pro Aktie) um 24 Prozent auf 25,4 Millionen $ (0,22 $ pro Aktie), ging jedoch im Vergleich zum ersten Quartal 2013 (44,9 Millionen, 0,38 $ pro Aktie) aufgrund eines Rückgangs der Gewinne aus den Minenbetrieben um 43 Prozent zurück.

BETRIEBSBERICHT

Die Silberäquivalentproduktion belief sich im ersten Quartal auf rekordverdächtige 3.631.672 Unzen - eine Steigerung von sechs Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (3.421.161 Unzen). Gegenüber demselben Quartal des vorangegangenen Jahres ist die Silberäquivalentproduktion um 33 Prozent gestiegen, was in erster Linie auf die höhere Produktion infolge der Aufrüstung der neuen Silbermine Del Toro, auf eine Steigerung der allgemeinen Höchstgehalte sowie auf eine Steigerung der Gewinnungsraten bei La Parrilla zurückzuführen ist.

Der allgemeine Höchstgehalt belief sich im ersten Quartal auf 214 Gramm pro Tonne ('g/t') - eine Steigerung von 18 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013 (181 g/t) bzw. von zwölf Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2013 (191 g/t). Die Steigerung gegenüber demselben Quartal des vorangegangenen Jahres war insbesondere einer Steigerung des Höchstgehalts bei La Encantada von 48 Prozent auf 312 g/t im ersten Quartal 2014 sowie einer Steigerung der Höchstgehalte von 27 Prozent bei Del Toro und von 17 Prozent bei La Parrilla geschuldet, die durch einen Rückgang der Silberhalte bei La Guitarra von 55 Prozent wettgemacht wurden. Im Vergleich zum vierten Quartal 2013 wurde bei der Mine La Encantada eine Steigerung des Höchstgehalts von 37 Prozent verzeichnet, da die Mine nur mehr frisches Erz verarbeitet, das nicht mit alter Berge gemischt wird. Bei La Guitarra wurde in Gebieten mit niedrigeren Silbergehalten abgebaut, doch das Erz enthielt höhere Goldgehalte.

Im ersten Quartal wurden insgesamt 637.663 Tonnen Erz abgebaut - ein Rückgang von 63.954 Tonnen (neun Prozent) im Vergleich zum vorangegangenen Quartal, der vor allem auf einen Rückgang der verarbeiteten Tonnen bei La Encantada infolge der Entscheidung des Managements, angesichts des niedrigen Silberpreises nur frisch abgebautes Erz zu verarbeiten und die Speisung aus alter Berge auszusetzen, zurückzuführen ist.

KOSTEN

Die Investitionskosten pro Unze beliefen sich im ersten Quartal auf 9,88 $ - eine Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem vorangegangen Quartal bzw. von vier Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013. Die Steigerung der Investitionskosten pro Unze war in erster Linie auf vorübergehend höhere Aufrüstungskosten bei Del Toro zurückzuführen. Die durchschnittsgewichteten Investitionskosten der restlichen vier Minen konnten beträchtlich verbessert werden und gingen gegenüber dem vorangegangenen Quartal um zwölf Prozent und gegenüber dem ersten Quartal 2013 um 16 Prozent zurück. Bei La Encantada wurden die deutlichsten Verbesserungen der Investitionskosten verzeichnet. Diese gingen im Vergleich zum vorangegangenen Quartal aufgrund der geringeren Cyanidanwendung und des niedrigeren Dieselverbrauchs um 18 Prozent auf 8,68 $ pro Unze zurück.

Die gesamten Unterhaltskosten beliefen sich aufgrund der höheren Aufrüstungskosten bei Del Toro und San Martín auf 18,71 $ pro zahlbare Unze Silber. Das Management geht davon aus, dass die gesamten Unterhaltskosten aufgrund der erwarteten Steigerung der Silberproduktion und der Kostensenkung bei Del Toro in Richtung der prognostizierten 15,87 bis 16,69 $ pro zahlbare Unze Silber zurückgehen werden.

