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Schlüsseldienst Köln Einert |

Technik die begeistert.

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[Köln 26.05.2014] Funkalarmanlagen sind für Bestandsobjekte mit vielen abzusichernden Fenstern und Türen oft die einzige Möglichkeit, eine umfassende Gebäudeüberwachung wirtschaftlich zu realisieren.

Die Absicherung von Bestandsimmobilien in Punkto Sicherheitstechnik und Einbruchschutz ist oft eine sehr kostenintensive Angelegenheit. Vor allem dann, wenn über eine mechanische Absicherung als Lösung nachgedacht wird. Diese ist oft nur sehr material und zeitaufwändig zu realisieren, gerade wenn die abzusichernden Objekte über eine Vielzahl von Fenstern und Terrassentüren verfügen.



Hier ist, wenn es um eine kostengünstige und dennoch gute Sicherheitslösung geht, die Funkalarmanlage oft die einzige wirtschaftliche Alternative zur Gebäudeabsicherung.



I: Wir sprachen zu diesem Thema mit einem Fach Errichter für Funkalarmanlagen in Köln.

Herr Einert, wie eingangs erwähnt, ist die Funkalarmanlage oft die einzige wirtschaftliche Alternative zur Gebäudeabsicherung.

Wieso hat es diese Art von Alarmanlage so schwer sich durchzusetzen?







B: Das liegt wohl vor allem daran, dass sich die moderne Technik und Vielfältigkeit der modernen Funkalarmanlagen noch nicht herum gesprochen hat.

Diese Art von Alarmanlagen ist je nach Hersteller und Typ vielfältig einsetzbar.

Hier können Funktionen der herkömmlichen Alarmanlage mit zusätzlichen hilfreichen Funktionen verbunden werden, wie z.B. das Einschalten der Außenbeleuchtung bei Aktivierung der Garagentorfernbedienung über ein spezielles KfZ Sendemodul, das über die Fernlichtsteuerung geschaltet wird.





I: Das ist interessant. Welche zusätzlichen Funktionen gibt es noch?





B: Das sind noch sehr viele, wie z.B. der Wassersensor, der warnt vor Überschwemmung, sollte eine Wasserleitung platzen und das Wasser auf den Kellerboden oder hinter die Waschmaschine laufen.

Oder die Gassensoren, die vor austretendem Gas von Heizungsanlagen oder Gasherden warnt.

Alle aufzuzählen würde den Rahmen hier wahrscheinlich sprengen.





I: Herr Einert, was sollte der Kunde bei der Anschaffung einer Funkalarmanlage beachten?





B: Er sollte von Alarmanlagen zum Selbsteinbau Abstand nehmen.



Funkalarmanlagen zur Selbstmontage helfen wenig. Hier schnitten drei von fünf geprüften Alarmanlagen im Test nur mangelhaft ab. Entweder enthalten die Funkalarmanlagen gefährliche Sicherheitslücken oder die Handhabung ist zu kompliziert. Leider trifft oft beides auf diese Funkalarmanlagen zu.



Als erstes sollte der Kunde sich von einem Fach Errichter unverbindlich beraten lassen. Das ist wirklich das Wichtigste, um nicht nachher eine Funkalarmanlage gekauft zu haben, die die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden nicht erfüllt.

Nicht alle Wünsche können mit allen Anlagen und nicht alle Konfigurationswünsche des Kunden mit denen auf dem Markt befindlichen Anlage erfüllt werden. Aber nach Klärung des Bedarfs kann dann die für den Kunden sinnvollste Anlage ausgewählt werden.

Wir geben hierzu die erforderliche Hilfestellung. Anhand von immer wieder aktualisierten Fragebögen die wir einsetzen, um den Kundenbedarf so genau wie irgend möglich zu erfassen, und die Kundenwünsche optimal mit den auf dem Markt befindlichen Funkalarmanlagen abstimmen zu können.





I: Wie geht das genau vor sich?





B: In der Regel ruft uns der Kunde an und wir vereinbaren einen Besichtigungstermin am abzusichernden Objekt.

