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Mehr Produktivität durch zwei Displays je Thin Client

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Mit zwei Bildschirmen sieht man nicht nur mehr, die Arbeit geht auch schneller von der Hand. Ob in der Buchhaltung, der Kundenbetreuung, Softwareentwicklung oder im Verkehrsbetrieb: Dualview ist längst zum Standard geworden - auch beim Thin Client oder...

Bremen, 14.05.2014 - Mit zwei Bildschirmen sieht man nicht nur mehr, die Arbeit geht auch schneller von der Hand. Ob in der Buchhaltung, der Kundenbetreuung, Softwareentwicklung oder im Verkehrsbetrieb: Dualview ist längst zum Standard geworden - auch beim Thin Client oder Zero Client.

Was ist Dualview?

Der Begriff Dualview bezeichnet die Fähigkeit eines Grafikchipsatzes, zwei Bildschirme parallel ansteuern zu können. Dabei können beide Displays den gleichen Inhalt haben, oder aber das eine dient zur Erweiterung des ersten. Somit entsteht eine größere Windows-Oberfläche, auf der sich mehrere Programme bequem nebeneinander darstellen und bedienen lassen.

Dualview auf dem Thin Client

Unter einem Thin Client versteht man eine kleines Computergerät, das in der Hauptsache als Ein- und Ausgabeeinheit für den Zugriff auf gehostete Anwendungen oder virtuelle Desktops dient. Diese Anwendungen und virtuellen Desktops laufen in einem selbst oder extern betriebenen Rechenzentrum. Im geschäftlichen Umfeld verdrängt der Thin Client zunehmend den typischen Arbeitsplatz-PCs, da er weniger Betriebskosten verursacht und sich aufgrund der geringeren mechanischen Anfälligkeit etwa doppelt so lang einsetzen lässt. Somit ist auch die Dualview-Fähigkeit von Thin Clients zum häufigen Auswahlkriterium geworden.

Typische Anwenderszenarien

Besonders beliebt ist Dualview in der Dokumentenverwaltung. Eingescannte Dokumente, z.B. Rechnungen, werden auf dem einen Bildschirm im PDF-Reader angezeigt, auf dem anderen Monitor ist beispielweise eine Buchungsmaske zu sehen, in welche die Rechnungsdaten eingegeben werden. Weitere Anwendungsbeispiele bilden die Verkehrs- und Videoüberwachung, Leitstände in der Produktion oder Arbeitsplätze von Webdesignern und Grafikern. Dualview wird aber auch an Standardarbeitsplätzen genutzt, beispielsweise, um auf einem der beiden Monitore die ankommenden E-Mails im Blick zu behalten.

Anforderungen an Thin Clients mit Dualview

Als wesentliches Qualitätskriterium besitzen Dualview-fähige Thin Clients zwei digitale Videoausgänge, wie sie beispielsweise der deutsche Marktführer IGEL in viele Modelle bietet. Darüber hinaus ist wichtig, dass sich die Dualview-Einstellungen zentral zuweisen integriert. Das senkt den Konfigurationsaufwand. Diese Anforderung erfüllt IGEL mit der Remote-Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS), die bei jedem Thin Client, Zero Client und Software-Thin Client lizenzkostenfrei zum Lieferumfang gehört. Der deutsche Thin Client-Marktführer bietet so beste Voraussetzungen für einen effizienten, bei Bedarf auch flächendeckenden Einsatz von Dualview-Arbeitsplätzen.


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