Die Produktionskosten beliefen sich im ersten Quartal auf 53,20 $ pro Tonne - eine Steigerung von 25 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 sind die Produktionskosten von 31,79 $ um 67 Prozent gestiegen, was in erster Linie auf höhere Produktionskosten pro Tonne bei der Mine Del Toro sowie auf den Verzicht einer Produktion von alter Berge zugunsten von frischem Minenerz bei La Encantada zurückzuführen ist.

MINENBETRIEBE

Silbermine La Encantada

Bei der Anlage La Encantada wurden in diesem Quartal insgesamt 1.046.224 Unzen Silberäquivalent produziert. Die Produktion ist im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (962.505 Unzen Silberäquivalent) um neun Prozent gestiegen und im Vergleich zum ersten Quartal 2013 (1.136.603 Unzen Silberäquivalent) um acht Prozent zurückgegangen.

Aufgrund des Verzichts auf eine Mischung mit alter Berge ist der durchschnittliche Höchstgehalt von Silber auf 312 g/t gestiegen - eine Steigerung von 37 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal. Die Gewinnungsraten sind im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (52 Prozent) auf 57 Prozent gestiegen, was auf einen geringeren Mangangehalt im frischen Erz gegenüber der alten Berge zurückzuführen war. Das Unternehmen befindet sich in der Planungsphase hinsichtlich der Aufrüstung und Erweiterung der Brech- und Mahlbereiche, um eine Steigerung des Durchsatzes an frischem Minenerz zu ermöglichen. Diese Erweiterung wird die Installation einer neuen 24 x 14' großen Kugelmühle, die bereits vor Ort ist, und die Installation von neuen primären und sekundären Brechern beinhalten. Der Plan umfasst eine anfängliche Aufrüstung von den aktuellen 2.300 auf 3.000 tpd frischen Erzes. Eine Entscheidung wird im Rahmen der bevorstehenden Budgetierung bekannt gegeben werden.

Silbermine La Parrilla

In diesem Quartal wurden bei La Parrilla insgesamt 1.203.337 Unzen Silberäquivalent produziert - eine Steigerung von vier Prozent gegenüber den 1.151.728 Unzen Silberäquivalent im vorangegangenen Quartal, die einer Steigerung der Silbergehalte und -gewinnungsraten geschuldet ist.

Die Investitionskosten beliefen sich auf 6,21 $ pro Unze - ein Rückgang von vier Prozent gegenüber den 6,45 $ pro Unze im vorangegangenen Quartal bzw. von 16 Prozent gegenüber den 7,36 $ pro Unze im ersten Quartal 2013. Der Rückgang der Investitionskosten bei La Parrilla ist in erster Linie auf Verbesserungen der Mühlenautomation zurückzuführen, die höhere Gewinnungsraten für Silber und Zink ermöglichten.

Silbermine Del Toro

Die Produktion bei Del Toro belief sich auf insgesamt 801.460 Unzen Silberäquivalent - eine Steigerung von 16 Prozent gegenüber den 693.561 Unzen Silberäquivalent im vorangegangenen Quartal, die auf höhere Durchsätze zurückzuführen ist. Im April 2014 verarbeitete die Dualkreislaufmühle 2.297 tpd (984 tpd durch Cyanidation und 1.314 durch Flotation); im ersten Quartal waren es durchschnittlich 1.609 tpd gewesen (735 tpd durch Cyanidation und 874 durch Flotation). Die Produktionssteigerung des Cyanidationskreislaufs auf 2.000 tpd wird fortgesetzt. Zur Verbesserung der Gewinnungsraten wird weiteres Equipment bei der Mühle installiert.

