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Wertgegenstände mit Etiketten sichern

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Etiketten werden, so die gängige Meinung, vor allem zur Kennzeichnung von Produkten oder zum Abheften von Büromaterialen verwendet. Kempa Etiketten aus Bayern hingegen zeigt, das Etiketten auch andere Einsatzmöglichkeiten haben können. So ist es beispielsweise...

Feucht, 27.05.2014 - Etiketten werden, so die gängige Meinung, vor allem zur Kennzeichnung von Produkten oder zum Abheften von Büromaterialen verwendet. Kempa Etiketten aus Bayern hingegen zeigt, das Etiketten auch andere Einsatzmöglichkeiten haben können. So ist es beispielsweise mit den Speziallösungen des Hauses möglich, Wertgegenstände zu sichern und bei einem Diebstahl eindeutig zu identifizieren. Auch hoch sensible Daten der Telekommunikationsbranche können mit Etiketten gesichert werden.

Eigentum bewahren

Der Verlust von Wertgegenständen ist nicht nur ärgerlich, sondern oft auch mit hohen Kosten verbunden. Sind auf den gestohlenen oder verlorenen Geräten dann noch sensible Daten oder private Fotos, ist der Verlust fast unbezahlbar. Damit Smartphones, Laptops oder Tablets nach einem Verlust schnell wieder gefunden werden können, hat das Unternehmen Kempa spezielle Etiketten entwickelt, die mit einem besonderen Code versehen sind. Dieser Code wird für jedes Produkt einmalig vergeben und bietet so die Chance, jedes Produkt schnell zu finden. Auch der Finder hat so die Möglichkeit, den Eigentümer zu ermitteln und zu informieren. Damit die Etiketten nach einem Diebstahl nicht sofort abgelöst werden können, wurden sie dreifarbig bedruckt und mit beständiger Polyester-Folie gefertigt. Selbst bei extremen mechanischen Belastungen wird gewährleistet, dass die Aufkleber in jedem Fall haften und selbst durch kratzen nicht abgelöst werden können. Dies gibt auch der Polizei die Möglichkeit, Diebesgut bei möglichen Verbrechern schnell aufzuspüren und den rechtmäßigen Besitzern zurück zu geben. Für die Produktion der Etiketten werden natürlich die jeweiligen Registrierungsnummern benötigt, denn diese werden sicher und unverwüstlich auf die Etiketten aufgebracht. Mit solch hoch sensiblen Daten gehen die Mitarbeiter bei Kempa natürlich sorgfältig um, sodass sichergestellt wird, dass niemand außer dem Kunden selbst die jeweiligen Nummern kennt.

Sandwichetiketten für unterschiedlichste Einsätze

Zu den Spezialentwicklungen aus dem Haus Kempa gehören aber nicht nur Eigentumsetiketten. Auch so genannte Sandwichetiketten sind eine Entwicklung von Kempa. Die Etiketten bestehen hierbei nicht nur aus einer Schicht, sondern gleich aus mehreren Schichten, die sogar individuell abgelöst werden können. Solche Etiketten werden etwa bei der Auslieferung einer SIM-Karte eingesetzt. Der Empfänger kann nun die obere Schicht des Etiketts ablösen und sieht darunter seine PIN-Nummer, mit der die Karte aktiviert werden kann. Auch bei Geheimzahlen von ec-Karten werden diese Techniken mitunter eingesetzt. Solche Sandwichetiketten können aber nicht nur für Geheimzahlen genutzt werden. Sie sind auch ideal, wenn Unternehmen Gewinnspiele durchführen wollen. Wird das obere Etikett abgelöst, wird darunter eine Nummer sichtbar, die zur Teilnahme am Gewinnspiel berechtigt. Wie dann weiter verfahren wird, kann jedes Unternehmen selbst festlegen. Vielfach wird die Registrierung auf der eigenen Internetseite bevorzugt, da hier dann gleich die Kundendaten ausgewertet werden können. Auf der Seite ist es dann möglich, den Gewinncode einzugeben und direkt zu überprüfen, ob ein Gewinn vorhanden ist. Die Teilnahmebedingungen sowie die Vorgehensweisen werden bei Kempa spiegelverkehrt auf dem oberen Etikett aufgedruckt und sind für Kunden gut verständlich. Diese zwei Beispiele zeigen, dass das Unternehmen Kempa Etiketten aus Bayern bereits seit Jahren stetig versucht, neue Wege zu gehen und es so schafft, immer neue Kunden für sich zu begeistern, die durch ihre Ideen und Aufträge wiederum helfen, auch Kempa voranzubringen.


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