Vor Ort wird dann ein ausführlicher Rundgang über das Grundstück, sowie durch das Objekt durchgeführt, bei dem die Schwachpunkte, sowie alle Türen und Fenster aufgelistet werden.

Ferner werden vorhandene Sicherungen auf Ihre Wirksamkeit überprüft.



Der Kunde erzählt uns seine Wünsche und Vorstellungen, die wir dann mit unseren Eindrücken nach dem Rundgang abgleichen. Danach sprechen wir mit dem Kunden über die aus unserer Sicht notwendigen Absicherungsmaßnahmen, die dann wiederum mit den Vorstellungen und Wünschen des Kunden abgeglichen werden, so kommt man dann sehr schnell auf ein Absicherungskonzept, über das dem Kunden dann ein unverbindlicher Kostenvoranschlag erstellt wird.

Dort sind dann zusätzlich zu den Bauteilen der Funkalarmanlage auch evtl. mechanische Sicherungen eingeplant.







I: Das hört sich jetzt sehr zeitintensiv an. Wie viel Zeit muss ich als Kunde für so eine "vor Ort Besichtigung" einplanen und was muss ich dem Fach Errichter an Informationen geben?







B: Der Kunde sollte ca. 2-3 Stunden für die vor Ort Besichtigung einplanen.



An Unterlagen helfen uns am meisten die Etagenpläne in Kopie, in denen die Fenster und Türen eingezeichnet sind.

Ferner sind die Pläne der Außenansicht noch sehr hilfreich.

Die Bereitstellung der Unterlagen ist natürlich keine Pflicht. Es geht auch ohne diese Pläne.

Alle anderen Fragen die wir haben, stellen wir vor Ort, da der Aufwand für den Kunden ansonsten viel zu hoch wäre.

Wir fertigen Bilder vor Ort, die uns bei der Planung der Alarmanlage helfen.

Hier können z.B. Details wie die Standorte von Möbeln und deren Bauart und die Höhe interessant sein. Auch die Ausrichtungen der Fenster und Türen, die Himmelsrichtung betreffend, sind sehr wichtig um eine störungsfreie Anlage zu errichten.

Ferner überprüfen wir einige technische Details vor Ort, um dem Kunden die richtige Funkalarmanlage und die richtige Technik anbieten zu können.







I: Das hört sich nach einer sehr arbeitsreichen und intensiven Planung an. Wie viel Zeit investieren Sie in eine (durchschnittliche) Anlage, bevor die dann installiert wird?







B: Das kommt auf den Schwierigkeitsgrad an. Manche Anlagen, auch wenn sie nur wenige Meldereinheiten umfassen, sind manchmal planungsintensiver als große Anlagen mit Dutzenden von Meldern. Vor allem wenn Außenmelder integriert werden sollen. Hier ist eine präzise Projektierung das A und O.

Im Durchschnitt vergehen von der Planung bis zur Beendigung der Programmierung und Probelauf Phase ca. 5 und 10 Stunden. Wir hatten auch schon Anlage die mehrere Tage in Anspruch genommen haben.







I: Herr Einert, das war sehr interessant und aufschlussreich. Ich danke Ihnen für das Gespräch.



Weitere Informationen erhalten Sie hier:



Einert Schlüsselnotdienst Köln

Sülzburgstraße 232

50937 Köln





Telefon: 0221-64 000 164

mobil: 0151-222 88 7 88

Internet: http://www.schluesseldienst-koeln.net/





Die Firma Stephan Einert Funkalarmanlagen & Sicherheitstechnik wurde im Jahr 2004 gegründet. Herr Einert ist gelernter Schlosser mit diversen Zusatzausbildungen im Bereich der mechanischen und elektronischen Sicherheitstechnik, sowie Fach Errichter für Funkalarmanlagen. Als seriöser Firmeninhaber hat er es sich auf die Fahne geschrieben, Sicherheitstechnik zu fairen Preisen und in höchster Qualität anzubieten. Sie bekommen von der Türöffnung bis zur Funkalarmanlage alles, was Immobilien sicherer macht, qualitativ hochwertig und günstig aus einer Hand


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stephan Einert (Tel.: 0221- 64 000 164), verantwortlich.

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