Die Investitionskosten pro Unze beliefen sich auf 16,50 $ - eine Steigerung von 36 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal (12,16 $). Die Steigerung ist in erster Linie den zusätzlichen Kosten für Diesel und die Generatormiete infolge der Verzögerungen bei der Errichtung der Stromleitung, zusätzlichen Schmelz- und Raffinierungskosten aufgrund von Unreinheiten und Ineffizienzen in Zusammenhang mit den ersten Betriebsphasen geschuldet. Mitte März verzeichnete das Unternehmen mit einer 34-kV-Leitung den vorübergehenden Anschluss an das staatliche Stromnetz Mexikos, wodurch es möglich war, Ende März fünf der sieben Generatoren abzuschalten. Da nur mehr zwei Dieselgeneratoren im Einsatz sind, rechnet das Unternehmen infolge der niedrigeren Stromkosten für das restliche Jahr mit einer beträchtlichen Senkung der Investitionskosten.

Silbermine San Martín

Die gesamte Produktion in diesem Quartal belief sich auf 324.137 Unzen Silberäquivalent - eine Steigerung von drei Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (313.834 Unzen Silberäquivalent) bzw. von 17 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013 (276.442 Unzen Silberäquivalent).

Die Investitionskosten beliefen sich auf 12,94 $ pro Unze - ein Rückgang von sieben Prozent gegenüber den 13,96 $ pro Unze im vorangegangenen Quartal bzw. gegenüber den 13,87 $ pro Unze im ersten Quartal 2013. 

In den vergangenen 15 Monaten, die am 31. März 2014 zu Ende gingen, investierte das Unternehmen 13,1 Millionen $ in die Erweiterung der Mühlenkapazität von 900 auf 1.300 tpd, um von den neuen Reserven und der höheren Lebensdauer der Mine zu profitieren, die im Mai 2013 gemeldet worden waren. Die Mühlenerweiterung wurde im vierten Quartal 2013 abgeschlossen und befindet sich nun in der Anlaufphase. Im April 2014 wurde die Mühle mit 1.016 tpd betrieben; im ersten Quartal waren es durchschnittlich 872 tpd gewesen. Bei voller Kapazität, die für das zweite Quartal 2014 erwartet wird, soll San Martín pro Jahr etwa 1,75 bis 1,85 Millionen Unzen Silberäquivalent und geringe Mengen an Gold produzieren.

Silbermine La Guitarra

Die Produktion bei La Guitarra belief sich auf insgesamt 256.514 Unzen Silberäquivalent - ein Rückgang von 14 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (299.533 Unzen) bzw. eine Steigerung von neun Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2013 (236.060 Unzen).

Die Investitionskosten beliefen sich auf 2,14 $ pro Unze - ein Rückgang von 48 Prozent gegenüber den 4,08 $ pro Unze im vorangegangenen Quartal bzw. von 87 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013. Der Rückgang ist vor allem auf eine Steigerung der Goldnebenprodukte und auf eine Senkung der Schmelz- und Raffinierungskosten zurückzuführen.

Die Genehmigung einer Cyanidationsverarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 1.000 tpd ist zurzeit in Planung und befindet sich in der Bewertungsphase. Es ist davon auszugehen, dass die Genehmigungsanträge Anfang 2015 bei den mexikanischen Behörden eingereicht werden. Sobald diese neue Verarbeitungsanlage genehmigt und vollständig errichtet wurde, wird die Produktion von Silber-Doré-Barren voraussichtlich die Produktion von Silber-/Goldkonzentraten ersetzen.

ÜBER FIRST MAJESTIC

First Majestic ist ein Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Silberproduktion in Mexiko gerichtet ist und das durch die Erschließung seiner bestehenden Mineralkonzessionen sowie durch den Erwerb zusätzlicher Mineralaktiva seine Wachstumsziele erreichen möchte.

WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über info@firstmajestic.com oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Telefonnummer 1.866.529.2807.

FIRST MAJESTIC SILVER CORP.

