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AXING AG |

Neuer Beratungsservice für die Wohnungswirtschaft: TV-Empfang über eine Gemeinschaftssatellitenanlage

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Ein neuer Beratungsservice erleichtert Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen die technische Konzeption einer Gemeinschaftssatellitenanlage für Mehrfamilienhäuser.

Der neue Service ist bundesweit ausgelegt und wendet sich sowohl an Wohnungsunternehmen, als auch an Wohneigentümer von Mehrfamilienhäusern.



Initiiert wurde die Serviceseite www.SAT-Anlage-finden.de vom SAT-Anlagen Hersteller Axing AG. Häufig findet der Fernsehempfang über Satellit nur von Einfamilienhausbesitzern Beachtung. Dabei eignet sich die SAT-Anlagen-Technik auch für Mehrfamilienhäuser. Aufgrund der höheren Komplexität bestehen verschiedene technische Varianten. Je nach bestehender Verkabelung kommen verschiedene technische Ansätze in Betracht, die ohne viel "Technik-Kauderwelsch" einfach erklärt werden. Auf die verschiedenen Merkmale von SAT-Anlagen für Mehrfamilienhäuser wird auf der Internetseite detailliert eingegangen. Alle Wohnungseigentümer und Hausverwalter, die sich näher für eine Gemeinschaftssatellitenanlage interessieren, können vom Angebots- und Beratungsservice profitieren.



Grundsätzlich kommen folgende technische Varianten zum Einsatz:



Kopfstelle: Ein zentrales Einspeisemodul stellt allen Wohnungsnutzern ein einheitliches TV-Signal zur Verfügung. Ähnlich wie bei einem Breitbandkabelanschluss sind an allen vorhandenen TV-Dosen alle eingespeisten Programme empfangbar. Die vorhandene Hausverteilung kann einfach weiter genutzt werden. Systembedingt muss eine Auswahl (Selektion von Transpondern) der zu empfangenden Programme definiert werden, so dass in der Praxis nur ein Teil aller theoretisch möglichen Satelliten-Programme empfangbar sind.



Multischalteranlage: Hauptvorteil der Multischaltertechnik ist, dass in allen Wohneinheiten alle Programme des Satelliten verfügbar sind. Die Multischaltertechnik benötigt als Verkabelung eine sogenannte Sternverteilung, da jede TV-Dose eine separate Zuleitung zum zentralen Multischalter benötigt. Bei vorhandener Sternverteilung beschränkt sich der Eingriff in den Wohnungen auf den Tausch der TV-Dose.



Einkabelsysteme: Die bestehende Verkabelung kann weitergenutzt werden. Es besteht allerdings eine technische Einschränkung was die Anzahl der in Reihe geschalteten TV-Dosen angeht. Einkabelsysteme kommen daher vornehmlich in kleinen Wohnanlagen zum Einsatz, wo höchstens sechs Dosen in Reihe geschaltet sein sollten. Es stehen alle Satellitenprogramme zur Verfügung. Eine notwendige Maßnahme ist die "Verheiratung" von TV-Dose und SAT-Receiver, so dass ein störungsfreier Betrieb gewährleistet ist.



Die Umsetzung aller technischen Varianten erfolgt durch regionale Elektropartner, so dass im Servicefall eine prompte Reaktion erfolgt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wolfgang M. Buchholz (Tel.: +41 52 - 742 83 00), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 332 Wörter, 3086 Zeichen. Als Spam melden


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