Unterschrift:

Keith Neumeyer, President & CEO

Suite 1805 - 925 West Georgia Street

Vancouver, B.C., Canada V6C 3L2

Telefon: (604) 688-3033 Fax: (604) 639-8873

Gebührenfrei:  1-866-529-2807

Website: www.firstmajestic.com; E-Mail: info@firstmajestic.com

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Diese Pressemitteilung enthält bestimmte 'zukunftsgerichtete Aussagen' im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und anderen geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. In dieser Pressemeldung  werden mit Begriffen wie 'vorhersehen', 'glauben', 'schätzen', 'erwarten', 'Ziel', 'Plan', 'Prognose', 'möglicherweise', 'planen' und ähnlichen Worten oder Ausdrücken zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen gekennzeichnet. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen beziehen sich unter anderem auf folgende Faktoren: den Preis für Silber und andere Metalle; die Genauigkeit von Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen sowie Schätzungen der zukünftigen Produktion und Produktionskosten auf unseren Konzessionsgebieten; die geschätzten Produktionsraten für Silber und andere zahlbare Metalle aus unserer Produktion; die geschätzten Kosten der Erschließung unserer Projekte; Gesetze, Bestimmungen und Regierungspläne, die auf unsere Betriebsstätten Einfluss nehmen (dazu zählt u.a. auch die mexikanische Gesetzgebung, die zur Zeit enorme Beschränkungen für den Bergbau vorsieht); den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Lizenzen und positiven Bescheide der Regierungsbehörden; und der uneingeschränkte Zugang zu den erforderlichen Infrastruktureinrichtungen, um unsere Aktivitäten wie geplant umsetzen zu können (u.a. die Strom- und Wasserversorgung und der Zugang zu Grundstücken bzw. Straßenverbindungen).

Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Auffassung des Unternehmens im Hinblick auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Unternehmen als realistisch eingeschätzt werden, jedoch beträchtlichen Unsicherheiten  und Eventualitäten in Bezug auf die Geschäftstätigkeit, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den Mitbewerb und die politische und gesellschaftliche Situation unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen direkt oder indirekt genannt werden. Das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen erstellt, die in vieler Hinsicht  auf diesen Faktoren basieren bzw. mit ihnen in Verbindung stehen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem wie folgt: Schwankungen der Spot- und Terminpreise für Silber, Gold, Basismetalle oder bestimmte andere Güter (wie Erdgas, Erdöl und Strom); Währungsschwankungen (z.B. zwischen dem kanadischen Dollar oder dem mexikanischen Peso und dem U.S.-Dollar); Änderungen der nationalen und regionalen Regierungsstruktur, der Gesetze, Besteuerungssysteme, Kontrollen, Regulierungen und politischen bzw. wirtschaftlichen Entwicklungen in Kanada und Mexiko; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und Förderung von Rohstoffen (einschließlich Umweltgefahren, Betriebsunfälle, ungewöhnliche oder unerwartete Formationen, Druckentwicklungen, Höhlenbildungen und Überflutungen); Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation der Lieferanten, Verarbeitungsunternehmen und anderen Geschäftspartnern des Unternehmens; keine ausreichende Versicherung zur Abdeckung von Risiken und Gefahren; gesetzliche Beschränkungen für den Bergbau, wie z.B. die aktuellen Bestimmungen in Mexiko; Belegschaftsangelegenheiten; das Verhältnis zur regionalen Bevölkerung bzw. deren Ansprüche; die Verfügbarkeit bzw. Verteuerung der für den Abbau erforderlichen Arbeitskräfte und Gerätschaften; der spekulative Charakter der Rohstoffexploration und -erschließung, einschließlich Risiken bei der Beschaffung der notwendigen Lizenzen und Genehmigungen der Regierungsbehörden; ein Rückgang bei den Mengen oder Erzgehalten der Mineralreserven im Zuge der Förderaktivitäten auf den Konzessionsgebieten; Konzessionsansprüche des Unternehmens; sowie Faktoren, die im Abschnitt 'Risikofaktoren' bzw. 'Risiken im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit von First Majestic' im Jahresbericht des Unternehmens angeführt sind.

Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass man sich auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen nicht bedingungslos verlassen sollte. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht bzw. ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen so anzupassen, dass sie geänderte Annahmen oder Umstände oder auch andere Ereignisse widerspiegeln, die Einfluss auf solche Aussagen oder Informationen haben, es sei denn, dies wird in den einschlägigen Gesetzen gefordert.

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